300 Mio. Euro im Jahr von der EU für Terror

Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Kinder als Waffen missbraucht

Die Palästinensische Autonomiebehörde erhält 300 Mio. Euro im Jahr von der EU, ihrem größten Geldgeber, druckt davon Schulbücher, die Kinder zu Terroristen erziehen, und bezahlt »Blutrente« an »Märtyrerfamilien«. Palestinian Media Watch enthüllt, wie Kinder zu Mördern erzogen werden.

Screenshot Youtube
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Vor etwas mehr als einer Woche ging der 17-jährige Atallah Muhammad Rayyan an der Kreuzung von Ariel in Samaria auf eine israelische Soldatin zu, die nicht viel älter war als er. Er war mit einem Messer bewaffnet, und sein Ziel war es, sie zu töten. Stattdessen erschoss ein anderer Soldat Rayyan und tötete ihn.

von Donna Rachel Edmunds und Nan Jacques Zilberdik

Nur drei Tage später ereignete sich ein ähnlicher Vorfall an der Kreuzung Gush Etzion in Judäa. Ein nicht identifizierter Palästinenser näherte sich einem israelischen Soldaten. In der Nähe befanden sich Zivilisten, die an einer Bushaltestelle warteten. Er hatte sich einen behelfsmässigen Speer gebastelt, indem er ein Messer an einen Stock band, und als er näher kam, zog er die Waffe und begann zu rennen. Der Soldat eröffnete das Feuer und tötete ihn auf der Stelle.

Innerhalb weniger Stunden nach den Anschlägen lief die Propagandamaschine der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) auf Hochtouren und stellte Rayyan und den ungenannten Angreifer nicht als Terroristen, sondern als unschuldige Opfer der «israelischen Kriegsführung» dar.

Rayyan wurde »hingerichtet«, berichtete das offizielle Fernsehen der PA; er »starb als Märtyrer, nachdem er von den Soldaten der Besatzung erschossen wurde, während er an der Kreuzung war.«

Ein Beitrag auf der offiziellen Facebook-Seite der Fatah lautete: »Die [palästinensischen] Kinder sterben durch die Kugeln der [israelischen] Soldaten, die mit Hass gegen alles Palästinensische erfüllt sind.« Auch sie stellte Rayyan als unschuldig dar und behauptete: »Alles, was Atallah tat, war, die Strasse schnell zu überqueren.«

Über den anderen Angreifer berichteten die offiziellen Medien der PA: »Ein junger Mensch, dessen Identität noch unbekannt ist, starb als Märtyrer, nachdem die Soldaten der Besatzung ihn südlich von Bethlehem erschossen hatten. Unser Reporter sagte, dass die Besatzungstruppen an der [Gush] Etzion Kreuzung den jungen Menschen erschossen haben, während er in der Gegend war.«

Diese Beschönigung des versuchten Mordes reichte sogar bis in die oberste Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde – Premierminister Muhammad Shtayyeh selbst schürte die Verleumdung.

»Die [israelischen] Tötungen junger Palästinenser haben sich nach der Politik des Schiessens zum Töten oder der Politik der Schnell-Hinrichtung ausgeweitet“, sagte er und fügte hinzu: „Letzte Woche haben wir zwei Märtyrer verloren, die von der Besatzung an den beiden Kontrollpunkten der Siedlungen Ariel und Gush Etzion erschossen wurden.«

Keine Erwähnung der Tatsache, dass die beiden beim Versuch, andere zu ermorden, getötet wurden; nein, sie wurden lediglich dafür hingerichtet, dass sie »die Strasse überquerten«, dass sie »in der Gegend waren«.

Das sind Fake News im Stile der PA.

Tatsächlich sind diese beiden jungen palästinensischen Araber und andere wie sie jedoch tatsächlich Opfer – nicht von Israel, sondern von der Palästinensischen Autonomiebehörde selbst.

