Auf der Theresienwiese in München soll Ende Mai das islamische Zuckerfest stattfinden. Es steht am Ende des Fastenmonats Ramadan. Anders als der Name es vermuten lässt, werden zum Zuckerfest nicht nur Süßspeisen gereicht.
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Die Kurve wird steiler. Gestern waren es noch rund 20.000 offiziell Infizierte. Heute sind es rund 24.600 infizierte. Das sind rund 4.000 Neuerkannte. Zwei Kreuzfahrtschiffe sind jetzt unter Quaratäne gestellt worden, auf denen Infizierte gefunden wurden.
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Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs hat die gesellschaftspolitische Tektonik konservative Wertvorstellungen beinahe vollständig absorbiert. Trotzdem sieht man überall nur wütende Demos von links. Kann es sein, dass Linke im Schnitt weniger zufrieden sind als Konservative?
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»Herzlich« war das Gespräch zwischen Papst Franziskus und dem peronistischen Präsidenten Argentiniens, Alberto Ángel Fernández, der letzte Woche das Oberhaupt der katholischen Kirche getroffen hatte.
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Am heutigen Mittwoch wählt der Thüringer Landtag den Ministerpräsidenten. Der Kommunist Ramelow will es gerne werden, hat aber keine Mehrheit. Die AfD entsendet, anders als die CDU, einen eigenen Kandidaten: Christoph Kindervater aus den Reihen der Werteunion.
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Issa Rammo ist mehrfach vorbestrafter Boss des gleichnamigen libanesischen Clans in Berlin. Er ist in 21 Fällen vorbestraft, jetzt steht im neuer Ärger ins Haus. Er soll einen Polizisten bei einer Kontrolle bedroht haben.
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Willy Wimmer und Alexander Sosnowski sind für den Friedensnobelpreis nominiert worden. Damit wird deren Verdienst bei der Förderung von Frieden und Sicherheit in Europa und der Welt gewürdigt.
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Selten war eine Bundesregierung in ihrer Gesamtheit so unpopulär wie die derzeitige Merkel-Truppe. Im den eigenen ramponierten Ruf zu verbessern, gaben die Bundesministerien Steuergeld für Werbekampagnen aus. 43 Millionen Euro wurden so ausgegeben.
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Kurz bevor die Stadt gesperrt wurde haben rund 5 Millionen Einwohner Wuhan verlassen. Außerdem: Am 18 Januar hatte es in Wuhan noch ein riesiges Festbankett mit 40.000 bis 100.000 Gästen gegeben. Inzwischen mehren sich die Anzeichen einer echten Pandemie.
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Nachdem 67 Prozent der Wahlbezirke ausgezählt sind, führt Pete Buttigieg. Die Vorwahl war überschattet von technischen Schwierigkeiten mit der Wahlsoftware. Sie stammt von demselben Softwareunternehmen, das bereits bei der Vorwahlkampagne von Hillary Clinton im Jahr 2016 aktiv war.
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Die Wirtschaftspolitik des seit Oktober 2019 amtierenden linken Präsidenten Alberto Fernández kommt einfach nicht in Schwung. Die von seinem wirtschaftsliberalen Vorgänger Mauricio Macri in Gang gesetzten Prozesse hat Fernández abgewürgt. Jetzt will Merkel helfen.
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Nach Angaben des UNO-Sondergesandten haben sich die beiden Konfliktparteien in Libyen auf einen Waffenstillstand geeinigt. Die Spaltung des Landes bleibt zunächst bestehen. Die konkrete Umsetzung wird zurzeit diskutiert.
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In nur zehn Tagen wurde in China ein neues Krankenhaus zur Behandlung von am Corona-Virus Erkrankten errichtet. Für den Bau der Wuhan-Klinik mit einer Grundfläche von 60.000 Quadratmetern und einer Kapazität von 1.000 Betten wurden 7.000 Arbeiter eingesetzt, die rund um die Uhr arbeiteten.
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Der türkische Alleinherrscher Erdogan zündelt mit der Offensive türkischer Soldaten im Nordwesten Syriens zusätzlich im dortigen Bürgerkrieg. Nicht nur das: er sendet recht vollmundig eine Warnung an Russland, dem Verbündeten des syrischen Präsidenten Assad.
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Während die Demokraten Probleme mit ihrer Vorwahl haben, sind die Republikaner durchgestartet. Und Trump triumphiert über seine innerparteilichen Konkurrenten.
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»Die Kinder von heute kreisen nur um sich selbst und werden nicht arbeitsfähig sein«, mahnt der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater Michael Winterhoff im Gespräch mit »Focus-Online«.
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Während in Europa wegen der Impfungen die Masern für die meisten Menschen keine große Gefahr mehr darstellen, grassieren sie im Kongo mit tausenden Toten. Auch Ebola wütet dort weiter. Gegen ein sich schnell verbreitendes Virus wie das Coronavirus hätten viele afrikanische Länder keine Chance.
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Der Erzbischof von Köln ist unzufrieden: zu viele kleine Zeichen und Respektlosigkeit beim Zuhören der nicht Gleichgesinnten deuten auf Mängel beim »Synodalen Weg« hin.
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Mit mindestens 427 hat die Gesamtzahl der Toten bereits jene der SARS-Epidemie von 2002/03 überholt, obwohl das neue Coronavirus erst seit wenigen Wochen grassiert. Die Letalität (prozentuale Sterberate) ist wohl geringer als bei SARS, aber die Ansteckungsgefahr ist größer. Zurzeit sind über 20.000 offiziell infiziert.
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