Marokko hat Grenzkontrolle offensichtlich eingestellt

Über 5.000(!) Migranten dringen nach Ceuta ein

Die illegale Einwanderung in die EU hat ein neues Einfallstor: Ceuta, eine spanische Exklave in Nordafrika. Dort sind am gestrigen Montag über 5.000(!) Migranten angelandet. Maßgeblich gefördert durch die Tatsache, dass Marokko seine Grenzkontrollen eingestellt hat.

Screenshot / Ceuta Televisión
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Ceuta liegt am nordöstlichen Zipfel Marokkos auf dem afrikanischen Kontinent. Staatsrechtlich gehört es zu Spanien, ist also EU-Gebiet. In Ceuta leben knapp 85.000 Menschen auf einer Fläche von weniger als 20 Quadratkilometern. Die Grenze zu Marokko ist befestigt, auf beiden Seiten patrouillieren Polizisten, um die Grenze zu sichern. Wobei hinsichtlich der marokkanischen Grenzer die Vergangenheitsform anzuwenden ist: sie partouillierten! Denn offensichtlich hat Marokko die Grenzkontrollen eingestellt, was am gestrigen Montag über 5.000(!) Migranten nutzten, um die Grenzanlagen zu überwinden und so illegal auf EU-Boden gelangten.

Ein Großteil von ihnen sei laut Nachrichtenmeldungen geschwommen oder mit kleinen Booten zunächst entlang des Küstenstreifens gefahren, um dann anzulanden. Einige seien sogar während der Ebbe schlicht und ergreifend zu Fuß am Grenzzaun vorbei marschiert und hätten so Ceuta erreicht.

Die spanischen Sicherheitskräfte und Behörden waren und sind mit dem Ansturm von über 5.000 Migranten hoffnungslos überfordert. Die Zentralregierung in Madrid will weitere 200 Polizisten in die Enklave entsenden; eine Entscheidung, die aber nicht dazu geeignet erscheint, die bereits in der Enklave befindlichen Migranten zurückzudrängen. Die irren nun durch die Straßen Ceutas, lungerten überall herum, bettelten um Nahrung und würden hier und da auch aggressiv. Der Großteil von ihnen bestünde aus jungen, kräftigen Männern, ein paar wenige Frauen befänden sich auch dabei.

Marokko und Spanien liegen im politischen Clinch über die Zukunft der vormaligen spanischen Kolonie Westsahara. Spanien entließ 1975 seine ehemalige Kolonie in die Unabhängigkeit, Marokko kontrolliert seitdem einen Großteil des Landes, das es militärisch nach und nach okkupiert hat. Weil Spanien den Kopf der Unabhängigkeitsbewegung der Westsahara (Polisario), Brahim Gali, wegen seiner Corona-Erkrankung behandelt hatte, ist man in Rabat verschnupft und hat vermutlich deswegen - als eine Art »Gegenleistung« - die Grenzkontrollen zu Ceuta eingestellt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Alles Freunde der Christen, Juden, Buddhisten und Atheisten die da kommen...

Gravatar: DeutscheKüchebesteKüche

Vermutlich wollen die auch alle zu uns. Ins gelobte Land.
Wo sie nicht arbeiten müssen, aber leben können.
Und kriminell werden und vor lauter Langeweile gegen
Juden hetzen können.

Ich habe gesehen, das waren fast alles Jugendliche.
Das sind keine Flüchtlinge. Das sind Abenteurer.
Und wir sollen deren Abenteuer bezahlen.
Sofort zurück mit denen, in die Heimat zu den Eltern.

Es reicht.

Gravatar: Thomas

Schenkt diese Halbinsel Marokko und verlasst möglichst
schnell die Shitehole - wie kann man nur so blöd sein.
Wenn ich das schon wieder sehe, nur männliche Personen
zwischen 16 und 30 Jahren ohne Frau und Kind.

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

Noch ein Nachsatz und meine feste Überzeugung das das kein gutes Ende gibt !!!!!Sarazin ????? Nein vor vielen Jahren ,, Söhne und Weltmacht " von Gunnar Heinsohn "!!!!!Das Wissen über die Kriegsgeilen jungen und die Verderbtheit des Westens !!!!!Die dunklen Wurzeln der EU zum Schlachthaus der Welt !!!!!!!

Gravatar: U. von+Valais

Die Flüchtlingerei passiert, weil es von einigen Großkopferten so gewollt ist. Und dieses Wollen wird durch ein unheimliches Schweigen bestätigt.

Gravatar: Croata

Ich habe Info.
Marocco hat sie absichtlich gelassen. (cca 7000/-1500 sind Kinder, viele Frauen diesmal) da sich ein kranker Führer der Front Polisari, einer Bewegung, die die Unabhängigkeit der Westsahara von Marokko anstrebt, in einem spanischen Krankenhaus befindet.
(Covid 19 angeblich).

Die marokkanischen Behörden haben noch nicht geantwortet.

"Marokko schließt und öffnet immer die Grenze mit verzweifelten Menschen, die nur nach einem besseren Leben suchen. Es ist eine unmenschliche Strategie “, schrieb der spanische Staatssekretär für Migration, Pilar Cancela, über Twitter. Die spanische rechte Opposition hat die spanische linke Regierung beschuldigt, die Grenzen schlecht bewacht zu haben.

Also Marocco - wegen diesen Typen.

Ghali, der Anführer der Polisario-Front, ist seit der Coronavirus-Infektion (?!) am 18. April in diesem Krankenhaus, und Marokko behauptet, er sei mit einem gefälschten algerischen Pass dorthin gekommen. Spanien sagte, es wurde aus humanitären Gründen empfangen.
Ja. Linke sind Philanthrophen.
Das ist mir klar.
Gutmenschen.
Die retten Kriminelle (mit oder an Corona) und geben die "Kost und Logis" gratis!

Gravatar: Karlos Bertram

Wer Ceuta nicht beschützen kann, soll lieber diese aufgeben.

Aber gerade dies wollen die Marokkaner-----

Gravatar: Rita Kubier

Die feindliche Übernahme Europas nimmt unentwegt ihren Fortlauf. In 5 bis 10 Jahren wird vom einstigen Europa kaum noch etwas übrig sein. Aber die Europäer wollen es ja so. Denn, wenn nicht, würden sie sich mit allen Mitteln gegen diese feindliche Okkupation schützen - ihre Länder, ihre Kultur, ihre eigene Versorgung und nicht zuletzt sich selbst, ihre eigene Erhaltung vor Eroberern, von denen sie (wir) gehasst werden wie die Pest und die uns daher vernichten werden! Das Ende der europäischen Nationen und somit der weißen Ethnie wird von Europa selbst betrieben! Und damit begehen die Europäer masochistisch Suizid!! UNFASSBAR!!

Gravatar: Hajo

Die Marrokaner müssen sie nur weiterlaufen lassen und schon sind sie ihre Probleme los und bei uns werden sie dadurch noch verstärkt, denn sind sie erst einmal im Lande finden sie den Unterhalt so anheimelnd, daß sie gleich ihre Familien nachholen und uns nie mehr verlassen wollen, bis es nichts mehr zu beißen gibt und was dann kommt steht in den Sternen, gute Nacht Deutschland, das war einmal.

Gravatar: Croata

Dänemark auch.

Ich will auch so eine Ministerin haben!

Es ist Plan. Die wissen wo sie (hin) wollen. Calais = no comment!

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