»Globaler Pakt« zur Migration

UNO will Unterscheidung zwischen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten verwischen

Die Globalisten sind fleißig bei der Arbeit: Sie wollen die globale Migration von Hunderten von Millionen Menschen erleichtern. Der Weg scheint vorgezeichnet: von der Dritten Welt nach Europa. Dabei werden Wirtschaftsmigranten in ihrem Status zunehmend den Flüchtlingen angeglichen.

Fotomontage: Pixabay sowie Rudychaimg CC BY-SA 4.0
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Flüchtlingen zu helfen ist Gebot der allgemeinen Menschenrechte. Wer aber auch Wirtschaftsmigranten und Migranten mit anderen Motivationen unterstützen will, der braucht nur ihren Status dem von Flüchtlingen anzupassen.

Das tut die UNO mit ihren Unterorganisationen, wie dem UNHCR, seit Jahren, und zwar Schritt für Schritt im globalen Maßstab. Der erste Schritt ist die Klärung und Festigung der Rechte von Flüchtlingen (»The global compact on refugees«). Der zweite Schritt ist die Absicherung der allgemeinen Migrationsströme durch schrittweise Angleichung an den Status von Flüchtlingen (»Global compact for safe, orderly and regular migration«).

Ein Schritt, diese Angleichung vorzunehmen, ist es, Wirtschaftsmigranten, die aus Armutsgründen nach Europa kommen wollen, als »Klimaflüchtlinge« anzuerkennen. So heißt es im »The global compact on refugees« unter Punkt 47 (Seite 8):

»In addition, where appropriate, UNHCR will advise on addressing broader international protection challenges, together with other relevant stakeholders. This could include: measures to protect those displaced by natural disasters and climate change, taking into  account regional refugee instruments, as well as practices such as  temporary protection, humanitarian stay arrangements, and complementary or subsidiary protection; and the establishment or strengthening of statelessness determination procedures.«

Es wird mit allen Mitteln versucht, Flüchtlingen den Zugang zu allen mögliche Formen staatlicher Unterstützung zu ermöglichen. Sie sollen Stipendien für Universitäten bekommen (wer bezahlt das?), als Lehrer arbeiten, und Familien sollen leichter ihre Angehörigen nachholen können.

Im »Global compact for safe, orderly and regular migration« wird dann (unter Punkt »Objective 4«, S. 10 f.) vorgeschrieben, wie Migranten möglichst mit Dokumenten ausgestattet werden, um einen legalen nationalen Status zu bekommen. Dazu gehört vor allen auch, dass Kinder, die in anderen Staaten geboren werden, einen Pass des jeweiligen Gastlandes bekommen.

Unter »Objective 5« werden schließlich auch Punkte summiert, die erklären, dass auch Aspekte der Wirtschaftsmobilität, Mobilität von Arbeitskräften und Ausgleich von demographischen Faktoren eine Rolle spielen sollen, wie auch die Chance, in anderen Ländern eine Ausbildung und ein Studium zu absolvieren.

Für die Bürger Europas bedeutet dies übersetzt, dass der Steuerzahler die Ausbildung und das Studium von Migranten mitfinanziert und gleichzeitig den Zustrom billiger Arbeitskräfte aus der Dritten Welt nach Europa mitträgt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Oblomow

Nun, erstens ist das keine neue Vorgehensweise der UN und zweitens wurde die Begriffsverwirrung von augenschweinlich international-sozialistisch Denkenden in CDUCSUFDPGRÜNESPDDIELINKE in diesem Lande und in der EU -man lese die Neuansiedelungspapiere- zumindest von Beginn der Nichtschließung der Grenzen an betrieben.

Gravatar: Barbara

Ich muß mich z.T. revidieren: Nicht Rotherdam nur, sondern auch Blackburn, Bradford und Luton sind fast 100%ig moslemisch. Die Briten wandern ab - und so wird es auch bald in D aussehen. Nur, wohin wandern wir alten Deutschen aus?

Gravatar: Barbara

Mit dieser Vehemenz, mit der die Volksverräter nun bereits ganz offiziell die Zerstörung der Nationen vorantreiben, müssen wir doch als europäische Völker machtvoll etwas entgegensetzen. In GB sind bereits ganze Städte in muselmanischen Händen. In Rotherdam sitzen im Stadtrat vornehmlich Moslems - die britischen Einheimischen haben nichts mehr zu sagen. London hat einen Moslem als Bürgermeister, der britische Innenminister reckt beim Freitagsgebet seinen A...h dem Himmel entgegen. Frankreich, ja Frankreich hatte die Lichtgestalt des Macron zugelassen, läßt zu, dass dieser Beau von Rothschilds Gnaden weiterhin zugunsten seiner finanziellen Gönner an der Zerstörung dieser großartigen Nation arbeiten kann. Und in Deutschland? In Deutschland haben wir eine eiskalte Diktatorin, die sich über alles menschliche hinwegsetzt und ein ganzes fleißiges und kluges Volk ins Verderben führt.Nicht umsonst hat sie sich die ganzen Jahren gegen ein Einwanderungsgesetz gewehrt. Man kann nur noch beten, dass diese Teufelin vor Vollendung ihres abscheulichen Werkes dahin gerafft wird.Vielleicht hilft der Permafrost in den Alpen mit einer Schuttlawine nach.

