Rede richtet sich an die Aborigines, die Ureinwohner Australiens

Westaustraliens Minister mit arroganter Impfbotschaft in Primitivsprache

Westaustraliens Premierminister Mark McGowan von der australischen Labour Partei hat sich mit einer Impfbotschaft an die Ureinwohner des Landes, die Aborigines, gewandt. Sein Auftritt strotzt vor Arroganz, er bediente sich in seiner Rede einer Art Primitivsprache.

Foto: Gov Westaustralia / PD
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Als die Engländer vor ziemlich genau 234 Jahren, ab dem 20. Januar 1788, mit der dauerhaften Besiedlung Australiens begannen, war für sie der Kontinent ein »terra incognita«, ein unerforschtes, unbesiedeltes Gebiet. Das stimmte so selbstverständlich nicht, denn die Aborigines, die Ureinwohner des Kontinens, lebten seit mehr als 60.000 Jahren abgeschieden von äußeren Einflüssen in Australien.

Mit der typischen Arroganz der englischen Kolonialherrschaft wurden die Aborigines als primitives Volk betrachtet, welches man unterjochen, verfolgen und vernichten konnte. Das Naturvolk war aufgrund dieser Verfolgung sogar unmittelbar vom Aussterben bedroht. Nicht zuletzt durch die 160.000 aus England deportierten »Straftäter«, deren Nachkommen heute die sogenannte Elite des Landes darstellen.

Zwar hat man den Aborigines in der Zwischenzeit selbstverständliche Grund-, Menschen- und Freiheitsrechte eingeräumt, aber die Arroganz der »Elite« gegenüber den Angehörigen des Naturvolks ist nach wie vor existent. Das bewies der Premierminister von Westaustralien, einem der sechs australischen Bundesstaaten, Mark McGowan in einer Rede an die Aborigines, mit der er deren Angehörige aufrief, sich impfen zu lassen.

McGowan verwendet nämlich in seiner abgehobenen Arroganz eine Art Primitivsprache, so als würde er zu kleinen Kindern oder zu Haustieren reden. »Ihr müsst die Corona-Nadel nehmen. Die ist gut für euch. Die schützt. Viele haben schon die Nadel genommen. Die macht euch stark.«

So und so ähnlich lautete die Botschaft McGowans an die Aborigines. Entsprechend hämisch sind die Kommentare in den sozialen Medien, die er für seine Rede erhält.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Werner Hill

@ Peter Lüdin

"Die natürliche Immunität ist immer die beste."

Da haben Sie völlig recht. Aber genau die wird durch diese notzugelassenen Impfungen immer mehr geschwächt.

Siehe dazu auch den heutigen Beitrag hier bei der FW!

Gravatar: Otto Normalverbraucher

Die sollen vorerst das Tenistheater klären, denn wenn ein Spieler mit Sputnik Impfung nicht das Land betreten kann, kann auch nicht ein angeblicher Nichtgeimpfte, also.

Gravatar: werner S.

Die Aborigines haben mehr sprituelles Wissen, wie dieses *** *** ***.

Gravatar: Roland Brehm

Über wen gaben die Engländer kein Unglück gebracht ? Für die sind die Ureinwohner nur Affen. Ich hoffe das die Australier es schaffen sich diesen Politpöpel vom Halse zu schaffen, egal wie.

Gravatar: Werner Hill

Und jetzt sind die Aborigines wieder vom Aussterben bedroht - diesmal durch die Impfung!

Gravatar: Peter Lüdin

Die natürlichen Immunität ist immer die beste. Bis dahin heisst es aber impfen und nochmals impfen lassen.
Vielleicht ist Omikron, wie einige Fachexperten bereits verkünden, das Ende dieses unsäglichen Leidens.
Mit zwei Jahren läge Covid-19 im Vergleich zu anderen Pandemien in der Geschichte der Menschheit nämlich etwa gleichauf.

Gravatar: Schnully

So ähnlich geht Lauterbach und Co . incl. Scholz u.Habeck auch mit uns um . Warum sonst eine Impfpflicht und die C0/2 Umweltschutzsteuer die kostet aber nichts bringt ? Wie hoch ist eigentlich die Übersterblichkeit ab 60+ durch den Impftstoff

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