Von klein auf wird palästinensisch-arabischen Kindern beigebracht, dass die höchste Errungenschaft, die sie anstreben können, darin besteht, auf diese Weise getötet zu werden, bei dem Versuch Terroranschläge zu verüben.

Jeden Tag, wenn palästinensische Mädchen ihre Schule in Bethlehem betreten, erinnert die PA sie mit einer Plakette am Eingang daran, dass ihr Vorbild eine Selbstmordattentäterin in ihrem Alter ist, die 17-jährige Ayyat al-Akhras, die zwei Menschen tötete und 28 verletzte, als sie sich am 29. März 2002 vor einem Supermarkt in die Luft sprengte.

Die Fatah betrachtet Kinder, die beim Versuch des »Märtyrertums« getötet werden, als Helden und ermutigt andere, ihrem Beispiel zu folgen. Letzten Juni sagte der Fatah-Sprecher Osama al-Qawasmi: »Dies ist das Land Palästina. Wer sich an Faris Ouda und ‚die Kinder der Felsen‘ erinnert, weiss, dass dieses Volk gross ist.«

Faris Odeh war erst 14 Jahre alt, als er sich aufmachte, israelische Soldaten anzugreifen. Laut der amtlichen palästinensischen Tageszeitung hinterliess Odeh am Tag seines Todes, bevor er sich in die Gebiete begab, in denen palästinensische Araber und Israelis in Kämpfe verwickelt waren, einen Kranz um sein Bild in seinem Zimmer, mit den Worten: »Der tapfere Märtyrer Faris Odeh«. Die palästinensische Tageszeitung schrieb, Odeh habe zu seiner Mutter gesagt: »Mach dir keine Sorgen, Mutter, das Martyrium (shahada) ist süss.«

Man kann Odeh vielleicht begreifen, dass er das glaubte; ein Schulbuch, das derzeit in den Schulen der PA verwendet wird, lehrt Fünftklässler, dass terroristische Mörder die »Helden« der Gesellschaft sind – »die Besten der Besten« – und dass »jeder so sein will wie sie.« Die Pädagogen in der PA lehren die Kinder, dass diese »Helden« furchtlos ihr Leben opfern, und dass jeder, der das nicht will, ein Feigling ist: »Bravo für die Helden und Hohn für die Feiglinge!«

Dieser Unterricht wird nicht nur auf Schulebene erteilt; Studenten an der Al-Quds Open University wurde 2018 vom Fatah-Zentralkomiteemitglied und Fatah-Kommissar Abbas Zaki gesagt: »Diejenigen, die [natürlich] sterben, sind die Feiglinge. Aber echte Männer nähern sich dem Tod mit einem Lächeln.«

Die Beispiele sind scheinbar endlos, und die Botschaft ist klar: Die Palästinensische Autonomiebehörde bewaffnet Kinder, indem sie diese dazu anstiftet, israelische Soldaten anzugreifen, die gezwungen sind, sie in Selbstverteidigung zu töten, nur um dann die Geschichte so zu verdrehen, dass es so aussieht, als seien die Kinder Opfer israelischer Aggression.

Damit schüren sie den Hass auf Israel in der palästinensischen Bevölkerung weiter und propagieren einen sich selbst anheizenden Terrorkreislauf.

Donna Rachel Edmunds ist Direktorin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Nan Jacques Zilberdik ist Senior Analyst bei Palestinian Media Watch. Dieser Artikel erschien zuerst auf JNS.org und wurde von Audiatur Online ins Deutsche übersetzt. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolfram

Die Hetze gegen Juden und auch Christen wird von der migrativen Community aus dem rassistischen Halbmond-Kulturkreis ganz massiv öffentlich oder insgeheim hinter verschlossenen Türen in deren Versammlungsstätten praktiziert und unter dem Deckmäntelchen der Religionsfreiheit von Deutschland geduldet bzw. toleriert.

Auch durfte jahrelang ein Fahnen schwenkender antisemitischer Mob von Zehntausenden Migranten Hetz- und Hassparolen gegen Israel und gegen die Juden am Al Khuds Tag durch unsere Strassen brüllen - kaum eine Reaktion aus der Politik. Die Medien drückten sich meist feige weg !!!

