Abstand zwischen AfD und SPD nur noch 1,5 Prozent

Union und SPD setzen Sturzflug in den Umfragen weiter fort

Der Schlingerkurs von Schulz und das Merkelsche Gehabe einer Feudalherrin bei dem ganzen Hin und Her um die GroKo sorgen für einen weiteren Absturz ihrer Parteien in den Meinungsumfragen. Die Union fällt unter 30 Prozent, die SPD rangiert nur noch denkbar knapp vor der AfD.

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Das Umfrageinstitut INSA stellt im Auftrag der CDU-nahen Zeitung mit den vier Buchstaben regelmäßig den Bürgern die sogenannte Sonntagsfrage: wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? Seit der letzten Bundestagswahl und dem ganzen Chaos bei der Regierungsfindung - erst der Ausstieg der FDP aus den Jamaika-Verhandlungen aus, dann der Schlingerkurs der SPD; und alles beinahe schon emotionslos beobachtet von Merkel - ist klar, dass sowohl Union wie auch SPD in den Umfragen nur eine Richtung kennen: abwärts.

Am auffälligsten ist der Zeitraum vom 23. Dezember 2017 bis zur jüngsten Umfrage von gestern, dem 12. Februar 2018. In diesen sieben Wochen ist es Merkel gelungen, die Union von 33 Prozent (in etwa das Ergebnis von 32,9 Prozent der Bundestagswahl) auf aktuell 29,5 Prozent zu drücken. Bei INSA, wie bereits eingangs erwähnt dem Verlagshaus Springer sehr nahe stehend, ist das der schlechteste je für die Union gemessene Wert.

Auch die SPD muss erwartungsgemäß für den Schulzschen Schlingerkurs büßen. Von 20,5 Prozent (sowohl am Wahlabend wie auch am 23. Dezember 2017) geht es runter auf den historischen Tiefstwert von gerade einmal 16,5 Prozent. So blamabel standen die Spezialdemokraten noch nicht da.

Unverändert auf hohem Kurs in den Meinungsumfragen befinde sich die AfD. Sie kann ihr Ergebnis von 15 Prozent aus der Vorwoche bestätigen und hält sich so knapp auf Rekordkurs. Der Zugewinn von zwei Prozent seit dem 23. Dezember 2017 und sogar fast zweieinhalb Prozent im Vergleich zur Bundestagswahl hat sie bis auf Schlagdistanz an die SPD heran gebracht.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: die Vernunft

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-eine-kritische-bilanz-ist-die-kanzlerin-so-maechtig-wie-sie-scheint-a2152332.html

Die jetzige regierungslose Situation wäre nicht entstanden, wenn der Bundespräsident seiner einzigen staatstragenden Aufgabe nach dem Grundgesetz nachkommen würde, im Bundestag ein einziges Mal einen (alten/ neuen) Bundeskanzler vorzuschlagen! Dann könnte die Wahl hier erfolgen. Doch dieses Pack hält zusammen, und verbiegt sich jedes Gesetz ganz nach Bedarf! Sie versuchten schon mehrfach, unsere Alternative zu töten!
Deutschland muß leben! Das schafft nur die Alternative!

Gravatar: hein-tirol

Das einzige Übel an dem Desater ist, dass die Grünen mit davon profitieren und der AfD an den Hacken kleben.

Gravatar: Manni

Weiter so,Politischer Schrott gehört nun mal nicht in eine echte Demokratie,Kriminelle Politiker gehören vor Gericht und nicht ins Deutsche Parlament.Deutschland braucht einen Politischen Neuanfang.

Gravatar: Frank

Es ist scheißegal wer genau welches Amt übernimmt. Die Sozen wollen dem Deutschen Volk glauben machen, etwas ändern zu können, und haben nur Ihre eigene Rentenversorgung im Kopf. Die Kanzlerin weiß, das es mit oder ohne Finanzministerium nicht finanzierbar ist. Daran ist der Finanzbedarf der sog. Migration der sog. Flüchtlinge, die alle eine kulturelle Bereicherung sein sollen, schuld. Die ist froh, das die Finanzen in den dummen Händen bei der SPD sind.
Dann ist Merkel scheinbar nicht Schuld.
Es ist also egal ob Groko kommt oder nicht. Wenn das Geld alle ist, dann ist Schluss mit Merkel. Besser heut als morgen.
Die Nummer ist nicht mehr an einer Katastrophe vorbei lenkbar. Die Masse der Bürger schläft und sind froh über schönen Urlaub, Karneval, und Taramtamta. Das erinnert mich an die Weltwirtschaftskriese 1929.
Uneingeschränkter Globaler Handel. Die Menschen haben zu lachen und zu trinken und ein wenig Arbeit. Und dann ist plötzlich Schluss mit Lustig. Heute ist es noch schlimmer, weil Target2 uns deutschen im Nacken sitzt. Wir haben eine unkalkulierbare Last zu schultern.
In der Situation eine 2 Euro Helmut Kohl Münze herauszubringen, ist eine Fortsetzung der Verhöhnung des Deutschen Volkes.

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