Gewaltsame Ausschreitungen von Linken widern US-Bürger an

US-Präsident Trump punktet als Vertreter von Recht und Ordnung

Je näher die US-Präsidentenwahl im November rückt, um so mehr punktet der amtierende Präsident Trump mit seiner konsequenten Politik von Recht und Ordnung. Die US-Bürger sind der gewaltsamen Ausschreitungen linker Gruppen, die von den US-Demokraten unterstützt werden, müde.

Foto: The White House / CC0
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Seit Wochen und Monaten toben sich linke Gruppen gewaltsam auf den Straßen vieler Städte der USA aus. Unterstützt werden sie von den US-Demokraten und dessen sozialistischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden. Der hatte geglaubt, ihm würden ein paar hohlen Phrasen und die Positionierung einiger ausgedienter und ausrangierter Altpolitiker sowie abgehalfterter C- und D-Promis zu seinen Gunsten den Weg ins Weiße Haus ebnen. Weit gefehlt, wie sich jetzt zeigt.

Die US-Bürger sind es leid, dass sich in ihren Innenstädten Bürgerkriegsszenarien abspielen, dass sich eine linke Gruppe selbst dazu aufschwingt, darüber entscheiden zu dürfen, was Recht und was Unrecht ist. Militärisch gekleidet marschieren diese selbsternannten Bürgerrechtler durch die Straßen, zerstören Denkmäler, plündern Geschäfte, stürmen Polizeistationen, ermorden Andersdenkende.

Ein Mann stellt sich höchtspersönlich gegen diese Angriffe und verteidigt Recht und Gesetz; wenn es sein muss auch gegen den Willen der örtlich zuständigen, in der Regel aber untätig bleibenden Bürgermeister oder Gouverneure - die oftmals aus den Reihen der US-Demokraten sind. Dieser Mann ist US-Präsident Trump, der sich selbst in der Verantwortung sieht, diese Rechtlosigkeit im Land zu beenden. Genau das bringt ihm jetzt reichlich Zuspruch. In den Umfragen wird die Wiederwahl von Trump im kommenden November immer wahrscheinlicher.

Vor allem ist es Trump gelungen, den bei vielen US-Bürgern existierenden Patriotismus anzusprechen, an ihre Eigenverantwortung für die Lage im Land zu appellieren - und hat damit Erfolg. Immer mehr Menschen zeigen offen ihre Unterstützung für Trump und auch die Zahlen geben das wieder.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Das Leben in den USA läuft traditionell selbstbestimmter ab als in europäischen Ländern. Das war unter demokratischer und republikanischer Führung nie fundamental anders. Möglicherweise hat D. Trump deshalb Erfolg, da seine Politik einfach nur relativ wenige Amerikaner betrifft. Die meisten leben wie vorher, viele wünschen sich wenig staatliche Bevormundung und spüren die Nachteile, die manche Randgruppen erfahren, nicht am eigenen Leib. Nicht-Amerikaner dürfen sowieso nicht wählen, also ist deren Kritik irrelevant. Vermutlich halten viele nach wie vor zu D. Trump, da die Alternative J. Biden heisst. Wer selbstbestimmt leben will, wird bei Ankündigung von höheren Steuern hellhörig und wählt daher lieber D. Trump.

Gravatar: Hajo

Wollen wir nur im eigenen Interesse hoffen, daß Trump gewinnt, denn er wäre für uns das kleinere Übel, weil die Linken der USA damit den Linken in Europa den Rücken stärken und der Wahnsinn in altbewährter Weise weitergeht und mit Trump könnte das konservative Element gestärkt werden, ansonsten müssen wir uns halt selbst durchboxen, das hängt auch von der wirtschaftlichen Lage ab und die Roten in allen Parteien haben ja bewiesen wie es abwärts geht, das wäre noch die einzige Möglichkeit die Bürger von deren Wahnsinn zu überzeugen, bevor hier ein Umdenken stattfindet.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Je näher die US-Präsidentenwahl im November rückt, um so mehr punktet der amtierende Präsident Trump mit seiner konsequenten Politik von Recht und Ordnung. Die US-Bürger sind der gewaltsamen Ausschreitungen linker Gruppen, die von den US-Demokraten unterstützt werden, müde.“ ...

Finanziert das Merkel nicht auch darum die Antifa
https://www.bitchute.com/video/sglCZgNwkTvc/
und ließ etwa sogar das Reichstagsgebäude stürmen???
https://www.rubikon.news/artikel/die-reichstags-sturm-inszenierung

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