Offene Konfrontation vor Libyens Küste

Von Soros finanzierte »Seenotretter« fordern Italiens Regierung heraus

Vor der libyschen Küste kam es in den vergangen Tagen immer wieder zu Konfrontationen zwischen den auf der einen Seite zusammen arbeitenden Küstenwachen aus Libyen sowie Italien mit den von Soros finanzierten »Seenotrettern«.

Quelle: anonymousnews.ru
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Mittelmeerroute, Präsenz, Küstenwache, Libyen, Italien, Konfrontation, »Seenotretter«, Finanzier, Soros
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Die libysche Küstenwache hat ihre Präsenz auf der sogenannten Mittelmeerroute mit tatkräftiger Unterstützung aus Italien deutlich erhöht. Schiffe beider Einheiten bestreifen das von den Migranten und deren Schleppern zur Überfahrt nach Europa bevorzugte Seegebiet in der Zwischenzeit so stark, dass es den nordafrikanischen Banden immer schwerer fällt, die Wirtschaftsmigranten aus West- und Zentralafrika auf den Weg nach Europa zu bringen. Immer öfter können libysche und italienische Marineeinheiten die Schlauchboote abfangen und deren Passagiere zurück an die nordafrikanische Küste zu verbringen.

Unterstützung erhalten die kriminellen Schlepperbanden aktuell wieder einmal von den selbsternannten »Seenotrettern« der unter anderem von Soros mit Millionenbeiträgen finanzierten Nicht-Regierungsorganisationen. Diese Schiffe missachten das internationale Seerecht, dringen tief in die 12-Seemeilen-Zone vor der libyschen Küste ein und nehmen dort, unmittelbar am Küstenstreifen, die »Flüchtlinge« und »Schiffbrüchigen« auf, um sie dann gut geschützt und sicher nach Europa zu eskortieren.

Ein Bericht bei »Gefira« belegt anhand zweier Beispiele, wie die mit den Soros-Millionen subventionierten »Retter« agieren. Trotz mehrfacher Warnung der libyschen Küstenwache, die Aktion zu unterbrechen, schleppte eines der »Rettungsschiffe« ein mit Migranten besetztes Schlauchboot hinter sich her. Erst als das Boot der Küstenwache auf das Schiff zu bewegte, brach man dort die »Rettungsaktion« ab. Als dann das Küstenwachenboot Anstalten machte, das Schlauchboot der Migranten in Richtung libysche Küste zurück zu ziehen, sprangen etliche der Migranten von Bord und schwammen auf das »Rettungsschiff« zu, begaben sich somit aus eigenen Stücken in große Gefahr.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Napp

Wo bleibt der Haftbefehl gegen Soros wegen Beihilfe zum Menschenschmuggel? Damit sollte sich die bayrische Staatsanwaltschaft beschäftigen statt mit der Suche, wie sie Audi und BMW mit ihren zehntausenden von Mitarbeitern schädigen können.

Gravatar: Dirk S

Zitat:" Immer öfter können libysche und italienische Marineeinheiten die Schlauchboote abfangen"

Wenn das so weiter geht, dann wird sich der Begriff "abfangen" in seiner Bedeutung etwas ändern...

Zitat:"Unterstützung erhalten die kriminellen Schlepperbanden aktuell wieder einmal von den selbsternannten »Seenotrettern«"

Das Schleppergeschäft über Libyen nach Italien ist eigentlich fest in der Hand der ’Ndrangheta, lassen sich da nicht eventuell Verbindungen nachweisen?

Zitat:"Diese Schiffe missachten das internationale Seerecht, dringen tief in die 12-Seemeilen-Zone vor der libyschen Küste ein"

Hmm, könnte die libysche Küstenwache die nicht aufbringen und beschlagnehmen?

@ Karl Napp

Zitat:"Wo bleibt der Haftbefehl gegen Soros wegen Beihilfe zum Menschenschmuggel?"

Der bleibt in der Schublade, weil der Soros nicht so blöd ist, da strafrechtlich relevante Spuren zu hinterlassen. Der spendet an ihm genehme Organisationen und erklärt öffendlich, was er so toll findet und wofür er gerne spendet. Da kommt zwar das eine zum anderen, aber strafbar ist da nichts. Oder wollen Sie Spender für die Verwendung ihrer Spenden verantwortlich machen? Dann haben allerdings viele Hilfsorganisationen ein echtes Problem.

Zitat:"Damit sollte sich die bayrische Staatsanwaltschaft beschäftigen statt mit der Suche, wie sie Audi und BMW mit ihren zehntausenden von Mitarbeitern schädigen können."

Audi und BMW haben mutmaßlich Betrug begangen und es ist vollkommen richtig, dass da eine Strafverfolgung stattfindet.

