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Weltärztechef Montgomery, 70, empfiehlt Vierte Impfung für Jüngere

Weltärztechef Montgomery schafft es immer wieder in die Schlagzeilen. Jetzt fordert der 70-Jährige eine Impfung für Jüngere.

Foto: Scfreenshot YouTube, ARD
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Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier –  Impfungen unterstützt Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery und fordert eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission, Stiko, dass auch Jüngere sich einen zweiten Booster injizieren lassen.

Der 70-jährige Montgomery hat in der Vergangenheit mit seinen Fehleinschätzungen für Schlagzeilen gesorgt. So sprach er sich zu Beginn der Pandemie zunächst gegen Masken aus, revidierte sein Urteil noch im August 2020 und forderte statt dessen Bußgelder für Maskenverweigerer.

Bereits im Mai 2020 hatte er Montgomery gegen Ungeimpfte gehetzt, als er von einer »Tyrannei der Ungeimpften« sprach, »die über das zwei Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen aufoktroyieren« – als würde die Impfung vor Infektionen schützen.

Montgomery diffamierte Richter als »kleine Richterlein« – sie hatten es gewagt, die 2G-Regeln im Einzelhandel auszusetzen. Den Kritikern seiner in Deutschland einmaligen Richterschelte unterstellte er »eine gewisse Eifersucht, die sich unter anderem an meinem Narzissmus reibt.«

»Die Stiko sollte zusätzlich empfehlen«, forderte nun derselbe Montgomery gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, »dass auch Unter-60-Jährige, deren letzte Impfung oder Infektion mindestens sechs Monate zurück liegt, auf Wunsch eine zweite Auffrischimpfung bekommen können.«

Bemerkenswert: Von dem Impfstoff verspricht Weltärztechef sich nicht viel. »Der erwartete angepasste Impfstoff wird für eine weitere Verbesserung der Immunsituation sorgen, ist aber auch kein Allheilmittel«, behauptete der Radiologe.

Was eine Impfung soll, die weder vor Infektionen schützt noch sonst etwas nutzt, erklärte Montgomery nicht. Vielleicht befürchtet der Radiologe ja eine Virusvariante, die so schlimm sein könnte wie Ebola. Vor einem solchen Killer-Virus hatte der Weltärztechef am 27. November 2021 gewarnt – wahrscheinlich aus reinem Narzissmus. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hajo

Virenforschung kann auch aus dem Ruder laufen und nun soll man mal einem normalen Menschen erklären, warum die Impfung nach der Impfung in diesem Ausmaß notwendig ist.

Entweder haben sie den Kern nicht getroffen und experimentieren rücksichtslos weiter, weil es derzeit so heiß im Gespräch ist oder sie haben keine Ahnung und wollen nur verkaufen und dafür geben sich dann auch so manche her, wenn es selbst etwas einbringen könnte.

Fakt ist doch, daß ein gesunder junger Körper weit wiederstandsfähiger ist als ein älterer und vorbelasteter Körper und gerade der letztere könnte gewaltig in Aufruhr kommen mit seinen restlichen Abwehrreaktionen und diese scheint ja nicht so ergiebig zu sein, sonst würde ein dreifach Geimpfter nach normalem Verständnis nicht erkranken und wer ein Mittel verabreicht ohne Wirkungsgrad gibt doch zu, daß er die Sache noch längst nicht im Griff hat, weil dieser Teil dann Beschwerdefrei sein müßte, wenn man den Einsatz von Viren-Bekämpfungsmitteln richtig verstehen will.

Bis dahin kann es nach allgemeinem Verständnis auch noch nicht unter die Leute gebracht werden, denn erst wenn in der langjährigen Testphase ein gewisser Prozentsatz von Heilung oder Abwehr erreicht wird kann man es als wirksam bezeichnen, was die aber derzeit überhaupt nicht stört und sie ihre eigenen Prinzipien dabei überspringen um Kohle zu machen und die ins Gras beißen scheinen sie nicht sonderlich zu interessieren, bei ihren fragwürdigen Feldversuchen, wie bei vielen anderen Mitteln auch, wo die Nebenwirkungen den mickrigen Erfolg überlagern und sie dann ellenlange Beipackzettel erstellen müssen um sich juristisch abzusichern.

Wären die Leute nicht so dumm und würden alles bedenkenlos in sich hineinschlucken, respektive hineinimpfen lassen, dann müßten sie sich weit mehr anstrengen um der Welt zu beweisen, daß sie verantwortlich mit ihren Angeboten umgehen und nur der Schmerz und die Angst vor dem eigenen Ableben befeuert das Ganze und das wissen sie und werden dabei immer verwegener, mit Hilfe der Zulasser alles an den Mann zu bringen und das beste Beispiel ist die Vielseitigkeit der Angebote in den Apotheken, wo man die Hälfte gleich vergessen kann, weil es den Zweck ohne Nebenwirkungen vielfach verfehlt.

Das Geschäft mit der Gesundheit wird doch weltweit ganz gezielt gesponsert und kommerzielle Interessen stehen ganz vorne an und nun mag es ja auch Leute darunter geben, die mit ihrem Forscherdrang beseelt sind und Gutes tun wollen, das dürfte aber nicht zum Nebenrisiko für den Patienten werden, denn sonst ist das Ziel der Heilung verfehlt, wenn dann die Nebenwirkungen zum Hauptproblem werden, die man nur kleinstgedruckt erwähnt, damit man als alter Sack es noch nicht einmal lesen kann um nicht erschreckt zu werden.

Im übrigen sollte man grundsätzlich so allgemeinen Phrasen wie, das Produkt wurde mit größter Sorgfalt unter Einhaltung der Umweltkriterien und laufender Überwachung ganz besonders mißtrauen, denn dieser Satz ist genauso unsinnig wie der der Frische-Begriff bei Lebensmitteln, was man ja voraussetzen kann, wenn man in den Laden geht, oder kauft jemand einen vergammelten Hering, der mitten unter der Vielzahl anderer liegt um das extra noch betonen zu müssen, als unsinnigen Beweis allgemeinen Handelns, was man eigentlich von vorneherein annehmen dürfte.

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