Deutsche Mainstreammedien schweigen vielsagend

Wieder Christen im Iran zum Tode verurteilt

Ein saudischer und islamischer Journalist kommt zum Tode und die deutschen Mainstreammedien überschlagen sich in der Berichterstattung. Mehrere Christen werden im Iran zum Tode verurteilt - und die deutschen Mainstreammedien schweigen.

Quelle: opdendoors.de / keine Verfügungsbeschränkung
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Immer wieder werden im Iran und anderen islamischen Staaten Männer und Frauen zum Tode verurteilt, weil sie Christen sind. Sie rufen nicht zu staatsfeindlichen Aktionen auf, sie initiieren keine angeblichen Umsturzversuche, sie revoltieren nicht gegen die Regierung. Ihr angebliches »Verbrechen« besteht einzig und allein darin, dass sie Christen sind; dass sie an die Heilige Dreifaltigkeit von Gott dem Vater, seinen eingebohrenen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist glauben.

Aktuell wurden Victor Bet-Tamraz, Shamiram Isavi, Amin Afshar-Naderi und Hadi Asgari im Iran aus genau diesem Grund zum Tode verurteilt: sie sind Christen. Sie haben sich keines Verbrechens schuldig gemacht, sondern sind verurteilt worden, weil sie friedlich ihr Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit ausgeübt haben, wie es in einem Bericht des Gatestoneinstituts heißt. 

Doch im Iran gilt islamisches Recht. Dieses basiert auf dem Koran und der Scharia. Und nach den archaischen Normen des islamischen Rechts sind alle Andersgläubigen dem Tode geweiht. Sie müssen hingerichtet werden; so sieht es die Scharia vor. Eine Rechtsnorm, die mit Hilfe von Merkel und ihren Gesellen sich auch immer weiter in Deutschland ausbreitet.

Für die deutschen Mainstreammedien ist der Tod eines islamischen Journalisten aus Saudi-Arabien große Schlagzeilen und Sondersendungen wert. Dabei war den meisten Menschen in diesem Land der Name Jamal Kashoggi vollkommen unbekannt. Ein kleiner Kreis wird vielleicht noch gewusst haben, dass er der Neffe des 2017 verstorbenen Waffenschiebers Adnan Kashoggi ist; einem sehr dubiosen Gschäftemachers, der sich auch nicht scheute, seine Finger tief in Geschäften mit der Unterwelt zu haben. Jetzt ist Jamal Kashoggi, ein Sympathisant der radikal-islamischen Muslimbrüder, tot und in Deutschland wird dieser Tod medial in aller Tiefe und Breite ausgewälzt.

Das Schicksal der vier zum Tode verurteilten Christen aber bleibt unerwähnt. Doch das gilt nicht nur für die vier Männer im Iran. Das gilt für alle Christen weltweit, die sich in islamischen Staaten der Verfolgung, der Ächtung und der Gefahr der Ermordung tagtäglich ausgesetzt sehen. Nach Schätzungen von Open Doors leiden 200 Millionen Christen weltweit unter einem hohen Maß an Verfolgung. Aus einigen Ländern, die in der Christenverfolgung eine unrühmliche Spitzenposition einnehmen (siehe Karte), importiert die Merkel-Regierung jede Menge islamische angebliche »Flüchtlinge« - und somit auch die Gefahr religiös motivierter Übergriffe dieser »Flüchtlinge« gegen alle Andersgläubigen.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Frost

Man braucht als A... nur einen Namen, und schon kümmern sich die Medien um einen.. Die im Dunkeln, die will man nicht sehen. Schlagzeilen sind wichtiger, als Menschenleben. In diesem System bleibt nur der größte Lump oben auf. Wenn man nciht wüsste, dass der Westen nicht scharf auf die Rohstoffe des Nahen Ostens ist, dann dürfte man doch in die Versuchung kommen zu sagen: Dann räumt doch mal auf, mit diesem mittelalterlichen Schwachsinn. Aber dann, öffnet man diesem Schwachsinn hier die Grenzen. Es ist zum Verzweifeln. Das Problem ist, dass der Mensch eine Mutation der kosmischen Intelligenz ist.

Gravatar: BlackCat

Der Typ ist mir so egal, das kann ich mit Worten kaum ausdrücken. Der war mehr als dubios und hat sich mit dubiosen Leuten eingelassen, und so endet man dann. Und offenbar wollen unsere sogenannten Journalisten auch gar nicht so genau wissen für wen sie sich da empören und einsetzen, Hauptsache es wird mal wieder eine neue Sau öffentlichkeitswirksam durchs Dorf getrieben. Der tolle Nebeneffekt ist natürlich, dass man sich selbst als Politiker oder Journalist mal wieder als Verfechter der Gerechtigkeit so richtig in Szene setzen kann.
Der Grund warum die Verfolgung von Christen im Iran nicht öffentlich gemacht wird liegt wohl an den Geschäftsinteressen der BR und ihrer gewissenlosen Gefolgschaft aus der Industrie. Bei knallharten wirtschaftlichen Interessen sind doch so ein paar Leute nur ein paar Sandkörner im Getriebe. Und im Zweifelsfall echauffiert man sich dann beizeiten und behauptet von nichts gewusst zu haben.

Gravatar: Klingler

Ich kann nur eins sagen, die Regierung (es ist nicht meine Regierung) in Berlin ist komplett verrückt.

Gravatar: karlheinz gampe

Die Presse und der Rotfunk sind der verlogenen, bigotten CDU Kriminellen, der roten CDU DDR Betonkopp Stasi Merkel hörig.

Gravatar: Karl Biehler

Unsere, uns Regierenden sind solche Heuchler. Aber wer steht diesem Haufen vor?

Gravatar: Trump Fan

Im Iran werden Christen zum Tode verurteilt.
In anderen islamischen Ländern werden Christen verfolgt.
Wie z.B. in Ägypten und anderen Islamländer.

Aber wir sollen all die Moslems in unseren westlichen
Länder erdulden.

Nein, da gibt es keine Gerechtigkeit. Und unsere Bibel
lehrt uns; " Ihr sollt nach Gerechtigkeit streben."

Der Islam gehört überhaupt nicht zu Deutschland.
Auch nicht ins übrige Europa, auch nicht in die USA
oder Kanada.

Gravatar: Britta

Und all die Moslems werden in unsere Länder geschickt,
damit der Islam uns erobert.
Ich erinnere daran, dass bereits 1683 die Türken vor Wien
lagen um Europa zu erobern.
Damals konnten sie, Gott sei gedankt, noch zurück
gedrängt werden.
Wie kann die Eroberung heute gestoppt werden.
Wie können wir unsere jüdisch-christliche Kultur
erhalten?

Gravatar: Clemens

Aber haben Christen im Parlament des Irans nicht sogar Sitze? Das ist doch eine legitime religion dort.
Hmm...

Gravatar: M.B.H.

Wo bleiben hier unsere geldgeilen Bischöfe?
Diese Pharisaer lassen ihre Mitchristen im Stich und werben lieben für den Islam im eigenen Land.
Hier ist wohl ein Menschenleben nichts wert !?
Diese scheinheiligen Kirchenmänner gehören abgeschafft,
sie vertreten schon lange nur ihre eigene Macht und vor allem die Reichtümer die sie den Bürgern ergaunert haben.
Das hat schon lange nichts mit Glauben und Religion zu tun, das ist nur ein Staat im Staat und macht alles mit nur das diese lukrative Macht erhalten bleibt.

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