Wirkungslose Maßnahmen weiter verschärft

Und was kommt nach der Ausgangssperre, Herr Söder?

Bayerns Ministerpräsident Söder will über Teile Bayerns eine Ausgangssperre verhängen. Was kommt als nächstes? - Ein Kommentar

Fotos: Pixabay
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Die Bayerische Landesregierung will ab Mittwoch über Teile des Landes eine Ausgangssperre verhängen. Der Grund: Die Zahl der Neuinfektionen geht »einfach nicht runter«.

Eine Ausgangssperre bedeutet für die sogenannten HotSpots: Zwischen neun Uhr abends und fünf Uhr in der früh, dürfen die Bürger nicht aus dem Haus.

In einer Welt mit Verstand würde ein Politiker zunächst einmal fragen: Warum greifen die verhängten Maßnahmen, anders als etwa in der Schweiz, in Bayern nicht ? – Nicht so Markus Söder. Er verhängt.

In einer Welt mit Verstand würde ein Politiker auch fragen, ob die Ausgangssperre überhaupt Sinn macht. Und die Antwort würde lauten: Nein! – Denn falls überhaupt etwas wirkt, dann eine Unterbindung der Übertragung des Virus.

Nun beweist das Scheitern des Merkel-Lockdowns aber vor allem eines: Gastronomie und Hotels, Theater und Kinos sind nicht der Ort der Übertragung. Glaubt die Landesregierung nun allen Ernstes, das Virus würde vor allem zwischen 21 Uhr und 5 Uhr morgens übertragen? In meiner Erinnerung sind sogar in den Straßen von München, wie man so sagt, die Bürgersteige ab neun Uhr abends hochgeklappt. In der Provinz wird es kaum anders sein.

Mit anderen Worten: Auch die ab Mittwoch geltenden schärferen Regeln werden wirkungslos bleiben. Was kommt danach? – Eine Ausgangssperre ab 17 Uhr ? Ausgangssperren in ganz Bayern ? Und dann für alle ?

Wir werden es in Kürze erfahren, wenn Markus Söder erneut vor die Kameras tritt – ein aktionistischer Provinzfürst, der hinter seiner bayerischen Rautenmaske gern Kanzlerin spielt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter Gerhartz

Galster kommentiert
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IM SCHATTEN VON CORONA SOLLEN WIR PLATT GEMACHT WERDEN !!
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MERKEL ist sowieso bekannt als reine SOROS-VASALLIN und SÖDER übt schon !!
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IG-Metall berichtet: Frank-Jürgen Weise (ehemals Chef der Bundesagentur für Arbeit) ist jetzt Chef der BEST OWNER GROUP (BOG), ein Fonds, der ab dem nächsten Jahr alle Zulieferer für Verbrennungstechnologie mehrheitlich übernehmen will.
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Angeblich um diese zu retten, da die Umstellung auf andere Autotechnologien noch Jahrzehnte dauern könnten !
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ES GEHT ALSO SCHON LOS & DIE RESTAURANTS & KLEINUNTERNEHMER LIEGEN JA SCHON AUF DER BAHRE !!!!

Gravatar: Zicky

Welch ein erbärmliches Spiel der Lügenbarone im ganzen Land.
Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
Ein spanischer Freund rief mich an und fragte was in Deutschland los ist. Dort werden Bilder mit gestapelten Särgen und Militärlastern daneben gezeigt. Der Eindruck von einer absoluten Todeskatastrophe wird da erweckt.
Ich frage mich inzwischen ernsthaft, ob die Bilder und Berichte aus dem In- und Ausland, die uns täglich von Merkels Porpagandamedien aufgezwungen werden, auch so so "wahr" sind, wie die Bilder in Spanien über Deutschland.

In Frankreich gehen die Menschen auf die Straßen und werden von unseren Lügenmedien, wenn sie überhaupt darüber berichten, nur als Verschwörer und Randalierer bezeichnet, um uns abzuschrecken, das gleiche zu tun. Ich finde wir sollten trotzdem auf die Straßen gehen und dem "Pack" in Berlin endlich zeigen, wer hier der Souverän ist und wohin unsere Möchtegernhitlers sich ihren unerprobten Impfstoff schieben können.
Deutsche wacht endlich auf und tretet unseren Feinden, spätestens bei der Wahl ordendlich in den Allerwertesten!! Wir wollen keine Nazis mehr in Deutschland, deswegen weg mit Merkel und all ihren Speichelleckern.

