In einer Pressekonferenz erklärte Angela Merkel, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 bis mindestens zum 19. April fortgesetzt werden. Wie es anschließend weitergehe, werde erst nach dem 19. April analysiert werden.
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Während die Mehrheit der Bürger mit saftigen Strafen für Missachtungen der Ausgangsbeschränkungen rechnen muss, scheint bei Migranten ein Auge zugedrückt zu werden. Das gilt auch bei Asylbewerbern, die über die eigentlich geschlossene Grenze ins Land wollen.
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Nur wenige Tage nach dem linksextremistisch motivierten Brandanschlag auf das Auto einer AfD-Kommunalpolitikerin hat es erneut einen Brandanschlag auf ein Fahrzeug eines AfD-Politikers in Berlin gegeben. Dieses Mal war das Fahrzeug des Parlamentarischen Geschäftsführers der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin das Ziel.
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Erfreuliche Nachrichten aus unserem Nachbarland: Die Kurve der COVID-19-Fälle flacht ab. Kanzler Kurz verkündet eine Lockerung der Maßnahmen nach Ostern.
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Die Merkel-Regierung versucht sich, in Zeiten der Corona-Krise als wehrhaft und umsorgend darzustellen. Ein Schritt zur Sicherheit der Menschen im Land war die propagierte Schließung der Grenzen. Doch die steht immer noch sperrangelweit offen.
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Geht es nach dem Willen von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen so wird der EU-Haushalt demnächst mit mehreren Milliarden Euro an Steuergeldern aufgepumpt. Von der Leyen redet von einem solidarischen Ausgleich. Da ist schon jetzt klar, woher das Geld hauptsächlich kommen soll.
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Zuerst hieß es, die USA hätte Schutzmasken, die für Berlin bestimmt waren, konfisziert. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht. Berlins Pleiteregierung ist schlicht am Markt gescheitert. – Ein Kommentar
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Die Hinweise verdichten sich, dass die wirklichen Zahlen der mit SARS-CoV-2 Infizierten und an COVID-19 verstorbenen Personen in China verschwiegen werden. So sollen positiv Getestete ohne Symptome teils nicht mitgezählt worden sein. Nun lenkt die Regierung ein. Die Provinzen sollen intensiver testen und genauere Zahlen melden.
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Krisenkommunikation: Ein internes Papier aus dem Innenministerium empfahl, den Bundesbürgern Corona-Angst zu machen, um Verständnis für die massiven Maßnahmen zu schaffen.
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Nach einer Prognose der Investment-Bank Morgan Stanley wird die US-Wirtschaft durch die Folgen der Maßnahmen gegen die Corona-Krise in die größte Rezession seit 1946 rutschen.
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Die aktuelle EU-Vereinbarung lautet, dass derzeit Nicht-EU-Bürger keinen Zutritt zur Union erhalten. Dennoch will der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat im Alleingang 1.500 Migranten aus Nicht-Eu-Staaten von den griechischen Inseln einfliegen. Sogar der Innensenator plädiert für den Bruch der multilateralen Vereinbarung.
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In Deutschland droht die größte Pleitewelle seit der Weltwirtschaftskrise von 1929. Das wird irreparablen Schaden hinterlassen. Die Beamten und Juristen in der Regierung und in den Behörden scheinen den Schaden nicht korrekt einschätzen zu können.
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Die Bundestagsfraktion der Grünen will die Atomkraftwerke Emsland, Grohnde und Gundremmingen bis zum Ende der Corona-Krise abschalten. Durch die dort beschäftigten Arbeiter könnten die Kraftwerke laut Sylvia Kotting-Uhl »zu Hotspots einer weiteren Verbreitung des Coronavirus« werden.
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Die Sorge um Verfassung und die Beschneidung der Grundrechte sei berechtigt, so Claus Leggewie. »Wie kriegen wir das eigentlich wieder zurückgebogen? Wie kriegen wir den legitimen Zustand der Volkssouveränität wieder hin? Werden vielleicht irgendwelche Rechte aus dem Ausnahmezustand weiterhin beschnitten sein?«
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Professor Willich erklärte nochmals, was viele andere Experten bereits gesagt haben: Oft ist bei den Todesopfern nicht klar, ob sie an oder mit dem Coronavirus gestorben seien. Trotzdem würden sie mitgezählt, obwohl nicht klar ist, welche anderen Faktoren eine viel entscheidendere Rolle gespielt haben.
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Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben schwere Folgen: In den USA haben allein in der letzten März-Woche rund 6,6 Millionen Menschen einen Arbeitslosenantrag gestellt. In Spanien bricht der Arbeitsmarkt ebenfalls zusammen: 900.000 haben seit dem 12. März ihren Job verloren.
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