Und noch einmal: eine Islamisierung findet nicht statt

Weibliche Genitalvertümmelung in Deutschland auf dem Vormarsch

In Deutschland lebten im Jahr 2017 schätzungsweise rund 50.000 Frauen, deren Genitalien aus religiösen Gründen verstümmelt wurden. Diese »Beschneidungen« stehen im Einklang mit dem Koran, nicht aber mit den in Deutschland geltenden Gesetzen.

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In islamisch geprägten Staaten ist die Genitalverstümmelung bei Frauen ein religiöses Zeremoniell, das im Einklang mit dem Koran und der Scharia steht. Frauen werden die Klitoris wie auch die äußeren und inneren Schamlippen auf teilweise bestialische Art beschnitten respektive entfernt. Insbesondere in Ägypten, Eritrea, Somalia, Äthiopien, Mali und dem Irak ist diese Praxis extrem weit verbreitet. Frauenschutzorganisationen berichten, dass weltweit mehrere Millionen Frauen jährlich dieser Folter unterzogen werden. Die Folgen davon sind verheerend. Viele Opfer sterben unmittelbar oder kurz nach der Prozedur. Diejenigen, die überleben, leiden ihr Leben lang an heftigen Schmerzen und tragen psychische Schäden davon. 

Das, was einst weit weg erschien, hat nun aber längst Deutschland erreicht. Mehr als 50.000 von dieser Verstümmelung betroffene Frauen lebten im Vorjahr hierzulande, Tendenz steigend. Die Dunkelziffer soll vermutlich noch weit höher liegen. Denn nicht nur, dass im Zug der Flüchtlingskrise zahlreiche dieser Opfer das Land erreicht haben; auch aktuell setzt sich bei den islamisch geprägten »Flüchtlingen« sowie auch schon länger hier lebenden Migranten mehr und mehr diese Form der Islamisierung durch. Immer öfter berichten Ärzte, dass Frauen und Mädchen jedes Alters aufgrund der Schmerzen nach diesen Verstümmelungen vorstellig werden. Häufig werden vor allem jüngere Mädchen unter dem Vorwand einer großen Festlichkeit in die Heimatländer ihrer Vorfahren geschickt, um dort dann diese Tortur über sich ergehen lassen zu müssen.

Absurderweise werden diese Taten nicht in der kriminalpolizeilichen Statistik erfasst, da religiös motivierte Körperverletzungen als der Religion zugehörig Rituale und nicht als Straftaten verstanden und bezeichnet werden. 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heiko

Frau Merkel hat mit diesem Thema kein Problem,
denn sie darf ja nicht beschnitten werden.
Das steht im Gesetz!
Im deutschen!

Gravatar: Manuel

In einem Forum, das sich dem Namen nach schwerpunktmäßig mit der Beschneidung beschäftigt, habe ich folgenden, schockierenden Beitrag gefunden:

"Nachdem wir eine Bekannte haben die ihre beiden Söhne aus optischen Gründen hat beschneiden lassen und jetzt auch eine Kollegin die es genau so gemacht hat, beide komplett ohne religiösen Hintergrund, stellt sich mir die Frage wie damit umgehen. ...."

https://www.beschneidungsforum.de/index.php/Thread/8160-Wie-den-T%C3%A4tern-begegnen/

Das Problem an der Jungenbeschneidung ist, wie einige Kommentatoren schon angemerkt haben. Der Gesetzgeber hat die Beschneidung von Jungen nicht nur für Muslime und Juden erlaubt – er hat sie für ALLE erlaubt. Er hat nicht nur muslimische bzw. jüdische Kinder rechtlos und schutzlos gestellt, sondern alle Kinder.

Die hier geschilderten Fälle haben auch nichts mehr mit Religionsfreiheit und das Grundrecht auf religiöse Erziehung zu tun, was ebenfalls kein Grund sein kann, ein Kind grundlos einen Teil seiner Genitalien zu entfernen. Mit diesen Rechten hat der Gesetzgeber sein "Beschneidungserlaubnisgesetz" von 2012 ja gerechtfertigt. Das sind moralisch Degenerierte. Das ist absolut krank.

Und offenbar gibt es nicht minder unmoralische und skrupellose "Ärzte", die solchen Elternwünschen entgegenkommen. Diese Ärzte gehörten hart gestraft und gesellschaftlich geächtet, stattdessen dürfen sie in diesem Staat frei rumlaufen.

Gravatar: Franz Horste

@R. Avis
Sehr richtig! Leider lesen die Mainstream-Journaille und unsere uns Regierenden/innen solche Texte nicht, weil sie gar nicht wissen wollen, was das von ihnen verachtete Pack (neudeutsch für Volk) denkt und respektiert schon gar nicht dessen Wille. Ich begreife nicht, warum es immer noch Menschen gibt, die Angie wählen, schon gar nicht, weil viele von denen nicht wollen, was sie anzettelt!
http://wort-woche.blogspot.de/2017/09/die-politik-hat-nach-den-wahlen-nichts.html

Gravatar: D. Braun

Das ist das Problem mit der Durchmischung der Völker, auch der der Religionen in einem Staate.
Die Durchmischung gegen die sich das jüdische Volk nach dem Befehl ihres Gottes immer verwahren sollte - weswegen es das Judentum als Volk heute ueberhaupt noch gibt.

Eine doppelte Staatsbürgerschaft ist inakzeptabel, denn:

Flüchtlinge sollten ueberhaupt nicht in ihre Heimatlaender reisen dürfen um dort Festlichkeiten zu begehen, ohne ihren Asylantenstatus zu verlieren. Wer auf Reisen in "Heimatlaendern" Straftaten gegen das Gesetz des Staates begeht, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, wird bei Rückkehr nach dem Recht dieses Staates bestraft werden.

Man muss unterscheiden zwischen Beschneidungen und Verschmeidungen.

Dennoch darf eine Beschneidung, wenn nicht medizinisch begründet, bei uns hier eigentlich nicht ohne die mündige Zustimmung des betroffenen Kindes - egal wie alt es ist, erfolgen.
Nicht grundlos hat im heutigen. Judentum eine Beschneidung deshalb erst bei Erreichen des Mannesalters und damit der mündigen Religion (re ligio = Rückbindung) zu erfolgen und eigentlich nicht direkt nach der Geburt, wie es zur Zeit Israels Gottes Gebot fuer Israel war. Dort galt die rituelle Beschneidung als symbolische Kastration zur Darstellung der Akzeptanz des Glaeubigen, dass Leben nur möglich ist durch die Unterwerfung unter den Willen und die Innenziele Gottes.


Staat und Religion sind strikt zu trennen.

In unserem Staat, wenn es ihn denn ueberhaupt gibt, gilt die Unversehrbarkeit eines JEDEN Menschen, egal ob Kind oder Erwachsener, Mann oder Frau.

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