Eingriff in die Meinungsfreiheit und Manipulation der Wählerstimmung

Zensur: Breitbart von Google massiv herabgestuft, Breitbart wehrt sich

Analyse zeigt: Die Auffindbarkeit von Breitbart-Artikeln wurde von Google um 99,7 Prozent herabgestuft. Die Zensur von Google ist massiv: Sie zeigt eindeutig eine politische Präferenz gegen Trump und für Biden.

Foto: Pixabay
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In Deutschland sind auch Medien wie die »Freie Welt« betroffen: Die Seite wird erst nach dem Wikipedia-Eintrag gezeigt. Artikel erscheinen trotz aktueller Schlagzeilen weit unten in den Suchergebnissen. Das ist nicht nur ein Problem in Deutschland, sondern europaweit und auch in den USA. Dort geht die Zensur und Manipulation durch Google in die heiße Phase.

Beispiel einer beliebten und besonders betroffenen Seite ist das konservative Nachrichten-Magazin »Breitbart«. Doch das Magazin wehrt sich. Man hat die Suchergebnisse von Google genau analysieren lassen. Ergebnis: Die Auffindbarkeit von Breitbart-Artikeln wurde seit 2016 Schritt für Schritt um 99,7 Prozent herabgestuft, wie »Breitbart« selbst berichtete.

Besonders auffällig: Gerade kritische Breitbart-Artikel zu Joe Biden sind schwer auffindbar. Das wiegt angesichts der kommenden Präsidentenwahl besonders schwer. Außerdem zeigen die von Google angezeigten Suchvorschläge eindeutige politische Tendenzen.

»Breitbart« hat Informationen darüber, dass kurz nach der Wahl Donald Trumps im jahr 2016 ranghohe Google-Mitarbeiter wie Sundar Pichai, Sergey Brin, and Kent Walker die Trump-Wähler mit Extremisten verglichen und sich dafür einsetzen wollten, dass seine Wahl nur zu einem Ausrutscher der Geschichte wird.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Armin

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@Arno

Nicht Trump ist das Problem, sondern Sie. Die Komplexität des Problems ist von Ihnen nicht völlig erfaßt worden.

Die US-Schein-Demokraten unterstützen die verbrecherischen Tech-Giganten NATÜRLICH.

Und wer hat eine Mehrheit im Unterhaus? Die Sozialisten,

Im Senat (Oberhaus) hat Trump eine Mehrheit.

Alles nicht so einfach.

Gravatar: Hartwig

@ martin zumstein (29.07.2020 - 22:47)

Sie haben nichts verstanden. Was sind die heutigen Nutzer völlig "blind".

duckduckgo.com greift auf die Arbeit von "Evil Google" zurück. Und wohl auch auf andere Suchmaschinen.

Google ist weiterhin klar führend, was Suchanfragen angeht. Daran kann kein Konkurrent etwas ändern. Google ist der Platzhirsch. Das ist deren Verdienst.

duckduckgo.com geht nur anders mit Ihren Daten um.

duckduckgo.com gibt Ihnen als User ein Versprechen, welches JEDOCH NICHT NACHPRÜFBAR ist.

Google erfährt angeblich nicht, wer da über duckduckgo.com sucht. Das ist alles.

Sofern duckduckgo.com sein Wort hält, ist es gut, es erhöht die Privatsphäre des Nutzers. Aber immer nur theoretisch. Niemand (!) kann ausschließen, daß die Besitzer von duckduckgo.com die Nutzerdaten anderweitig verkaufen, in der Praxis. Man hofft darauf, ABER EINE GARANTIE GIBT ES NICHT. SIE IST AUCH SCHWER EINKLAGBAR. Und wer das für bare Münze nehmen wil, ist mehr als naiv.

Es gibt im Internet keine Privatsphäre. Alles Einbildung.

Regel Nummer 1: Lügen.
Regel Nummer 2: Lügen.

Und so weiter. Nur indem man lernen will, Daten zu neutralisieren, hat man eine Chance.

Im Grunde muß jeder seine eigene STASI werden. Dann besteht eine kleine Chance. Alles andere ist viel Einbildung aber keine Bildung.

Gravatar: Armin

@martin zumstein 29.07.2020 - 22:47

Danke, Gute Idee. :)

Gravatar: martin zumstein

Einfach: nicht mehr Google benutzen.
Alternative: duckduckgo.com

Gravatar: Arno

Ich sage nur ungern etwas Gutes über den Präsidenten der Türkei, Hrn. Erdogan, aber hier hat er konsequent durchgegriffen, als zu viel einseitige Zensur in den sozialen Medien auftrat.

Mr. Trump, tun sie es ihm gleich und gewinnen die Hoheit zurück!

Gravatar: germanix

Nicht nur Google zensiert - jeder sollte sich an seiner eigenen Nase fassen. und das gilt auch für diesen Blog!

Jedes Medium sieht immer gerne den Balken im Auge des gegenüber - seinen eigenen Balken will man nicht erkennen.

[Anm. d. Redaktion: 99% aller Kommentare lassen wir durch. Daher hinkt der Vergleich sehr.]

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Ja mei, „Google legt fest, was wir im Netz finden dürfen. Höchste Zeit, für Such-Neutralität zu kämpfen. Oder wenigstens zu sagen, was und wie gefiltert wird, meint Kai Biermann“ – wovon auch in überzeugt bin!!!

„Google ist weder demokratisch noch neutral“!!!
https://www.zeit.de/digital/internet/2012-09/google-wulff-neutralitaet

Nutze ein Google-Manager die Anwesenheit von Merkel etwa auch, um für ´deren` Chancen im Internet zu werben
https://www.wr.de/wirtschaft/merkel-und-google-manager-eroeffnen-computermesse-cebit-id6431180.html,
weil ihm ihre göttlich(?)-diktatorische Aura Schwammerl in die Knie trieb???

Gravatar: karlheinz gampe

Zensur allenthalben ! Auch in der BRD ! Lebenslänglich für die Feinde unserer Freiheit ! Klagt die roten SED Genossen von CDU + SPD an, welche unsere Freiheit einschränken.Sozialisiert deren Vermögen und das ihrer Familien zum Gunsten des Volkes, welchen sie die Meinungsfreitheit nehmen und noch mehr nehmen wollen !

Gravatar: Hartwig

WICHTIG:
Alle Artikel von Breitbart sind weiterhin zu 100 Prozent auffindbar, wenn man über die Hauptseite von Breitbart sucht, deren Haus-Datenbank, deren Haus-Suchmaschine benutzt.

Die Verantwortlichen von Google müssen hart für diese Art von Zensur bestraft werden, denn es ist purer Rassismus.

Oder Google muß gesetzlich gezwungen werden, sich auf deren Homepage, da ist viel Platz, eindeutig zu deren hochkrimineller Tätigkeit zu bekennen. Jeder soll wissen, daß das Betrüger sind und kein Vertrauen verdienen.

Es kann nur an den verfluchten Schein-Demokraten liegen, daß Google noch nicht zerschlagen oder dafür bestraft wurde.

Meines Erachtens haben die Verantwortlichen von Google die Untersuchungskommission eindeutig belogen.

Ich bin sicher, die klugen US-Amerikaner arbeiten bereits an einer für Google sehr unangenehmen und unerfreulichen Lösung.

Außerdem, es gibt noch andere Suchmaschinen.

Und diese pubertierenden Blender bei Google werden diese Wahl zumindest NICHT beeinflußen können. Die leiden an Größenwahn.

Ein Unternehmen, welches bewußt lügt, sollte in einer Demokratie, keine Daseinsberechtigung haben dürfen.

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