In der Corona-Krise zeigt sich, wie systemrelevant Kinderbetreuung ist. Sie ist eine gesetzliche Pflicht von Eltern und nicht ihr Freizeitvergnügen. Eben dies verkennen seit jeher jene Familienfeinde, die familienpolitische Leistungen wie das Kindergeld mit Subventionen für Theater, Opern etc. gleichsetzen.
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Arabische Clan-Mitglieder haben in der Nacht zum Donnerstag nach dem Tod der Mutter eines Clan-Chefs ein Krankenhaus belagert und Autojagden veranstaltet.
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Die Corona-Maßnahmen haben Millionen Amerikaner in finanzielle Not gestürzt. Innerhalb von nur fünf Wochen mussten 26 Millionen Amerikaner sich neu arbeitslos melden.
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Infolge der Corona-Krise haben Schwangerenberatungsstellen ihre Tore für den Klientenverkehr geschlossen. Den Abtreibungsschein gibt es jetzt via Telefonanruf. Doch was spricht eigentlich gegen die persönliche Beratung vor Ort? Geht es dabei in Wirklichkeit um etwas anderes?
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Manchmal ist Fußball doch mehr als nur die wichtigste Nebensache der Welt. Nämlich dann, wenn er politisch richtungsweisend sein kann. Wie zum Beispiel bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs. Schweden startet Mitte Juni - vor hoffentlich gut besetzten Zuschauerrängen.
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Obwohl das BIP um über 7% sinken wird, obwohl ein Rettungsschirm von 820 Milliarden Euro aufgespannt wird, obwohl es vielen Bürgern in Deutschland schlechter geht, will Merkel mehr deutsche Beiträge an die EU zahlen.
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Vielerorts wurde erwartet, dass die zuständigen Behörden die Corona-Bestimmungen mit Beginn des Fastenmonats Ramadan gelockert würden. Mutmaßlich wohl wissend, dass in diesem Fall ein Sturm der Entrüstung und Proteste über die Entscheidungsträger hereinbrechen würde, wurden die Lockerungen erst einmal bis Anfang Mai verschoben.
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Die vorletzte Hürde für die Erhöhung der GEZ-Zwangsabgabe in Deutschland ist genommen. Thüringen stimmt zu, hat das Rot-Rot-Grüne Regierungskabinett beschlossen. Nur Sachsen zögert noch. In der Schweiz wird die Haushaltsabgabe ab Januar 2021 um bis zu zehn Prozent gesenkt.
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Der Papst plant im Geheimen eine Reise in die chinesische Stadt Wuhan, wo das Coronavirus ausgebrochen war. Damit will er Vertrauen in die chinesische Regierung stärken.
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Bei der US-Bevölkerung wird der Unmut gegen die Maßnahmen – die von den Gouverneurs der einzelnen Staaten auferlegt wurden – lauter. Unterstützung per Tweets erhalten sie von Präsident Trump.
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Pünktlich zum Ramadan fordert der Zentralrat der Muslime staatliche Unterstützung für die finanziell unter den Corona-Beschränkungen leidenden Moscheen.
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Die Bundesrepublik meldet nach Brüssel für 2020 folgende Prognose: Das BIP sinkt um 7,25 Prozent, das Volumen der Corona-Maßnahmen wird 453 Milliarden Euro betragen, der Schutzschirm 820 Milliarden Euro. Unser Lebensstandard wird sinken.
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Die beiden Nachbarstaaten Österreich und Ungarn haben sich auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit sowohl bei der Begrenzung der Ausbreitung des Corona-Virus wie auch bei der Bekämpfung der illegalen Migration verständigt.
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Die Einwanderung in die USA ist zunächst für einen Zeitraum von zwei Monaten gestoppt. US-Präsident Donald Trump erließ einen entsprechenden Erlass. So sollen Arbeitsplätze im Land zunächst US-Bürgern, die ihren bisherigen Job im Zuge der Corona-Pandemie verloren haben, vorbehalten bleiben.
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Österreichs Regierung unter Kanzler Sebastian Kurz macht vor, wie man als politischer Verantwortungsträger mehr als nur ein symbolisches Zeichen in Zeiten des Corona-Virus setzen kann: man spendet ein Monatsgehalt. Die Mitglieder der Merkel-Regierung wollen hingegen nicht auf ihre Bezüge verzichten.
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Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Facebook, erklärte am Montagmorgen, dass jegliche Proteste gegen die Quarantäne-Regelungen von seiner Sozialen Medienplattform als »schädliche Fehlinformationen« getilgt werden würden.
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Das linksextreme Spektrum bereitet sich auf Großkampftage rund um den 1. Mai auf. Trotz diverser Verbote wollen die Linksextremisten in mehreren deutschen Städten aufmarschieren. In Berlin sollen am 27. April vom Senat Lockerungen des Versammlungsrechts beschlossen werden.
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Generalsekretär António Guterres zeigt sich besorgt über eine noch nie dagewesenen Finanzkrise der UN. Bereits Ende des Monats werden verheerende Wirkungen vorhergesehen.
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