Deutsche Medien und die Fakten

US-Präsident Donald Trump deutlich populärer

Die deutschen »Qualitätsmedien« berichten darüber, dass es Protestaktionen gegen den US-Präsidenten gebe. Seine Popularitätswerte seien schlecht und er habe keinen Rückhalt. Die Faktenlage weicht von solchen Meldungen jedoch ab.

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Der US-Präsident Donald Trump hat das Zeug dazu, zu polarisieren. Aber in keiner seiner Wahlkampfkundgebungen hat er geäußert, dass er angetreten sei, um everbody´s darling zu sein. Er hat seine Ziele klar definiert und hat bereits jetzt im Amt seinen Worten zahlreiche Taten folgen lassen. Anders als es in deutschen »Qualitätsmedien« gerne und falsch berichtet wird, honorieren die US-Wähler dieses konsequente Vorgehen. Und für einen US-Präsidenten sind bei seinen Entscheidungen nun einmal die Belange der US-Bürger relevant; ob dies dann den deutschen Medien gefällt oder nicht, hat für Trump vermutlich keine Relevanz.

Eine Umfrage bei »Yougov« über Trumps Arbeit zeigt ganz andere Resultate, als sie uns in Deutschland insbesondere von dem per Zwangsabgabe finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk unterbreitet werden. Wenig überraschend ist in dieser Umfrage, dass die Republikaner mit der Arbeit Trumps zufrieden sind. Dass aber deren Zufriedenheitsquote bei 83 Prozent liegt, ist dann doch bemerkenswert. Schließlich bekommt man in Deutschland ja ständig vorgebetet, dass Trump innerhalb seiner eigenen Partei in der Kritik stünde.

Es gibt aber noch weitere Diskrepanzen zwischen den hier im Lande verbreiteten Meldungen und der Faktenlage. Der Optimismus bezüglich der Lage auf dem Arbeitsmarkt in den USA ist mit der Wahl Trumps zurückgekehrt. Glaubten vor einem Jahr nur noch 18 Prozent der US-Bürger, dass die Zahl der Arbeitsplätze in den USA zunehmen wird, so ist dieser Wert aktuell auf 38 Prozent gestiegen. Vor einem Jahr befürchteten 29 Prozent, dass die Zahl der Arbeitsplätze in den USA abnehmen werde. Dieser Wert ist aktuell auf 17 Prozent gefallen.

Nate Silver hat in seinem Bericht auf »fivethirtyeight.com« eine Liste der Meinungsumfragen zu Trump veröffentlicht. Und drückt in einem Satz die Faktenlage aus: »Trump is not very popular, but he’s also no more unpopular than Barack Obama was for much of his presidency.« (Trump ist nicht sonderlich populär, aber er ist nicht unpopulärer als es Barack Obama während der meisten Zeit seiner Präsidentschaft war)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Rotwurst

Egal, wie man zu Trump steht, auch den Dümmsten fällt langsam auf, dass die Proteste gegen Trump vor allem Soros´ NGOs und Konsorten steuern.

Statt Trump wenigstens eine 100 Tage Frist zu gewähren, begannen die Proteste sofort und wirkten wenig authentisch.

Somit sind auch die Anliegen der Proteste gegen Trump viele leichter zu durchschauen....

Gravatar: Dirk S

Wenns drauf ankommt, sind deutsche Medien alternativen Fakten nun mal auch nicht abgeneigt...

Alternativloase Grüße,

Dirk S

Gravatar: Stephan Achner

Dass gerade die deutschen Mainstream-Medien freiwillig und selbst verschuldet in einer abstrusen Parallelwelt leben, ist ja nichts Neues.

Auch die jüngste CPAC-Konferenz (Conservative Political Action Conference) vom 22.2.-25.2.2017 in den USA hat gezeigt, dass die Trump´sche Politik sehr großen Zuspruch hat. Die Reden des US-Präsidenten Donald Trump, des Vize-Präsidenten Mike Pence und die Auftritte der White-House-Chefdenker Stephen Bannon und Reince Pribus haben zu regelrechten Begeisterungsstürmen bei den Teilnehmern geführt. Wer sich dafür interessiert, unter YouTube gibt es Videoaufzeichnungen dieser Reden und Auftritte oder in der Homepage von CPAC nachschauen.

Die Mainstream-Medien nicht nur in Deutschland sollten sich endlich darauf einstellen, dass Trump mindestens bis 2020, im Falle seiner Wiederwahl bis 2024, gewählter US-Präsident sein wird und dass das ganze Anti-Trump-Getöse nichts bringt. Auch in den deutschen Redaktionsstuben sollte man sich bewusst machen: Was schert es die amerikanische Eiche, wenn sich ein deutsches Wildschwein daran schabt.

Gravatar: Hans Meier

Das Drama um Mister Trump, entkleidet doch nur unsere Medienschaffenden.
Mister Trump ist ein weißer Mann mit Familie und einer attraktiven Frau, er hat eine Reihe tüchtiger Kinder und ist das absolute Gegenteil unserer Medien-Fuchteln.

Unsere Anti-Familien-Fuchteln in den Medien, kotzen doch im schreienden Wettlauf permanent ihre Verfassung aus.

Da treten u. a. Anderhalbtonner an, die als hedonistische Fress-Schweine sich ein Gewicht angefressen haben, was kaum noch in Tücher passt.

Aber in Ministerien seinen Platz gefunden hat und angeblich Redakteure lecker bekocht.
Logisch - denn sonst läuft da nix, wie geschmiert im Kanzlerinnenamt.

Merkelin Sie sind so widerlich!

Gravatar: karlheinz gampe

Wir haben eine Lügenpresse und Lügen Kanzlerin. Passt doch zusammen !

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