Beide deutsche Amtskirchen stecken mitten in einer - in vielen Teilen selbst verursachten - Krise: ihnen laufen die Mitglieder in Scharen davon. Niemals zuvor war die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland so groß wie 2021. Die Ursachen dafür sind vielschichtig.
Im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bischofskonferenz, also der römisch-katholischen Kirche, ist es vor allem die nicht aufhören wollende Zahl an sexuellen Übergriffen und Misssbrauchsskandalen durch Würdenträger sowie den Vertuschungs- und Verschleierungsversuche sowie den aufgetischten Lügen von hohen und höchsten Kirchenfürsten. Das ist jedoch lediglich ein Aspekt in einer langen Liste von Gründen.
Die Repräsentanten der deutschen Amtskirchen haben sich schon lange von ihren originären Aufgaben entfernt. Statt sich um das Seelenheil und der Betreuung der Gläubigen zu kümmern, steht bei jenen »Gottesmännern« (und -frauen) das eigene Vorankommen im Fokus. Statt Seelsorge betreiben sie Politik und versuchen, für sich selbst Ruhm einzuheischen. Dabei schrecken sie nicht einmal davor zurück, den Zeichen des christlichen Glaubens, das Kreuz, abzulegen.
Die Christen sind weltweit nach wie vor die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Doch statt den Verfolgten, Bedrängten, Vergewaltigten und Gemordeten beizustehen, machen sie gemeinsame Sache mit den Verfolgern, den Häschern, den Vergewaltigern und den Mördern. Und sie reden denen das Wort, die genau diese Kriminellen verstärkt ins Land holen wollen.
Jene Kirchenfürsten brechen nahezu sämtliche ihrer Gelübde: sie geben sich sexuellen Ausschweifungen hin, betreiben Unzucht, raffen Reichtümer zusammen, geben sich der Trunksucht hin. Sie lügen und legen falsch Zeugnis ab. Sie behaupten von sich, den Ruf Gottes vernommen zu haben. Eins dürfte aber sicher sein: ein solches Verhalten hat Gott ihnen sicher nicht aufgegeben.
Weil das so ist, verlieren die Amtskirchen immer mehr Mitglieder. Die Menschen im Land verlieren nicht den Glauben, sie organisieren sich in unabhängigen Glaubensgemeinden, in Bibelkreisen und anderen Veranstaltungen fernab der Amtskirchen. Der christliche Glaube in Deutschland besteht weiterhin fort, das Vertrauen in die organisierte Staatskirche aber schwindet.



Kommentare zum Artikel
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https://kath.net/news/77486
Jetzt schlagen die Medien wie verrückt auf unseren Papst
ein.
Diese linken Medien sind schlimmer als die Politiker.
Gott schütze unseren guten Papst Benedikt.
Auch wenn einige von Gottes Fußvolk nicht besser sind
als die anderen normalen Menschen, so sollte das kein
Grund sein die Kirchen zu verlassen.
Das Christentum ist die Kultur in Europa, sogar der ge-
samten westlichen Welt.
"Ohne das Christentum würde Europa seine Seele verlieren."
Mal ehrlich....WAS willst du mit SO einer Kirche.Korrupte Selbstdarsteller die sich an Kindern vergreifen und dem ISLAM und Musel,s die Stange halten.Sie propagieren die Transen,Schwulen und Lesbengesellschaft. Wenn das von Gott kommt dann will ich lieber keinen Gott.
Statt aus der Kirche sollte man aus diesem Schei*land austreten.
Die Kirchenfürsten , die auf Kosten der Gläubigen , Muslime ins Land lassen und holen dann zusehen , wie diese Frauen ,Mädchen und Christen hier töten , aber kein Wort der Trauer aus Regierung und Kirche für die Opfer übrig haben sich gleichzeitig zum Sprachrohr für eine Impfpflicht macht , wird nicht mehr benötigt . Schon mal daran gedacht , das jedes Impfopfer ein Gläubiger weniger bedeuten kann ? Das sehen gerade Muslime ganz anders , die lassen sich weniger impfen weil sie dadurch Unfruchtbarkeit befürchten
Ich selbst, habe mir 70 Jahre Zeit mit dem Austritt gelassen!
Anstatt ihrer eigentlichen Aufgabe nachzugehen, den Glauben an den auferstandenen SOHN GOTTES, JESUS CHRISTUS, und an die Befreiung von der - infolge finsterer Mächte manifestierten - Sklaverei der Sünde dem Kirchenvolk zu predigen, sind die beiden großen christlichen Staatskirchen damit beschäftigt, öko-sozial eifrig zu politisieren, sich für heidnische Antisemiten und Christenhasser (per Geldüberweisungen oder meist vorgetäuschter "Seenotrettung"=Schlepperhelferei) zu engagieren und die Sünde zu relativieren !!!
