Gleichzeitig wird Botschaftspersonal aus Bagdad abgezogen

USA versetzen Truppen in Syrien und im Irak in Alarmbereitschaft

Zwar beteuern die USA und der Iran, dass man weitere Eskalationen verhindern und keinen Krieg wolle, aber man scheint sich auf den Fall der Fälle vorzubereiten.

Foto: U.S. Army, Irak, via Pixabay, CC0
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Beide Seiten beteuern, den Frieden zu wollen. Gleichzeitig erhöhen beide Seiten den Druck. Die USA haben nun angesichts der wachsenden Spannungen im Mittleren Osten ihre Truppen in Syrien und im Irak in Alarmbereitschaft versetzt [siehe Bericht »FAZ«].

Gleichzeitig werden Teile des US-Botschaftspersonals aus dem Irak abgezogen [siehe Bericht »Zeit-Online«]. Das betrifft sowohl die Botschaft in Bagdad als auch das Konsulat in Erbil (autonome Region der Kurden im Norden des Irak).

Als Begründung für diese Maßnahmen wurde angegeben, dass die Geheimdienste der USA und verbündeter Staaten Informationen für eine »glaubwürdige Bedrohung« hätten.

In den letzten Tagen hat es im Nahen und Mittleren Osten zahlreiche Anschläge auf Öl-Pipelines und Öltanker gegeben [siehe Bericht »Freie Welt«].

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter

@ Hartwig!
Wenn hier jemand faktenlose Kommentare absondert, dann sind Sie derjenige. Wenn man keine Argumente mehr hat, dann schreibt man sinnloses Zeug was mit dem Thema um das es hier geht nichts zu tun hat.

Bei ihrer Leugnung von öffentlich bekannten und sogar von US - Seiten zugegebenenTatsachen ,kann man Sie und so klar muss ich das hier sagen nicht mehr für voll nehmen.

Der Vietnam- Krieg wurde aufgrund eines von den USA
fingierten Zwischenfalls im Golf von Tonking begonnen und hat Millionen Menschenleben gefordert.

Am 19.5.2010 hat der ehemalige US - Außenminister der Busch - Regierung "Colin Paul" zugegeben, dass der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Irak aufgrund von falschen Beweisen geführt wurde.

Solange Sie das nicht wahrhaben wollen und leugnen,sind ihre Kommentare dazu für mein Verständnis als absolut geistlos anzusehen.

Gravatar: Hartwig

@ Walter 17.05.2019 - 13:23

Zitat:"@ Hartwig!
Es geht in diesem Artikel nicht um die Chinesen und deren Verhalten, welches man auch kritisieren kann. [...]"

Irrtum. Auch die Chinesen spielen hier mit eine Rolle, denn diese kriminellen Kommunisten aus China erschweren mit Absicht der USA ihre Rolle als Verteidiger der Freiheit. China versucht dem Iran zu helfen. Beide lieben den Terror: China und Iran.

Zitat: "[...] Allerdings ist mir nicht bekannt, dass diese ein fremdes Land zerbomt und Millionen Menschen dabei ihr Leben verloren haben, unter dem Vorwand ihnen Demokratie und Menschenrechte zu bringen, wie es die USA seit dem vorigen Jahrhundert schon zig mal praktiziert haben. [...]"

Das sind kommunistische Parolen, die Sie hier feilbieten. Wieviele Menschen haben die atheistischen Kommunisten auf dem Gewissen? Wie weit gehen Sie mit Ihrer Heuchelei?

Zitat: "[...] Die besten Beispiele dafür waren doch der Vietnam und - Irak - Krieg, wo man dies unter fingierten falschen Vorwänden getan hat und welches Millionen Menschenleben gekostet hat. [...]"

Sie verdrehen und verdrehen. Wann ziehen Sie nach China oder in ein kommunistisches Land? 70 Millionen hochkriminelle kommunistische Soldaten terrorisieren die gesamte Bevölkerung (ca. 1.400 Mio, je nach Quelle). Reicht Ihnen das nicht? Neuerdings dürfen nur noch Atheisten in China studieren. Ist es das was Sie gutheißen wollen? Kleine Kinder werden hart geschlagen um diese willfährig zu machen. Christen werden in China massiv verfolgt, gefoltert und getötet. Die Falung Gong oder so ähnich ebenso. Leugnen Sie das?

