Es war wohl weder ein technischer Defekt noch menschliches Versagen, der oder das für den Tod der 176 Menschen an Bord des Fluges PS 752 der Ukraine International Airlines verantwortlich ist. Mutmaßlich hat eine iranische Flugabwehrrakete den Flieger vom Himmel geholt.
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Beim UNHCR soll es mehrfach zu Korruptionsfällen gekommen sein. Weil mehr Afrikaner nach Europa umsiedeln wollen, als auf den »Ressetlement«-Listen vorgesehen ist, blüht die Bestechung. Illegale Vermittler und korrupte UN-Mitarbeiter machen daraus ein Geschäft.
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Nach den all den schlechten Nachrichten zur Wirtschaft in Deutschland kommt nun dies: Die Exporte sind auch im letzten November wieder massiv gesunken.
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Am Dienstag wurde in Berlin ein Mann von Jugendlichen sexuell attackiert und als »Jude« beschimpft. Der Fall ist bereits der zweite in dieser Woche.
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Derzeit kursieren jede Menge Meldungen über Drohungen gegen Politiker durch die Medien. Altparteienpolitiker bringen sich in Position und erklären ohne Hintergrundwissen langatmig, dass die an sie gerichteten anonymen Drohungen natürlich nur »von rechts« kommen können.
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Die Stadt Solingen hat ihre Elektrobusse aus dem Verkehr gezogen und gegen herkömmliche mit Dieselmotoren betriebene Busse ausgetauscht. In der kalten Jahreszeit habe es zu viele Probleme mit der Elektrik gegeben, so eine Sprecherin der Stadtwerke.
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Wer Bilder für einen Personalausweis oder den Reisepass braucht, muss die demnächst auf dem Amt erstellen lassen. So will es ein Vorschlag des Bundesinnenministeriums - zur Bekämpfung von Betrug und Fälschung. Das gleiche Ministerium lässt übrigens immer noch Menschen ohne jegliches Dokument ins Land.
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Die Stadt Lübeck hat den sogenannten Gender-Doppelpunkt eingeführt. In offiziellen Schreiben der Verwaltung werden Lübecker nun mit Lübecker:innen oder Bewohner:innen angesprochen. Doch gegen den Beschluss regt sich Widerstand.
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Der Vollzugstermin des Brexit rückt immer näher. Im Sog des Hin und Her um den Ausstieg Großbritanniena aus der EU hat sich eine ablehnende Haltung gegenüber der Union auch in anderen Ländern breit gemacht. In Schweden wird der Ruf nach dem Swexit immer lauter.
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Der von der Merkel-Regierung forcierte Ausbau der Öko-Energien wird mit dem steigenden Strombedarf nicht Schritt halten. Nach Berechnungen des EWI wird Deutschland im Jahr 2030 lediglich 46 % des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien decken können.
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Wann kommt der Kollaps? Aus allen Richtungen kommen immer wieder Warnungen vor einer neuen Finanzkrise. Jetzt warnt die Weltbank vor der astronomischen Verschuldung der Schwellen- und Entwicklungsländer.
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US-Präsident Donald Trump hat auf die jüngsten Raketenangriffe reagiert. Er belässt es bei Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. Von Militärschlägen als Vergeltung sieht er ab. Vorerst.
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Der iranische Raketenangriff auf den US-Stützpunkt im Irak verlief noch weitgehend harmlos. Der Druck im Kessel steigt dennoch. Iran und Israel drohen sich gegenseitig.
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Ein 44-jähriger Syrer hat in Bretzfeld (Kreis Hohenlohe) die Wohnungstür seiner Ex-Frau eingetreten und ist mit einem Messer auf die 43-Jährige und die 19-jährige Tochter losgegangen. Dem 12-jährigen Sohn gelang es, den Angreifer mit einem Staubsaugerrohr in die Flucht zu schlagen.
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In Österreich gehen die ÖVP und die Grünen eine Koalition ein. Der Koalitionsvertrag lässt Fragen der Flüchtlingspolitik offen. Das entsetzt die deutschen Grünen.
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Auch in Kanada ist die Energiegewinnung ein Thema. Doch anders als in Deutschland, wo sich eine Anti-Atom-Hysterie ausgebreitet hat, ist man im flächenmäßig zweitgrößten Staat der Erde gegenüber der Kernenergie aufgeschlossen. Minikernkraftwerke sollen die Energie in New Brunswick, Ontario und Sasketchewan liefern.
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In einem Beitrag für »Die Welt« tut Luisa Neubauer ihre Ansichten zu einem Kohlekraftwerk in Australien kund. Doch eigentlich hat sie ein anderes Ziel.
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In Australien brennt der Busch. So etwas ereignete sich auch früher schon oftmals, doch dieses Mal ist laut bestimmter Lobbygruppen natürlich der Klimawandel daran schuld. Und während die Australier darum kämpfen, die Brände einzudämmen, wird ab übermorgen ein paar Meter weiter das neue »Dschungelcamp« gedreht.
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