Hinzu kommen Geldgier, Reichtums-Scheffelei und pädophile Kinderschänderei in großem Umfang - denn nur die Spitze des Eisbergs ist wohl erst sichtbar !!! (Der Protzbischof von Limburg war dabei wohl das offensichtlichste Beispiel von genüsslichem Wohlleben auf Kosten anderer !!!)
Im Klartext: die Berufs-Geistlichen treiben in der überwiegenden Mehrheit genau das Gegenteil dessen, was eigentlich ihre Pflicht wäre !!! Damit stellen sie sich - ausnahmen bestätigen die Regel - leider in die Nähe des neutestamentlichen Pharisäertum, das ihr HERR schärfstens verurteilte und denen der SOHN heraus die heißeste Hölle prophezeite !!!
Wer als Pfarrer jedoch noch biblischen Klartext redet, auf den fallen die Kirchenleitungen und / oder weltliche Gerichte wie die ein Rudel Hyänen her - wie über den mittlerweile weltberühmten Bremer Pfarrer !!!
So entsteht beim Kirchenvolk der Eindruck erdrückender, unglaubwürdiger Heuchelei, andern zwar salbungsvoll zu predigen und selbst jedoch verwerflich zu werden !!!
Die mehrheitliche Politisierung, Verweltlichung und Sündenverliebtheit des geistlichen Berufsstandes treibt nicht nur Hunderttausende wie in den letzten Jahren schon, sondern bald fast Millionen aus den Kirchen. Wenn allein nur noch die Kirchenmusik biblisch klar ist, dann ist das einfach zu wenig !!!
Ein Umdenken ist überhaupt nicht in Sicht. Schon der scheidende ev. Präses dachte - trotz heftiger Proteste aus den eigene Reihen - nicht im Traum daran, seine ihm vorgeworfene "Schlepperhelferei" zugunsten unzähliger, illegaler heidnischer Prophetenjünger aus der gewaltaffinen Halbmondkultur aufzugeben bzw. einzustellen - trotz massenhafter Kirchenaustritte !!!
Und fast allabendlich berichten unsere Medien wieder über die sog."Seenotrettung", wobei die eigentlichen Seenotretter, die in Nord- und Ostsee ihren redlichen Dienst zur Rettung Schiffbrüchiger ausrichten, völlig zu Unrecht gleich mit in Verruf geraten. Denn die illegalen Eroberer werden auch unter christliche Fahne nach arabischer Verständigung mit den Schleppern bzw. deren Handlangern schon kurz hinter der libyschen Küste abgeholt. Da wäre der kürzere Weg zurück zur Küste je ganz klar der Naheliegendere. Doch es geht um Invasion, Eroberung und Überflutung des ehem. jüdisch-christlich geprägten Abendlandes und um die weitere Vernichtung des christlichen Glaubens !!! Einzig und allein darum geht es den linken Ideologen und scheinchristlich getünchten "Seenotrettern" unter humanitärem Deckmäntelchen bzw. Anstrich !!!
Wer wirklich christlichen Glauben fördern will, der unterstützt heute eh mit seinem Geld Missionare draußen auf dem Missio0nsfeld oder spendet Hilfsgüter für unabhängig von linken NGOs und Kirchen initiierte Hilfslieferungen etwa nach Südosteuropa oder Russland und missioniert durch Wort und Werk persönlich in seinem Freundes- und Bekanntenkreis. Dort ist das Geld besser angelegt als f8ür unglaubwürdiges, heidentumsverliebtes Pfaffentum mit guinessbuch-reif lauwarmer Verkündigung allenfalls menschlicher Phrasen !!!
Wer erst jetzt aus diesen Kirchenvereinen austritt hat zwar die Kurve gekriegt, aber bewiesen, dass er ein Spätentwickler ist. Bei den Wahlergebnissen wird es sich gleich verhalten, wobei zu hoffen ist, dass die Spätentwickler auch da die Kurve bekommen.
... „Den deutschen Amtskirchen, sowohl im Zuständigkeitsbereich der Deutschen Bischofskonferenz (römisch-katholisch) wie auch der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD), laufen die Mitglieder in Scharen davon. Die Zahl der Austritte war in Deutschland noch niemals so hoch wie 2021.“ ...
Weil es unsere(?) Göttin(?), welche ihrem Alten (Gott) das Zepter - selbst für Menschen wie ´mich` klar erkennbar - das Zepter schon mit der Kaperung des Kanzlerthrons aus der Hand riss und es mit Hilfe ihres übernommenen (sich nun in Rom angesiedelten) „Stellvertreters auf Erden“ ihren Schäfchen(?) gegenüber sogar ´maßlos` übertrieb!?
Wo geht es hin - mit dem christlichen Abendland? Je mehr die christliche Kirchen durch Austritte schwächer werden um so stärker kann der muselmanische Glauben sich in diesen Freiräumen ausbreiten.