Nach Klimaschutz und Demo gegen Rassismus:

US-Studenten spielen Russisches Roulette mit Covid-19

Amerikanische Studenten gelten beim Mainstream als gut. Nun zeigen sie eine scheinbar andere Seite. – Ein Kommentar

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Vom studentischen Leben an den Universitäten in den USA hört man nur Gutes: Die Studenten kämpfen gegen den Klimawandel, säubern den Lehrkörper von Rassisten und demonstrieren möglichst laut gegen Trump. Seit einigen Wochen ziehen sie sogar los und stürzen Statuen von Entdeckern und Generälen, die sie der Sklaverei und des Völkermords überführt zu haben glauben.

Doch nun zeigt sich eine andere Seite: Im US-Bundesstaat Alabama haben Studenten Parties gefeiert, an denen einzelne mit Covid-19 infizierte Studenten ebenfalls teilnehmen durften. Dabei handelte es sich nicht etwa um einen Akt von Inklusion oder um eine Geste des Mitleids. Nein, die Studenten riskierten es, sich mit dem Virus zu infizieren.

Das Spiel war eine Art russisches Roulette: Zu Beginn der Party warf jeder Geld in einen gemeinsamen Topf, das am Ende jener erhielt, der sich während der Party infizierte. »Die machen das absichtlich«, erklärte eine Stadträtin den überraschten Journalisten. Feuerwehr und Ärzte bestätigten, was zunächst nur Gerücht war. Aufgefallen war, dass Studenten enttäuscht auf negative Covid-19-Testergebnisse reagierten, berichtet die Welt.

Ball Paradox ? Amerikanische Blödheit ? Das Ergebnis von vier Jahren Trump ? – Liest man die Kommentare zu dem Geschehen, scheint das die überwiegende Meinung zu sein. Nur liegt sie völlig neben den Fakten. Die Studenten der amerikanischen Hochschulen protestieren am lautesten gegen Rassismus und die Kandidaten der Demokraten genießen bei Wahlauftritten auf jedem Campus ein Heimspiel. Erinnert sei nur an die Begeisterung für Angela Merkel, als sie in Harvard auftrat, um mit Trump abzurechnen.

Diese Studenten sind Kinder des Mainstreams: Sie mögen das Risiko und den Krawall, sie sehnen sich nach Katastrophen. Da ist eine Runde russisch Roulette mit einem Covid-19 Infizierten genau das passende Mittel.

Indes gehört auch das zum makabren Spiel der Studenten: Russisches Roulette ist es nicht mal im Ansatz. Die Todesrate liegt bei dem Dreh mit dem Revolver bei 1 zu 6; bei Covid-19 ist sie ein Bruchteil davon. Und so zeigt sich durch dieses Spiel einmal mehr, was Klimahüpfer, Randalierer und Studenten verbindet: Die Lust am bunten, lauten Vergnügen. An Party.

Die verwöhnten Bürgerbälger, die, wie es Victor Davis Hanson die Tage bei National Review so treffend formulierte, Ulysses S. Grant nicht von Robert E. Lee unterscheiden könnten und nicht einmal wüssten, in welchem Jahrzehnt der Amerikanische Bürgerkrieg überhaupt stattfand, diese Bürgerbälger zwischen 15 und 25 sind nicht anders als ihre leiblichen und geistigen, kulturmarxistischen Väter und Mütter, die nach dem Motto leben: »High sein, frei sein, ein bisschen Terror muss dabei sein.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: fishman

Was machen wir anderes? Unter der Regide der Alternativlosigkeit wurden auch hierzulande Entwicklungen in Gang gesetzt von denen man meint, daß sie, selbst bei ungewissen Ausgang, nötig seien, in Gang gesetzt zu werden. Selbst wenn desaströse Resultate möglich sind. Wenn das keine "Risikofreude" ist, alles auf´s Spiel zu setzen? Dort ist es auf einen Bundestaat begrenzt, hier verblödet die gesamte Gesellschaft.

Gravatar: Bálint József

Es ist einfach. (Auch) diese Studenten glauben nicht am Phantom namens Coronavirus.

Gravatar: Hartwig

Das ist noch gar nichts.

