Wird die Coronavirus-Krise ausgenutzt, um einen Crash für das angeschlagene Finanzwesen absichtlich herbeizuführen? Der Finanzjournalist Ernst Wolff glaubt, dass die Krise das maroden Finanzsystem entblößt. Die Zentralbanken können nicht unendlich Geld ins System pumpen und die Zinsen senken. Im Hintergrund droht eine riesige Derivate-Blase geplatzt zu sein.
[mehr]
Eine Krise bedeute Verzicht, sagte Bundespräsident Steinmeier in seiner Ansprache. Ähnlich äußerten sich zuvor einige andere Altparteienpolitiker. Im Juli steigen die Diäten der Bundestagsabgeordneten auf über 10.000 Euro pro Monat. Wie wäre es denn da mit »Verzicht«?
[mehr]
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält sich seltsam bedeckt bei der Bekämpfung der weltweiten Corona-Krise. Sie hat dem Virus einen Namen gegeben (COVID-19) und einige Appelle zur Solidarität veröffentlicht. Aber echte Maßnahmen hat sie nicht ergriffen.
[mehr]
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) geht davon aus, dass rund 2,1 Millionen Beschäftigte im Zuge der Corona-Krise in Kurzarbeit gehen werden müssen. Bei der BA will man die Zahl der Sachbearbeiter für das Kurzarbeitergeld von 900 auf knapp 3.000 aufstocken.
[mehr]
Gute Nachricht: Das Bosch-Tochterunternehmen Healthcare Solutions hat einen vollautomatischen Schnelltest zur Feststellung einer Coronavirus-Infektion entwickelt. Der Test soll schon im April verfügbar sein.
[mehr]
Während Merkel trotz des zweiten negativen Corona-Tests lieber in den eigenen vier Wänden bleibt, versagen ihre Regierungsmitglieder wieder einmal. Spahn hat zu wenig Schutzmasken geordert, weil er seine Mails nicht liest. Und Kramp-Karrenbauer sind sechs Millionen Schutzmasken in Kenia »verloren« gegangen.
[mehr]
In diesen Umständen müssen wir alle mit Rückschlägen und Ausfällen rechnen. Und in einem gewissen Maß auch mit Verwirrung auch bei denen, die es gut meinen (die Feigen und Korrupten bleiben, in einer Zeit wie dieser, unbemerkt).
[mehr]
In einem Interview kritisiert der Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz die Panikmache in Politik und Medien. COVID-19 sei hinsichtlich des Krankheitsverlaufs und der Todesraten mit Influenza vergleichbar. Viele Todesopfer hätten massive Vorerkrankungen. Die Reaktion der Politik sei unverhältnismäßig.
[mehr]
Fast alle Verstorbenen, die in Italien als Coronavirus-Opfer gezählt wurden, könnten unter Vorerkrankungen gelitten haben. Man weiß oft nicht, ob sie an COVID-19 starben oder aus anderen Gründen.
[mehr]
Je eher man handelt, desto schneller bekommt man eine Krise in den Griff und desto geringer ist am Ende der Schaden, der durch Rettungspakete aufgefangen werden muss. Das haben Merkel, Spahn und Scholz versäumt.
[mehr]
Flug IR 721 aus Teheran ist heute um 10.17 Uhr auf dem Flughafen Frankfurt am Main gelandet, 13 Minuten früher als geplant. Dabei hatte Andreas Scheuer (CSU) ein Landeverbot für Flüge aus dem Iran und China verkündet. Seine Worte erweisen sich, wieder einmal, als heiße Luft.
[mehr]
Die Olympischen Sommerspiele in Japan werden nicht wie geplant dieses Jahr im Sommer sondern erst nächstes Jahr ausgetragen werden. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat dem Ersuchen auf eine Verlegung der japanischen Veranstalter nachgegeben.
[mehr]
Nun ist es durch: Die US-Wirtschaft soll mit zwei Billionen US-Dollar gestützt werden. Außerdem kündigte Trump an, die Corona-Einschränkungen ab Ostern wieder zu lockern. Die Börsen reagierten begeistert.
[mehr]
Der Vatikan hat ein Dekret erlassen, mit dem ein besonderer Ablass für jene erworben werden kann, die von der Coronavirus-Epidemie betroffen sind.
[mehr]
Auch in Schweden hat die Corona-Pandemie Einzug gehalten. Bis heute sind 36 Menschen an der CoVid19-Erkrankung verstorben. Dennoch behält man in Schweden im Umgang mit der Pandemie kühlen Kopf und verfällt nicht wie andernorts in Panik.
[mehr]
Die Deutsche Fußballliga (DFL) hat gestern eine Empfehlung ausgesprochen, den Profifußball in Deutschland bis Ende April wegen der Corona-Pandemie ruhen zu lassen. Es wird erwartet, dass sich die Vereine dieser Empfehlung anschließen.
[mehr]
In einer live übertragenen Fernsehansprache erklärte der indische Premierminister Narendra Modi die Ausgangssperre für 1,3 Milliarden Menschen. Indien dürfe nicht warten. Eine Epidemie diesen Ausmaßes könne das indische Gesundheitssystem nicht bewältigen.
[mehr]