Gravatar: Theo

"Toronto gunman, 29, who killed a girl, 10, an aspiring nurse, 18, and wounded 12 in mass shooting is identified as Faisal Hussain: Killer's family comes forward saying he had 'mental health struggles' and 'psychosis'"

Schade, dass nicht deutsche ARD/ZDF-Journalisten und Zeitungsherausgeber sowie Kommentarautoren der Mainstreammedien, ihren Sommerurlaub in Toronto an dieser Stelle und zu dieser Uhrzeit verbracht haben.

Ein 10jähriges Mädchen und eine 18jährige Krankenschwester. 12 weitere wurden verletzt, als das perverse Tier planvoll mehrere (!) Pistolenmagazine leerschoß. Es wurden Menschen wieder von einem Muslim ermordet und die muslimische Familie hatte auch gleich schon den Brief des Bedauerns rausgesendet.

Alles so singulär und Einzelfallbezogen Schade, es trifft immer die Falschen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Der Weg scheint vorgezeichnet: von der Dritten Welt nach Europa. Dabei werden Wirtschaftsmigranten in ihrem Status zunehmend den Flüchtlingen angeglichen.“ …

Jedoch: "Eigentlich müssten die Europäer die USA in die Pflicht nehmen"
https://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingskrise-eigentlich-muessten-die-europaeer-die-usa.694.de.html?dram:article_id=330225

Da diese Merkel & Co. die US-Verwüstungen allerding auch mit der Bundeswehr unterstützen - und das von ihr diktierte Volk dafür büßen lassen:

Ist die Göttin(?) im Zweitberuf(?) nur deshalb Bundeskanzlerin, weil sie etwa all ihre Wahlen manipulieren ließ??? http://derwaechter.net/studie-beweist-wahlfaelschung-in-deutschland-keine-ausnahme-sondern-die-regel

„Müssen immer noch Deutsche sterben, weil Merkel an der Macht bleiben wollte?“??
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/10/muessen-deutsche-merkel/

Gravatar: Franz Horste

Volle Kassen durch "Flüchtlinge"? Wohl höchstens kurzfristig! Realistisch betrachtet, muss das Geld, das für "Flüchtlinge" aufgewendet wird, ja erst mal erwirtschaftet werden. Wenn die einheimische Bevölkerung (die welche arbeitet) weiter schrumpft, die erobernde Einwanderer-Masse (die welche nicht arbeitet, allenfalls als Drogendealer) sich rasant potential vermehrt, ist eines Tages Schluss mit der wunderbaren Goldgräberstimmung. Die Industrie ist im Eimer, die Felder liegen brach, in den Schulen wird eh nix mehr gelernt oder gelehrt. Wer soll dann die eingewanderten Afrikaner und Vorderasiaten ernähren? Saudi-Arabien und die Türkei werden einen Dreck dafür tun, ihre Glaubensbrüder durchzufüttern. Die Russen machen dicht, wenn es sein muss mit Gewalt. China wird sich nicht von denen das Fell über die Ohren ziehen lassen. Sie werden vielleicht eines Tages Zwangsarbeiter rekrutieren. Nach Übersee werden die Afrikaner mit ihren Schlauchbooten nicht kommen. Heute schimpfen alle über Trump. Eines Tages wären dieselben Leute, wenn man ihnen dann noch nicht die Haare vom Kopf gefressen hat, sie könnten die Schotten ebenso dicht machen. Doch dann ist für Europa alles zu spät.
http://wort-woche.blogspot.com/2018/07/messerstecher-in-bus-in-lubeck.html

Gravatar: Klingler

Um das WeltBruttosozialprodukt aus seiner Stagnation herauszuholen, hat man die Ware "Flüchtling" entdeckt. Schulz hatte schon recht, als er in seinem Delirium, von "wertvoller wie Gold" fabulierte. Er hatte nämlich aus dem Nähkästchen geplaudert. Und so werden diese Goldstücke auch behandelt. Die Strategie ist klar, Wirtschaftsschub durch Flüchtlinge. Und alle reiben sich die Hände. Die Kommunisten, die Sozialisten, die Kapitalisten. Lieber Bürger, leider muss man konstatieren, die neue Flüchtlingslobby ist die stärkste Lobby, die es je gab, denn sie verspricht volle Kassen. Egal was es auch ist, es lässt sich mit allem Geld verdienen. Diese Welt ist einfach nur noch krank!

Gravatar: Aspasia

Treffender geht`s nicht: Zu diesem für uns und unser Überleben so dramatischen Thema verweise ich auf die Reden von Prof. Meuthen und Alexander Gauland auf dem Kyffhäusertreffen 2018.
Ebenso hervorragend und wichtig die Reden der AfD Abgeordneten im Bundestag.

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