Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und die EU-Adminstration in Brüssel waren in der Vergangenheit keien besonders guten Freunde und werden es auch in Zukunft nicht mehr werden. Den andauernden Versuchen der Brüssel Eurokraten, die Regierung in Budapest unter Druck zu setzen, um sich den vorgegebenen Richtlinien zu unterwerfen, hat sich Orbán bisher eindrucksvoll zur Wehr setzen können. Orbáns Regierung stellt die Bedürfnisse des ungarischen Volkes, welches ihn gewählt hat, in den Mittelpunkt seiner Politik. Die gegenläufigen Vorgaben der EU, vor allem in der Flüchtlings- und Migrationspolitik, lehnt er rundweg ab.
In seiner Rede am vergangenen Samstag in Budapest wurde Orbán ganz deutlich mit seiner Kritik an der EU. Diese führe »einen heiligen Krieg, einen Dschihad«, sagte Orbán vor seinen Anhängern. Er erwarte von der EU Respekt vor den Entscheidungen seiner Regierung, die die Belange des ungarischen Volkes berücksichtigen. Brüssel habe es zu tolerieren, dass man in Budapest in erster Linie Politik zum Wohle der Menschen im eigenen Land mache. Andernfalls, das sagte Orbán unmissverständlich klar, sei es nicht möglich, den gemeinsamen Weg fortzusetzen.
Es war das erste Mal, dass Viktor Orbán die Möglichkeit eines Austritts Ungarns aus der EU so eindeutig ansprach und definierte.



Kommentare zum Artikel
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Und mindestens seit Merkel wird in Deutschland keine Politik mehr "zum Wohl er Menschen im eigenene Land" gemacht.
Sowohl indirekt über die EU als auch direkt sorgen die mächtigen Globalisten für die Abschaffung Deutschlands als Nation. Mit ihrer medialen und politischen Macht besetzen sie wichtige Positionen mit willfährigen Marionetten (vdL, Lagarde etc.) und steuern uns konsequent in Richtung Great Reset.
Selbst wenn wir einen Orban hätten, bezweifle ich, daß Deutschland noch genug mutige Politiker und Bürger hätte, um uns aus der Unterdrückung zu befreien.
Er hat das nicht eindeutig formuliert, also falsch.
Was aber sagen kann, wenn die EU die Coronamilliarden zurückhält und weitere Sanktionen gegen Ungarn verhängt usw. kommt die Zeit, wo das Volk darüber nachdenken wird.
Hiermit bitte ich die Redaktion, keine falsche Meldung zu machen.
Vor allem vor den Wahlen im April braucht Orbán Unterstützung, weil die Gegner in der EU sind sehr stark geworden.
@Bertl 14.02.2022 - 12:48
"Hoffentlich geht es ihm nicht ähnlich wie Herrn Kurz?"
Wenn das ungarische Volk hinter Orbán steht, wird es ihm nicht so wie - berechtigt - Kurz ergehen! Und man kann nur hoffen, dass die Mehrheit des Volkes hinter ihm steht und ebenso den Austritt aus dieser mafiösen EU will, um wieder ein eigenständiges, selbstbestimmtes Land und Volk sein zu können, was wesentlich wichtiger, notwendiger und wertvoller wäre, als hin und wieder in der EU Gelder insbesondere von Deutschland einkassieren zu können. Denn mit keinem Geld der Welt konnte sich jemals ein Land seine Freiheit und Selbstbestimmung von beherrschenden Despoten erkaufen!!
In diesem Punkt stimme ich mit Orban überein.
Mit Vertreiberstaaten Ungarn, Polen, Tschechen, sollte die AfD aber keine Freundschaft schließen.
Mein erster Kommentar wurde nicht veröffendlicht , weil er vielleicht nicht ins Schema paßte ? Ich bleibe dabei Orban macht nur Wahlkampf und würde NIE auf EU Gelder verzichten um sich stattdessen von Rußland Geld zu leihen das er zurückzahlen müßte
... „Er kritisierte offen und scharf die derzeitige politische Ausrichtung der EU. Diese führe, so Orbán, »einen heiligen Krieg, einen Dschihad.« Das sei ein Weg, der es Ungarn nicht möglich mache, ihn fortzusetzen.“ ...
Ja mei: Da auch „Merkels Facharbeiter“ den Dschihad gegen Deutschland offensichtlich längst begannen und - wie der Namen schon sagt - vom Fach sind
https://marbec14.wordpress.com/2016/07/26/merkels-facharbeiter-haben-dschihad-gegen-deutschland-begonnen/:
Ja mei: So meine auch ich, dass dieses ´Ole` zum Wohle der Deutschen schnellsten darüber nachdenken sollte, ob es nicht besser ist, seiner Göttin(?) wie "Königin der Lügen" die Gefolgschaft zu kündigen und sich ´alternativlos` dem Viktor anzuschließen!!!
Am besten sollten Polen und Tschechien gleich mitaustreten, damit die FUCKING EU sich möglichst bald in Luft auflöst.
Hoffentlich geht es ihm nicht ähnlich wie Herrn Kurz?
Ich begrüße aus ganzem Herzen diese Politik Ungarns, so schnell wie möglich aus dem Irrenhaus der EU heraus.
Die sind eine Doppelbelastung für jeden Staat und zwei Regierungen, die völlig unproduktiv sind, kann sich keiner leisten.
Ungarn sollte es so schnell wie möglich tun und diese despotische EU, die den einzelnen Regierungen jegliche Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit nimmt - ebenso wie einst GB - verlassen. Und andere Länder sollten schnellstens folgen, bevor sie sich von diesen EU-Regierungsdespoten völlig zerstören lassen. Denn diese EU bzw. diese EU-Regierung erweist und offenbart sich immer mehr als ein faschistischer, totalitärer Verbrecherverein. Vd Leyen und ihre Komplizen machen mit ihrer faschistischen Gesinnung und Diktatur die EU zugehörigen Staaten zu ihren Sklaven, indem sie ihnen jegliche Souveränität, Selbstbestimmung und Eigenständigkeit nehmen. Wer noch immer in diesem faschistisch-mafiösen Verein verbleibt, kann sich gleich selbst begraben!