Er ermutigt die Gläubigen, sich totalitären Corona-Maßnahmen zu widersetzen.

US-Bischof: »Ich würde lieber sterben, als mich mit dieser Impfung impfen zu lassen!«

Strickland warnte die Menschen davor, »den Ruf zum ewigen Leben zu kompromittieren, um noch ein paar Jahre hier zu bleiben.«

Bischof Joseph Strickland/Bild: Church Militant
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Bischof Joseph Strickland von Tyler, Texas, erklärte, dass er lieber sterben würde, als zu versuchen, von einem »Impfstoff« zu profitieren, der unter Verwendung eines abgetriebenen Kindes hergestellt wurde, wie LifeSiteNews berichtete.

Strickland teilte seine bisher schärfste Ablehnung von Impfstoffen, die durch Abtreibung hergestellt wurden, in einem Tweet vom 30. Dezember mit und unterstützte damit ähnliche Äußerungen von Pater Mark Goring.

Sowohl Strickland als auch Goring sind seit mindestens kurz nach dem Corona-Ausbruch entschiedene Gegner der Verwendung von fötalen Zelllinien bei der Entwicklung von »Impfstoffen« oder anderen Produkten. Im Dezember 2020 diskutierten sie miteinander über die moralischen Probleme mit den Corona-Impfstoffen, die mit Zelllinien abgetriebener Kinder entwickelt wurden.

Strickland sagte damals zu den Impfstoffen: »Wenn dafür ungeborene Kinder verwendet werden, die abgetrieben und absichtlich getötet wurden, und wir ihre Körper benutzen, um etwas herzustellen, das unseren Körpern hilft, dann sage ich Nein, und ich ermutige andere, Nein zu sagen.«

Als Goring den inneren Konflikt von jemandem ansprach, der ein älteres, verletzliches Familienmitglied vor Corona und seinen potenziell tödlichen Folgen schützen möchte, wies Strickland darauf hin, dass der Kodex des kanonischen Rechts ausdrücklich besagt, dass er »auf dem Heil der Seelen beruht«, und dass daher alle unsere Entscheidungen diesem Ziel Vorrang einräumen sollten.

Strickland warnte die Menschen davor, »den Ruf zum ewigen Leben zu kompromittieren, um noch ein paar Jahre hier zu bleiben.«

Während das Video von Goring, das Strickland in seinem Tweet vom 30. Dezember geteilt hatte, inzwischen privat veröffentlicht wurde, hat Goring in jüngster Zeit zwei Videos veröffentlicht, in denen er seine entschiedene Ablehnung von abtreibungsbedingten pharmazeutischen Produkten zum Ausdruck bringt, darunter auch Impfstoffe, d. h. solche, die mit Zellen entwickelt werden, die von abgetriebenen Kindern stammen.

In seinem am 29. Dezember veröffentlichten Video »Tainted Pharmaceuticals« (»Verdorbene Arzneimittel«), das eine Predigt während der Messe zeigt, verurteilt Goring die Verwendung von Produkten, die mit Zellen abgetriebener Kinder entwickelt wurden, als eine Art Komplizenschaft mit der Tötung von Kindern.

Goring erinnerte daran, wie König Herodes aus Angst vor dem Aufstieg des Königs der Juden, den die Heiligen Drei Könige anbeteten, die Tötung von Kindern »aus der Ferne« anordnete: »Er wird die Schreie nicht hören, er wird das Blut nicht sehen. ... Und so ist auch diese Industrie, dieser Ansatz, von dem uns gesagt wird, dass er sich ausweitet - wir sehen es nicht, wir hören es nicht, wir hören die Schreie nicht, aber wir sind gewissermaßen mitschuldig daran.«

Strickland, der die abtreibungsverseuchten Corona-Impfstoffe schon häufig angeprangert hat, wies zuletzt in einer Folge der »The Bishop Strickland Show« auf das Versagen der Bischöfe bei der Erfüllung ihrer Pflicht hin, sich totalitären Corona-Mandaten zu widersetzen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Robert Ardbeg

Lieber sterben als geimpft werden? Das ist der NWO egal.
Wir müssen auf die Straße, weltweit.

Gravatar: Freiherr von

WOW... viele meiner Vorfahren zurück bis ins 16.Jahrhundert waren in seinem Berufsfeld tätig,aber endlich mal wieder jemand der sich nicht fürchtet einen Unfall zu haben wie es üblich ist wenn man etwas gegen die NWO sagt.

Gravatar: Werner Hill

Der Bischof unterstellt offenbar, daß die Impfung vor den potentiell tödlichen Folgen von Corona schützt.

Daß der Verzicht auf die Impfung vor den potentiell tödlichen Folgen der Impfung schützt, hat er wohl übersehen.

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