Schon beim Olympia-Attentat von 1972 ließen die feigen deutschen Politiker die palestinensischen Attentäter ungestraft laufen, ohne der Aufforderung Israels auf Auslieferung nachzukommen. Einer israelischen Elite-Einheit wurde die Einreise zur Befreiung ihres Teams verwehrt. Der damalige rote Kanzler wird auch heute noch als der weiseste deutsche Politiker aller Zeiten hochgejubelt und verehrt - das mag für das Management der Flutkatastrophe Anfang der 60er Jahre als Hamburgs Bürgermeister gerne gelten, doch in Bezug auf Israel VOLLVERSAGEN SEINER POLITIK !!!

Übrigens hat nur ein einziger Politiker den palestinensischen Autonomie-Gebieten den Geldhahn wegen ihrer antsemitischen Aktivitäten (Tunnelbau, Raketen-Attacken gegen Israel usw.) abgedreht: Donald Trump - und dafür haben ihn unser islamophiler Mainstream, unsere Politik, Die EU und die UN exorbitant gehasst !!!

Die deutschen Kranz-Niederlegungen und Beileids-Reden an den Holocaust-Gedenktagenb erscheine dagegen wie doppelzüngige Heuchelei, wenn wir weiter die Feinde isreael mit Geld für Tumnnel und Waffenkäufe unterstützten. Denn beim palestinensisc hen Volk kommt außer Geld für Hetz- und Hass-Medien (TV, Schulbücher usw.) gegen Israel so gut wie nichts an !!! Die restlichen Gelder stecken sich die militärischen, politischen und religiösen Eliten der Palestinenser-Gebiete korrupt in die eigenen Taschen und gönnen sich auf unserer Steuerkosten ein üppiges Leben mit Luxus-Villen, Privat-Moscheen, Nobelkarossen und allem nur erdenklichem Wohlstand - "taqiyya al islam" vom Feinsten eben = LIST, LÜGE, TÄUSCHUNG, die Trumpf als ehrlicher Freund Israels durchschaut hat und auf die unsre Politik und Medien immer noch blind naiv oder bewusst / mutwillig (?) hereinfallen !!! - Von wegen "Kultur des Friedens und der Barmherzigkeit", wie uns das pausenlos durch beredte "Religionswissenschaftler***innen" heuchlerisch verlogen suggeriert und vorgeschleimt wird !!!

Gravatar: Peter Lüdin

Man muss doch immer so hart lachen wenn man so liest was in so "spannenden“ Ländern wie Syrien, Somalia, Afghanistan etc. abgeht. Dann schenkt man sich nochmal einen Kaffee ein und ist froh nicht dort leben zu müssen. Anna-Lena aus Europa wird sich nach ihrem abgebrochenen Kunstgeschichtsstudium mit ihren Bessermenschen schon darum kümmern.

Gravatar: Wolfram

''Der Teufel ist der Menschenmörder von Anfang an" (die Bibel)

An 9/11 ist rassistische Hass gegen die Juden gegipfelt, denn im Word Trade Center arbeiten normalerweise viele Juden. Doch der Mossad warnte damals die jüdische Community vor einem muslimischen Terror-Akt, so dass vor Allem US-Amerikaner um's Leben kamen. Wer nur ein Fünkchen Grips in der Birne hatte, verließ auf schnellstem weg den zweiten, noch nicht getroffenen Turm, nachdem das erste Flugzeug in den ersten Turm gesteuert worden war !!! Stattdessen kam eine überaus dämliche, ja närrische Lautsprecherdurchsage, es gebe keine Gefahr bzw. man möge am Arbeitsplatz bleiben !!! Der zweite Turm, der ja bekanntlich zuerst einstürzte, hätte wohl völlig geräumt werden können - also etwa nur die Hälfte der Opfer ???