Zitat: "[...] Dies kann man auch als hochkriminell, böse und Menschen verachtend bezeichnen. [...]"

Arbeiten Sie für den Iran, China oder ein anderes kriminelles Land? Kriminell ist es, einseitig und manipulativ zu berichten.

Zitat: "[...] Das jeweils politische Establishment haben die USA zum größten Aggressor der letzten 70 Jahre gemacht. [...]"

Das ist glühender Unsinn. Es steht Ihnen jederzeit frei, in ein brutales kommunistisches Land zu ziehen. Die USA war jahrelang der Garant, dass Leute Ihres Schlages hier in Frieden leben dürfen. Und Sie danken es diesen Menschen mit Halblügen und indem sie den anderen Kriminellen alles verzeihen und nachsehen?

Zitat: "[...] Wenn sie das mit ihrer billigen und faktenlosen Kritik nicht wahrhaben wollen, dann bringen sie hier doch Beweise dafür anstatt hier unsachliche Kritik zu üben."

Meine Kritik lässt sich beweisen. Meine Argumente ruhen auf Fakten. Sie wissen halt sehr wenig. Ihre Kritik ist pervers. Welcher Politikstil wird heute in Vietnam ausgelebt, ausgeübt, Herr Walter? Hhm? Wieviele Tote ruhen auf Ihrem Gewissen?

China und der Islam sind sehr gefährliche Terrorregime. Auch China terrorisiert. Das kommunistische China. Mir wird klar, warum Sie das unter den Teppich halten wollen. Sie sind aber chancenlos.

Sie weigern sich also mit dem ehemaligen Präsidenten Sambias zu sprechen? Fein, das habe ich mir gedacht. Dann labern Sie hier nicht herum, von Fakten. Ihr Werkzeug ist die Verdrehung und die Lüge.

Gravatar: Walter

@ Hartwig!
Es geht in diesem Artikel nicht um die Chinesen und deren Verhalten, welches man auch kritisieren kann.
Allerdings ist mir nicht bekannt, dass diese ein fremdes Land zerbomt und Millionen Menschen dabei ihr Leben verloren haben, unter dem Vorwand ihnen Demokratie und Menschenrechte zu bringen, wie es die USA seit dem vorigen Jahrhundert schon zig mal praktiziert haben.

Die besten Beispiele dafür waren doch der Vietnam und - Irak - Krieg, wo man dies unter fingierten falschen Vorwänden getan hat und welches Millionen Menschenleben gekostet hat. Dies kann man auch als hochkriminell, böse und Menschen verachtend bezeichnen.


Das jeweils politische Establishment haben die USA zum größten Aggressor der letzten 70 Jahre gemacht.

Wenn sie das mit ihrer billigen und faktenlosen Kritik nicht wahrhaben wollen, dann bringen sie hier doch Beweise dafür anstatt hier unsachliche Kritik zu üben.

Gravatar: Hartwig

@Frost
@Gipfler
@Sigmund Westerwick
@Hajo
@germanix
@Walter
@Sting

Wer tut wissen, wie man Aussagen nachprüft? Wie man diese beweist?

Ich hätte hier eine solche Aussage, Zitat (aus den tiefen des Internets):

'Michael Sata, der ehemalige Präsident Sambias, sagte während seiner Präsidentschaftskampagne im Jahr 2007:

Wir wollen, dass die Chinesen gehen und die alten Kolonialherren zurückkehren. Sie haben auch unsere natürlichen Ressourcen genutzt, aber zumindest haben sie sich gut um uns gekümmert. Sie bauten Schulen, lehrten uns ihre Sprache und brachten uns die britische Zivilisation. Zumindest hat der westliche Kapitalismus ein menschliches Gesicht; die Chinesen sind nur darauf aus, uns auszubeuten.“ [74]'

Habt Ihr verstanden, begriffen? Welch eine entsetzliche Niederlage. Die hochkriminellen, Menschen verachtenden bösen, bösen kommunistischen Chinesen der KP Chinas wollen nur: A U S B E U T E N!!!!

Fahrt mal hin. Redet mit Michael Sata und stellt ihm kluge Fragen.

In dem Text stehen noch andere Grausamkeiten der Chinesen? Nein, nur der kommunistischen Chinesen.

Gravatar: H.M.

