»Womit man aufhören muss ist, dass sich jemand hinstellt und sagt, ‚Mit mir wird es nie eine Impfpflicht geben. Mit mir wird es nie einen Lockdown geben‘«, so der Vorsitzende des sogenannten »Weltärztebundes« Frank Ulrich Montgomery bei »Anne Will« am 8.11.2021. »Es wird Situationen geben, in absehbarer Zeit, wo man, manchmal lokalisiert, manchmal vielleicht in einem ganzen Bundesland, vielleicht – und Gott möge das verhüten – in der ganzen Bundesrepublik solche Maßnahmen wird machen müssen, damit wir diese Pandemie einfangen, denn momentan erleben wir ja wirklich eine Tyrannei der Ungeimpften, die über das zwei-Drittel der Geimpften bestimmen und uns diese ganzen Maßnahmen aufoktroyieren.«
»Ich benutze bewusst den Begriff der Tyrannei, denn in Ländern wie Portugal, in denen 97% geimpft sind, gibt es all diese einschränkenden Maßnahmen nicht mehr, weil man sie nicht mehr braucht«, bekräftigte Montgomery auf erstaunter Nachfrage von Anne Will.
Am 26.11. kündigte die Regierung von Portugal an, aufgrund der »Omikron-Variante« wieder in den »harten Lockdown« zu gehen. Portugal ist das Land mit der höchsten Impfquote in der EU.
Laut einer Studie der Columbia University und Universität Hong Kong sind alle vier marktführenden Impfstoffe praktisch unwirksam gegen die Omikron-Variante B.1.1.529, die sich eher ausnimmt wie ein schwerer Schnupfen.
Der Corona-Experte Prof. Dr. Günter Krampf der Uni Greifwald schrieb am 20.11. im weltführenden Medizinjournal The Lancet: »Geimpfte Menschen haben ein geringeres Risiko, schwer zu erkranken, aber spielen immer noch eine relevante Rolle im Infektionsgeschehen«. Es sei deshalb »falsch und gefährlich« von einer »Pandemie der Ungeimpften« zu sprechen, so Krampf.
»In Deutschland und den USA sind Menschen historisch aufgrund ihrer Hautfarbe oder Religion stigmatisiert worden,« so Krampf. »Deshalb rufe ich hochrangige Politiker und Wissenschaftler dazu auf, die unangemessene Stigmatisierung der Ungeimpften zu beenden, die unsere Patienten, Kollegen und Mitbürger sind.«
Im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung am 7.1.2022 rechtfertigte sich Montgomery – anstatt sich zu entschuldigen – er habe »eine Debatte losgetreten, die vorher komplett unterdrückt war.« Er bekräftigte weiterhin: »Ungeimpfte sollen am Arbeitsplatz Einschränkungen haben, sie sollen bestimmte Dinge nicht mehr machen dürfen, sie müssen Freiheitseinschränkungen hinnehmen.«
Im Gespräch mit Joe Rogan am 29.12. stellte der Erfinder der mRNA-Impfung Dr. Robert Malone fest, die Zulassungsstudien der Corona-Impfstoffe seien »mit der heißen Nadel gestrickt worden, mit mRNA-Daten die nichts mit diesen Impfstoffen zu tun hatten« und dann an die Zulassungsbehörden der Welt geschickt worden, »um Notzulassungen zu rechtfertigen.«
Immer mehr Daten würden auf eine große Zahl von Fällen von Impfnebenwirkungen in etwa 1 von 1000 Fällen deuten, so Malone, darunter Herzmuskelentzündungen in jungen Männern und Menstruationsveränderungen in Frauen.
Laut einer aktuellen Studie der Universität Hongkong traten bei 1 von 2700 geimpften jungen Männer eine Herzmuskelentzündung auf, die in etwa 27% der Fälle einen tödlichen Verlauf nimmt, so Malone.
»Pandemie der Ungeimpften« belegte den zweiten Platz bei der Stichwahl zum »Wahren Unwort des Jahres 2021« und landete nur wenige Prozentpunkte hinter »Tyrannei der Ungeimpften«. Wir danken allen Lesern für ihre rege Teilnahme!



Kommentare zum Artikel
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Wie denn? Was denn? Spielt der jetzt auch beim Kasperltheater mit? Das passt zu ihm. Und gleich will er als König anfangen? Nee, ich denke Hofnarr würde ihm da ierst mal besser anstehen.
Eine gute Wahl!
Der größte Narzist und Tyrann, Herr Montgomery, sprach von der "Tyrannei der Ungeimpften".
Das ist nicht nur stark übertrieben, sondern eine bewusste Hetzerei Menschen gegenüber, die für sich entschieden haben, gewollt ungeimpft zu bleiben.
Es bleibt weiterhin ein experimenteller Impfstoff.
Herr Montgomery hat ein Faible für das Pathetische.
Vielleicht hat er sich den Impfstoff durch die Nase gezogen. Das würde sein Vokabular erklären.
Anders wären seine diskriminierenden Worte nicht zu entschuldigen.