Vorsitzender der Dänischen Volkspartei:

»Zuwanderung und Kriminalität gehen Hand in Hand«

Søren Pape Poulsen ist der Vorsitzende der Dänischen Volkspartei und war im Kabinett Rasmussen III von 2016 bis 2019 Justizminister des Landes. Seine Erfahrung aus dieser Zeit: »Zuwanderung und Kriminalität gehen Hand in Hand.«

Screenshot Youtube / Quelle: Politiforbundet
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Dänemark gilt neben den Visagrad-Staaten als das Land mit den restriktivsten Migrationsbeschränkungen in Europa. Diese Beschränkungen kommen nicht von ungefähr, wie jetzt der ehemalige dänische Justizminister Søren Pape Poulsen nachdrücklich betont. In seiner Zeit als Justizminister hat er die Erfahrung gemacht, dass »Zuwanderung und Kriminalität Hand in Hand gehen«, sagte er der schwedischen Zeitung Expressen. Das zu erkennen sei gar nicht schwer. Man brauche sich nur die Kriminalitätsentwicklung in den Regionen ansehen, die von der Migration stark betroffen sind, so Pape Poulsen.

Es bedürfe keiner Studien oder groß angelegten Erhebungen, sagt Pape Poulsen. Das braucht man nicht einmal großartig zu diskutieren, die Fakten liegen klar auf der Hand. Man müsse schon absichtlich die Augen verschließen, um diese Sachlage nicht erkennen zu wollen oder gar versuchen, sie in Abrede zu stellen.

In Dänemark habe man sich schnell entschlossen, diesem Kriminalitätsimport einen Riegel vorzuschieben. Man habe konsequent harte Strafen verhängt. »So sind die Kriminellen schnell von der Straße verschwunden«, ergänzt Pape Poulsen. Für Bandenmitglieder habe man extra ein neues Strafverfolgungssystem erarbeitet, dass unter anderem auch die konsequente Abschiebung straffällig gewordener Ausländer vorsieht. »Davor haben die meisten Respekt und Angst«, sagt Pape Poulsen.

Dänemark werde von dem eingschlagenen Weg nicht abweichen. Man wolle und werde nicht zulassen, dass sich im Land Verhältnisse wie in den Nachbarstaaten entwicklen, wo ganze Stadtviertel und Städte zu No-Go-Areas verkommen, in denen arabische Banden die Herrschaft an sich gerissen haben.

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sabine

Eine derartig vorbildliche und weitsichtige Regierung wie die in Dänemark, die um das Wohl der Menschen und des gesamten Landes bemüht ist, wäre in Deutschland undenkbar.
Die würde mit allen Mitteln bekämpft und in die "Rechte
Ecke" gestellt werden.
Die Dänen sind zu beneiden.

Gravatar: Sam Lowry

Ach nee, ja was ganz Neues.
Afrikaner mit einem IQ von 60 sind keine Astronauten?

Gravatar: Peter Lüdin

Man wünscht sich nächstes Jahr in Deutschland eine Rot-Rot-Grüne Bundesregierung. Dann fallen alle Schranken.
Liebe ein Ende mit Schrcken, als ein Schrecken ohne Ende.

Gravatar: jan kellermann

Bei uns, in der gegenwärtigen Republik unter Führung dieser Neokommunistin und Migrantenkanzlerin, sind die
Presseorgane und die staatlichen Fernsehanstalten gehalten, bei hochkriminellen Verbrechern die Herkunft zu vertuschen. So wird in dieser Pseudodemokratie die Pressefreiheit bewusst kleingehalten. Und aufs NEUE wird diese übergewichtige Neokommunistin Tausende krimineller Brandstifter nach Deutschland schleusen lassen. Diese kranke Frau mir abgenagten Fingernägeln begeht fortwährend Verbrechen am eigenen Volk. Wann endlich wird diese Neokommunistin aus dem Verkehr gezogen!

Gravatar: Wolfram

Ps. Viele Prügelattacken durch Migranten nimmt übrigens die Polizei auf Anweisung von oben gar nicht mehr auf. Da hagelt es gnädigerweise meist nur Platzverweise oder Ermahnungen - neben der Flut von eingestellten Verfahren !!!

Gravatar: Wolfram

Während bei uns herumgedruckst und herumgelogen wird, die Kriminalitätsrate sei seit Herbst 2015 sogar gesunken oder zumindest stabil geblieben, spricht man in Dänemark Klartext.

Fakt ist tatsächlich, dass die Einbruchs-Kriminalität tatsächlich rückläufig ist, weil die Deutschen gewaltig in Sicherheitssysteme investiert bzw. aufgerüstet haben.

Fakt ist aber auch, dass die Gewaltkriminalität durch die Flut der Migranten aus dem gewalttätigen Kulturkreis unter dem Halbmond regelrecht explodiert !!!

Dabei wird jedoch einer geschönten Statistik halber ein Trick angewandt. In die Statistik gehen nur noch Gewaltdelikte ein, auf die ein Gerichtsverfahren folgt.

Unzählige Verfahren werden jedoch wegen Terminüberschreitungen eingestellt oder weil die Täter schnell ihren Wohnort wechseln und gar nicht mehr auffindbar sind.

Eine noch perfidere, weit verbreitete Masche ist folgende:

WENN EIN DURCH MIGRANTEN VERLETZTES OPFER BEI DER POLIZEI ANZEIGE STELLT, GESELLEN SICH SOFORT SCHAREN VON VERLOGENEN, FALSCHEN ZEUGEN DAZU UND STELLEN FRECH EINE UNVERFRORENE GEGENANZEIGE. DIESER LUG UND TRUG UND AUCH DIE EINSCHÜCHTERUNG VON ZEUGEN BZW: OPFERN FÜHRT DAZU, DASS DIE MEISTEN VERFAHREN, BEI DENEN GEWALTTÄTIGE MUSLIM. MIGRANTEN INVOLVIERT SIND, EINGESTELLT WERDEN MÜSSEN. DAS IST NATÜRLICH TÄUSCHENDE TAQIYYA-LIST IN PERFEKTION !!!

So kommen die meisten migrativen Täter völlig ungeschoren davon und können ihr böses Spiel ungehindert weiter treiben !!! Unsere schwerfällige, völlig überlastete Kuschel-Justiz hat dagegen noch kein Mittel gefunden.

Die Leidtragenden sind die meist deutschen Opfer oder Christen in den Asylheimen, die die Hölle durchmachen - Hier versagt unsere Rechtsstaat auf ganzer Linie !!!

Gravatar: lupo

In Dunkeldeutschland undenkbar bei den ganzen idiotischen Gutmenschen, es verkommt immer mehr die ganze Infrastruktur geht abwärts und für die anderen ist kein Geld da. Ich Frage mich wie konnten die grünen Ökofaschisten in NRW so zulegen aber wenn Wählen demokratisch wären dann würden sie schon verboten sein.

Gravatar: Karl Napp

Unsere südlichen Nachbarn, die Schweizer Urdemokraten, wissen das schon lange und lassen deshalb keine Immigranten rein. So geht Demokratie!

Gravatar: Manfred Hessel

Ein sehr guter Beitrag ! Meine Empfehlung: Ausdrucken und verteilen - oder per Mail an sein persönliches Bürgerbüro senden - und wenn keine Antwort kommt, die Sendung jeden Tag wiederholen.

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