Mit Hunderten von Millionen Euro unterstützen wir heute diesen anti-semitischen Terror im Gaza-Streifen - und das schon seit Jahren !!! Eine Schande über 75 Jahre nach Ende des Genozids an den Juden durch Deutschland - unfassbar !!!

Ein lauwarmer, karrieregeiler Nachwuchjournalist mit Migrationshintergrund hatte einmal die Schulbücher verschiedener muslimischer Länder untersucht - jedoch nicht auf Antisemitismus. Nur nicht den Hass der arabischen Community auf sich ziehen. Er bekam ja schon Morddrohungen, weil er die gepredigte Integrationsverweigerung in den deutschen Moscheen bei seiner angekündigten Inside-Recherche, die er als schleimerisches Buch publizierte, reklamierte. Und solche grünen Bubis werden dann auch noch mit Preisen überhäuft und als Nachwuchs-Journalisten hochgejubelt !!!

Von rassistischem Juden- oder Christenhass kein Wort, immer schön politisch korrekt bleiben !!! Und solche widerlichen Heuchler und Fakzten-Vertuscher sprechen dann unsere Nachrichten !!! Dekadentes TV !!!

Gravatar: Ede Wachsam

Seit über 20 Jahren beschäftige ich mich mit der Hetz-Politik gegen Israel, zeitweise als Pressreferent. Seit dieser Zeit missbrauchen die sog. "armen" Palästinenser" feige ihre Kinder, vornehmlich sogar als Schutzschilde gegen die israelischen Verteidiger gegen deren hinterhältigen Angriffe. Ich könnte hier mindesten 3 . 4 volle Seiten im Format der Freien Welt mit Bildern im Format eines Banküberweisungsformular posten aus denen hervorgeht, mit welcher Perfidie und Skrupellosigkeit diese "armen Pallis" sprich Mischaraber vorgehen und gegangen sind. Ist doch richtig fürsorglich, wenn man einem Säugling die Attrappe eines Sprengstoffgürtels umhängt, oder Kleine Kinder wie oben gezeigt, mit echten AK 47 Gewehren trainieren lässt. Unglaublichen Mut beweist dieses miese Pack auch wenn sie mit einem Sniper Gewehr aus großer Entfernung ein israelisches Baby welches friedlich in seinem Kinderwagen schläft einfach mal so in den Kopf schießen. Sind das nicht richtige Helden, solche eiskalten Mörder? Sehr männlich ist es auch kleine Jungen die an Raketen Abschussrampen als Schutzschilde gegen Israel gefesselt waren, sich losmachen konnten und wegliefen. Die hat man kurzer Hand als Strafe an einem Fenstergitter aufgehängt. Dazu gehört wirklich unglaublicher Mut.
Mancher Leser glaubt das nicht? Alles was ich geschrieben habe kann ich locker beweisen und noch viel, viel mehr.

Gravatar: Tomislav Securitate

Keinen müden Cent mehr an diese Terroristen. Diese EU scheint nur aus Verbrechern zu bestehen. Pfui Teufel, hoffentlich zerfällt dieses aufgeblähte Bürokratenmonster bald!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Palästinensische Autonomiebehörde erhält 300 Mio. Euro im Jahr von der EU, ihrem größten Geldgeber, druckt davon Schulbücher, die Kinder zu Terroristen erziehen, und bezahlt »Blutrente« an »Märtyrerfamilien«. Palestinian Media Watch enthüllt, wie Kinder zu Mördern erzogen werden.“ ...

Als Ausgleich dafür, dass der Donald drohte, die Hilfszahlungen für die palästinensischen Autonomiegebiete einzustellen und die Unterstützung auch international seit Jahren zurück geht?
https://www.dw.com/de/geld-als-mittel-der-politik-die-hilfszahlungen-an-die-pal%C3%A4stinenser/a-42018467,

Weil Entwicklung auch eng mit der göttlichen(?) Politik verknüpft ist(?), was auch in Israel wahrgenommen wird!!!
https://www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2019/01/22/millionen-fuer-den-terror/

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