Seenotfreie Grüße,

Dirk S

Gravatar: Hand Meier

Es kommen mehrere Auffälligkeiten zusammen. Jeder Migrant der in ein Gummiboot einsteigen will muss zuvor 2.000 $ in bar abliefern, ohne Bargeld läuft gar nichts. An der Libyschen Küste sind zu Hauff Bargeld-Filialen der Western-Union entstanden, die einerseits die Reisenden mit Bargeld versorgen, andererseits 10 % bei jeder Auszahlung einbehalten, die also eine sehr prächtige Rendite bedeuten. Da hier ein Geldverkehr ohne Konten, per Telefonanruf erfolgt, liegt nach US-Recht Schwarzgeld-Transfer vor und darum ist dieser „Bezahl-Dienst“ in die Migranten-Finanzierung der zwischen der EU, Asien und Afrika eingestiegen.
Die emsigsten Förderer sind die Profiteure dieser Bargeld-Transfers, da liegt eine goldene „Duft-Spur“ die unübersehbar ist, denn hinter der politischen Tarnung steht eine gut funktionierende Organisation, die den Bargeld-Transport ohne permanente Überfälle, Mord und Totschlag durchführt.
Wer diese Bargeld-Filialen weiter toleriert, „zeigt wess`Geistes Kind“ er ist, wenn gleichzeitig innerhalb der EU die Summen der Bargeld-Zahlungen unter falschen Argumenten, eingeschränkt werden.
Da die Mafia traditionell, sich immer auf das spezialisierte was am meisten Rendite bringt, darf man wohl annehmen, wir werden nicht nur von Idioten regiert...

Gravatar: M.B.H.

Haftbefehl für diese Schleuser ist dringend anzusetzen.
Außerdem noch ein Gerichtsurteil, dass jeden Schleuser verpflichtet für jeden ins Land Geschleusden finanziell aufkommen zu müssen.
Wer diese Sache selbst bezahlen muss, wäre bald nicht mehr dabei.
Genauso die vielen Verursacher großer Polizeieinsätze,
würden diese Kosten den Verursachern aufgebührt, wäre bald Ruhe mit Unruhe. Und wer einige 100T Schulden beim Deutschen Staat hat, wäre schnell wieder aus dem Land. Warum müssen die deutschen Bürger alles bezahlen und wer ins Land eindringt erhält alles for free?
Ein ganz einfacher Ansatz, der die Bundesregierung ganz schnell und einfach beschließen könnte.
Genauso wie sie im Adhoc Verfahren die Ehe für alle und die Beschneidung wehrloser Kinder erlaubt und beschlossen haben. Da brauchte man keine Debatte übers Grundgesetz, es wurde einfach eine Ausnahme formuliert.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Von Soros finanzierte »Seenotretter« fordern Italiens Regierung heraus“

Täuscht sich der Autor dieses Artikels etwa?

Sind diese Migranten nicht für einen Bananenstaat etwas nördlich von Italien bestimmt?

„Die EU will offenbar, dass neu ankommende Flüchtlinge zu Angehörigen ziehen dürfen, die schon in der EU leben. Laut einem Bericht fürchtet das Innenministerium nun, dass Deutschland den Zuzug nicht wie geplant begrenzen kann“? https://www.huffingtonpost.de/entry/mehr-fluchtlinge-in-deutschland-regierung-furchtet-offenbar-neue-eu-asylregeln_de_5a59b71be4b04f3c55a2af41

Droht die Göttin(?) dem Seehofer mit ihrer Richtlinienkompetenz, um doch noch gewährleisten zu können, dass Deutschland noch mehr Migranten aufnimmt und damit auch ihrem in der scheinbar tatsächlich existierenden göttlichen Hierarchie Untergebenen(?) gerecht zu werden??? http://www.sueddeutsche.de/panorama/fluechtlingskrise-die-geste-des-papstes-ist-ein-denkzettel-fuer-europa-1.2953024

Soros und seine scheinbar innige Freundin Angie https://philosophia-perennis.com/2018/03/26/soros-maas/ werden das schon richten!?

Gravatar: Aufbruch

Dass nichts gegen Soros unternommen wird, zeigt doch, dass er und das europäische Polit-Establishment gemeinsame Sache machen. Soros ist der Geldgeber, der die Massenimmigration finanziert. Er ist einer der Hauptbefürworter der Umvolkung und der Vernichtung der selbständigen Nationen. Er, die transatlantischen Strippenzieher und Merkel, stecken unter einer Decke. Wenn dieses Komplott nicht zerschlagen wird, sind Deutschland und Europa unweigerlich verloren.

Gravatar: Sting

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Gravatar: Sting

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Gravatar: Walter

Diese Schiffe ,welche das internationale Seerecht missachten, sollte man mal ein paar Granaten vor den Bug schießen, damit hätte man das Problem doch gelöst.

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