HERR, schütze uns vor einem weiteren Krieg, wenn es geht. Doch wenn es nicht ohne Krieg geht, so lass ihn mit Maß und Erfolg geführt werden, auf dass nicht mehr Tod und Zerstörung als nötig erfolgt und deine Pläne und Ziele dadurch zur Erfüllung kommen!

Gravatar: Hartwig

Irre, hier posten nur Extremisten. Lügen über Lügen.

Ihr seid viel gefährlicher als diese USA und absolut feige.

Es ist daher gerecht, dass dieses Land islamisiert wird. Dann und so kommt der Iran zu Euch. Hahahahahaha.

Unfaßbar, sich über den Islam hierzulande ereifern und dagegen sein, aber zu feige dem Iran die Wahrheit ins Gesicht zu schleudern, diesen verdammten Terroristen.

Gravatar: Sting

USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%)

http://www.gegenfrage.com/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/

Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.
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Pentagon Autor: Mariordo Camila Ferreira & Mario Duran, Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.
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Mit anderen Worten gab es im gesamten Zeitraum zusammengerechnet nur 17 Kalenderjahre, in denen die USA keinen Krieg führten. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten. Der längste friedliche Zeitraum seit der Unabhängigkeitserklärung der USA waren fünf Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940), was danach folgte ist traurige Geschichte.
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Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Ukraine, Zentralafrikanische Republik und Tunesien. ...WEITERLESEN

Gravatar: Sting

Von Dr. Jacques R. Pauwels / Antikrieg
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Auch während des Kalten Krieges finanzierte der amerikanische Staat seine explodierenden Militärausgaben durch Kredite, wodurch die Staatsverschuldung in schwindelerregende Höhen stieg.
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1945 lag die Staatsverschuldung bei "nur" 258 Milliarden Dollar, aber 1990 – als der Kalte Krieg zu Ende ging – betrug sie nicht weniger als 3,2 Billionen Dollar!
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Das war ein gewaltiger Anstieg, auch unter Berücksichtigung der Inflationsrate, der den amerikanischen Staat zum größten Schuldner der Welt werden ließ.
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Übrigens: Im Juli 2002 hatte die amerikanische Staatsverschuldung 6,1 Billionen Dollar erreicht !
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Das Amerika des Reichtums und der Privilegien ist vom Krieg abhängig, ohne regelmäßige und immer stärkere Dosen Krieg kann es nicht mehr richtig funktionieren, das heißt, die gewünschten Gewinne bringen.
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Im Moment wird diese Sucht, dieses Verlangen durch einen Konflikt gegen den Iran befriedigt, der auch den Ölbaronen sehr am Herzen liegt.
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Aber glaubt jemand, dass die Kriegstreiberei aufhören wird?

Gravatar: Walter

Die USA wollen keinen Krieg? Wieso lassen sie dann ihre Truppen am Golf aufmarschieren?

Sie haben doch bisher Ihre Konflikte immer nur durch Kriege gelöst, weil sie es anders gar nicht können. Die Aussagen im Artikel dazu entsprechen nicht der Realität. Außerdem hat der ehemalige 4 - Sterne - General und Nato - Oberbefehlshaber "Wesley Clark" ihren Plan dazu schon 2007 öffentlich gemacht.

Es ist nur noch der Iran übrig, der von den USA noch nicht angegriffen wurde.
Die Realität sieht halt anders aus als die im Artikel angegebenen Vermutungen.
Nun wird es sich zeigen, ob Trump auch in die Fußstapfen seiner Vorgänger treten wird oder ob er den Konflikt anders lösen kann.

Einen Grund für eine militärische Option wird vermutlich schon einer inszenieren ,der in der Region ein großes Interesse daran hat. So wurde es doch schon immer praktiziert.

An den Reaktionen der Natopartner wird man sehen ob sie ihre Interessen nachhaltig vertreten können oder ob sie nur Vasallen der Amerikaner sind.

Gravatar: Sting

Anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands wurde Russland zugesagt, dass die Ostgrenze Deutschlands auch die Grenze der NATO ist.
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Wie üblich haben sich USA und NATO nicht daran gehalten, sondern aggressiv die NATO bis an die Grenzen Russlands ausgedehnt und überall Raketen stationiert.
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So viel zur Vertragstreue und Friedensliebe der USA und der NATO!

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