Gravatar: Walter Gerhartz

Ex-Frau von Lauterbach (SPD, sogenannter Gesundheitsexperte) zur COVID-19-Pandemie: "Maßnahmen können sofort beendet werden"
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Interview im österreichischen Fernsehen
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Ex-Frau, die studierte Epidemiologin Angela Spelsberg, vertritt gänzliche andere Ansichten, um nicht zu sagen diametral entgegengesetzte Ansicht zur Gefährlichkeit und zum Verlauf der Pandemie.
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"Das heißt, wir können alle Maßnahmen, die aufgrund dieser Hochrechnung passiert sind, sofort beenden", erläutert die Epidemiologin.
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Wir befinden uns nicht mehr in der Pandemie. Die Pandemie ist abgeklungen bei uns. Und andere Länder, wo noch Aktivitäten des Virus vorhanden sind, sind hier keine Richtschnur, sondern wir müssen ja auf unsere Bevölkerung schauen", stellt die 60-Jährige fest.
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Die Epidemiologin und zugleich Leiterin des Tumorzentrums Aachen erläutert, dass es sich bei der Ausbreitung des Coronavirus letztlich um einen "streng saisonalen Verlauf" handele, "wie wir ihn auch bei der normalen Grippesaison kennen".
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Kein Mensch würde vermuten, dass nicht irgendwo noch Grippeviren oder sonstige Erreger sich in unserer Nähe befinden, aber unser Immunsystem ist so gestärkt, dass wir mit diesen Erregern selbstverständlich fertig werden", ergänzt sie.

Gravatar: Gipfler

Nicht die Zahl der "Neuinfektionen", sondern die Zahl der "positiven Testergebnisse" geht einfach nicht runter, weil sie keine Infektion bedeuten und vollkommen willkürlich sind.
Denn der Drosten-PCR-Test ist völlig untauglich, eine Infektion festzustellen, wie jetzt ein Prüfungsbericht von 22 internationalen Experten engültig nachgewiesen hat.
Siehe:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/12/06/internationale-experten-drosten-pcr-test-wegen-schwerwiegender-mangel-vollig-untauglich-fur-infektions-nachweis/

Gravatar: Walter Gerhartz

Wieler und die kommenden Impftoten: Plötzlich will das RKI „ganz genau hinschauen“
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https://www.journalistenwatch.com/2020/12/06/wieler-impftoten-ploetzlich/
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Hat sich da etwa jemand verplappert? Dass der Chef des Robert-Koch-Instituts nun ganz beiläufig indirekt vor möglichen Todesfällen in Folge der bevorstehenden Corona-Impfungen warnt, markiert den vorläufigen Höhepunkt einer wachsenden Reihe von Ungereimtheiten und Zweifeln rund um die neuen Impfstoffe, die der Weltbevölkerung als einziger Ausweg aus den Zumutungen der Pandemie schmackhaft gemacht werden.
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Zu diversen Nebenwirkungen und ungesicherter Wirkungsweise sowie vor allem -dauer kommt jetzt noch die „Chance auf den Hauptgewinn“ – einen letalen Ausgang des Abenteuers Covid-Impfung.
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Damit wäre dann sozusagen der maximale „Grenznutzen“ einer im Eilverfahren durchgepeitschten neuartigen Form von Vakzinen erreicht – denn diese wären damit mindestens ebenso so riskant, wenn nicht sogar noch gefährlicher als die Infektion selbst, gegen die sie schützen soll.
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Die von der Politik in Kauf genommene Schieflage bei der Risikobewertung und Vertretbarkeit möglicher Schadfolgen ist ohnehin schon ganz erstaunlich:
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Um ein in 98 Prozent aller Fälle harmloses Virus zu bekämpfen, soll also eine nur in 90 Prozent überhaupt wirksame Impfung durchgedrückt werden, die bei einer hohen Zahl der Geimpften zu ernsten und potentiell tödlichen Nebenwirkungen führt. Offenbar sind „schwere Verlaufsfälle“ hier plötzlich akzeptabel.


Avenger kommentiert
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Was ich nachfolgend über Impftests erfahren haben hört sich überhaupt nicht beruhigend an.
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Bei Katzen jedenfalls hat ein mRNA-Impfstoff nicht so gut funktioniert.
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„Vakzinen gegen das feline Coronavirus FIPV führten zu adversen Effekten, so dass bei immunisierten Katzen die Wahrscheinlichkeit, die Erkrankung zu entwickeln, anstieg [26].“
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„Genetische Impfstoffe gegen ­COVID-19: Hoffnung oder Risiko?“
https://saez.ch/article/doi/saez.2020.18982
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Auch diese Erfahrung ist nur negativ:
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„In einem Tierversuch wurden 20 Frettchen mit einem Corona-Impfstoff geimpft; eine Vergleichsgruppe von 20 weiteren Frettchen nicht. Die 20 geimpften Frettchen seien, nachdem sie in Kontakt mit dem echten Corona-Erreger kamen, mehr oder weniger unmittelbar danach verstorben.“
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https://berndadamowicz.wordpress.com/2020/11/29/kopp-kongress-7-tag/
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ALL DAS SAGT UNS: Ist eine Impfung überhaupt nur sinnvoll, wenn es sich um eine lebensgefährliche Krankheit handele; Corona habe jedoch nur die „Gefährlichkeit“ einer Grippe.
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Andere Krankheiten, wie AIDS oder Ebola hätten eine Mortalitätsrate von 90%.

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