Denkt doch mal an die Aufnahmerituale für die Unis. In den nicht-christlichen Unis in den USA und in Westeuropa. Aber wohl auch in Rotchina und so.

Das sagt doch alles. Dann ist das hier nur Pippifax. Der Coronavirus ist ja eine Lachnummer und nicht gefährlich.

Wenn man weiß, wie ältere Semester Studenten, die ihr Studium gerade beginnen, erniedrigen und epressen dürfen, und die feigen Rektoren und Uni-Präsidenten das nicht verhindern und bestrafen, der wundert sich über nichts mehr.

Unis bilden heute schlechte charakterliche Eigenschaften aus. Es geht darum, wer am Besten betrügen kann, wer den Lehrkörper am Besten verhöhnt und hintergeht.

Etc.

Ich kann nur eines bestätigen. 80 Prozent der Studenten verdienten es, im Prinzip, sich von Dreck ernähren zu müssen, später, in ihrem Leben. Die grünen Kommunisten arbeiten ja beharrlich und bekanntlich bereits an der Umsetzung dieses Ziels. Wie man sät, wird man ernten.

Diese Leute sind so dumm. Hnterher kommen die Anti-Kapitalisten auf die Idee, den Kapitalisten zu verklagen, weil der ihnen nicht die Augen geöffnet hat oder so ähnlich.

Die Aufnahmeprüfungen, jedoch, die haben es in sich.

Gravatar: Frost

Der Mensch, die Krone der Schöpfung !? Welcher Idiot hat das eigentlich von sich gegeben. Der Mensch ist für mich eher der Schweißfuß der Schöpfung.(Er stinkt !)

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Indes gehört auch das zum makabren Spiel der Studenten: Russisches Roulette ist es nicht mal im Ansatz. Die Todesrate liegt bei dem Dreh mit dem Revolver bei 1 zu 6; bei Covid-19 ist sie ein Bruchteil davon. Und so zeigt sich durch dieses Spiel einmal mehr, was Klimahüpfer, Randalierer und Studenten verbindet: Die Lust am bunten, lauten Vergnügen. An Party.“ ...

Weil sie etwa merkelten, dass göttliche(?) Lügen in der Politik längst legitim sind https://www.suedkurier.de/baden-wuerttemberg/das-war-wahrscheinlich-eine-kalkulierte-notluege-ein-experte-fuer-krisenkommunikation-bewertet-die-corona-politik-der-regierung;art417930,10515397
und ihre Allmächtige(?) ´dafür` in Form von russischem Roulette feiern, da ihnen längst klar ist, dass die Überlebenschance bei diesem ´Spiel`(?) wesentlich größer ist als unter göttlichem(?) Weltdiktat???

Gravatar: Rita Kubier

Verwöhnte, gelangweilte, dumme und übermütige, realitätsferne Jugend, die man daher zu Recht Bälger nennen kann, weil die lieber ihr Gehirn statt mit Wissen mit lauter Unsinnigem und wahrscheinlich auch mit entsprechenden Drogen speisen, um richtig gut drauf sein und mit widerwätigen Aktionen auf sich aufmerksam machen zu können. Denen geht es einfach viel zu gut. Und ein solches zu gut gehende Leben verdirbt nicht nur das Gehirn, sondern vor allem auch den Charakter. Mal richtig arbeiten und echte, wahre Existenzsängste durchleben zu müssen, würde denen wahrscheinlich schon helfen, (wieder) ein bisschen zu Verstand und auf den Boden der Realitäten zu kommen - nicht nur in den USA!!

Gravatar: Querulantino

»Zu Beginn der Party warf jeder Geld in einen gemeinsamen Topf, das am Ende jener erhielt, der sich während der Party infizierte.»
Dann müssten sie aber auch einen Nachweis für einen negativen Test dazu legen, denn wie wollen sie sonst hinterher beweisen, dass sie sich auch tatsächlich auf der Party infiziert haben und es nicht schon vorher waren.
»Die Todesrate liegt bei dem Dreh mit dem Revolver bei 1 zu 6; bei Covid-19 ist sie ein Bruchteil davon.»
Bei gesunden jungen Menschen ist die Wahrscheinlichkeit höher vom Blitz erschlagen zu werden oder den Jackpot im Lotto zu knacken.

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