Über 300 Teilnehmer, 2.500 Menschen jetzt in Quarantäne

Türkische Hochzeitsfeier für Anstieg der Corona-Infektionen in Hamm verantwortlich

Der extreme Anstieg der mit dem Corona neu infizierten Personen in Hamm und benachbarten Städten der Ruhrregion hängt mit einer türkischen Hochzeitsfeier zusammen. Die feiernden Türken haben sich nicht an Abstandsregeln und sonstige Vorgaben gehalten, sagt Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann.

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In den vergangenen Tagen ist die Stadt Hamm in NRW zum Schwerpunkt der Corona-Neuinfektionen mutiert. Innerhalb weniger Tage stieg der Sieben-Tage-Index von 80,4 Infektionen bei 100.000 Einwohner auf 95,5 pro 100.000 Einwohner. Auf der Suche nach der Quelle dieses rasanten Anstiegs wurde man schnell fündig. Eine türkische Hochzeitsfeier mit über 300 Teilnehmern hat dafür gesorgt, dass sich bereits jetzt mehr als 2.500 Menschen in Quarantäne befinden. Eine Eindämmung der Infektionsausbreitung ist noch nicht in Sicht.

Hauptverantwortlich sind zwei mit dem Corona-Virus infizierte junge Türkinnen, die bereits bei dem am Vorabend der Hochzeit stattgefunden habenden Henna-Fest anwesend waren und dort mutmaßlich den Virus verteilt haben. Hamms Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann ist wütend über die Verantwortlichen und prüft, ob und in welcher Form vor allem das Brautpaar in Regress genommen werden kann. Denn eines sei für Hunsteger-Petermann klar: »Beim Henna-Fest sind die Mindestabstände garantiert nicht eingehalten worden.«

Von den derzeit gemeldeten neuinfizierten Personen gehören 75 Prozent den Feiergästen respektive ihrem direkten Umfeld an. Besonders problematisch ist, dass auch elf Schulen von der Infektionswelle betroffen sind. Erschwerend kommt hinzu, dass die türkische Hochzeitsfeier bereits vor drei Wochen stattgefunden hat. Eine Rückverfolgung ist dadurch zusätzlich erschwert, bei der Feier Infizierte können unwissend das Virus weiterverbreiten. Denn, auch da ist sich Hunsteger-Petermann sicher, nach dem Henna-Fest kam »die eigentliche Hochzeitsfeier mit mehreren Hundert Gästen, bei der man sich ebenfalls nicht an Abstands- und Hygieneregeln gehalten hat.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerhard G.

Lasst die Türken doch feiern. Ich verstehe nicht... das Deutsche ihre Nase überall reinstecken müssen...und sich dann wundern das man sich was eingehandelt hat.

Gravatar: Frost

Türken fühlen sich von jeher als ein Herrenvolk -, die haben es nicht nötig sich an deutsche Regeln zu halten. Man schaue sich nur Erdogan an. Der hat etwas von Trump und etwas von Napoleon, aber von beides zu wenig. Aber als Arbeiter in der deutschen Großindustrie haben sie ja Narrenfreiheit gelernt. Laut Flachbirne Gabriel haben sie ja Deutshland mit aufgebaut. Was soll man also von den "Gästen" verlangen, wenn es soviele deutsche polit. Flachbirnen gibt. Wäre damals das Rotationssystem eingeführt worden... ; aber man beugt sich ja von jeher vor den Lobbyisten.

Gravatar: Peter Lüdin

Diese importierten Illegalen und Verbrecher müssen Tag für Tag spüren, dass sie in Europa niemals Willkommen waren und niemals Willkommen sein werden. Die meisten sind ohnehin keine Kriegsflüchtlinge sondern Betrüger und Leistungserschleicher, die sich hier ins gemachte Nest gesetzt haben und die Sozialsysteme ausplündern. Das heisst, die stören hier bewusst den sozialen Frieden auf vielerlei Ebenen. Wenn die nicht sofort wieder aus Europa geschafft werden, wird es richtig Ärger geben.

Gravatar: Frank

Man könnte lachen wenn alles nicht so traurig wäre. Unsere verlogene, korrupte und scheinheilige Politik lässt das zu, die Deutschen werden hart bestraft. Schmutzige Presse, schutzige Medien schweigen für weitere Zwangsgebührenschwemmen, widerliche Praktiken die an das dritte Reich erinnern...wer die Drahtzieher dort waren, die Bevorteilten, die Benachteiligten weis man zu Genüge...heute sind es die Deutschen die sich bücken müssen...die Deutschen sind überaltert, zum arbeiten nicht mehr von Nutzen, werden nicht mehr gebraucht...weniger Deutsche, weniger Rentenzahlungen...so wird dir Zukunft auschauen...

Gravatar: Tacheles

http://kath.net/news/72952

Auch hierüber schweigen unsere Hauptmedien.
Es handelt sich ja um Türken. Das die Krieg führen,
interessiert niemand.
Die Medienverdreher zerfetzen sich lieber ihre schmutzigen
Mäuler über Trump. Obwohl der keine Kriege führt.

Die MSM sind schlimmer als die Politiker.

Gravatar: Maria B.

Das ist völlig gegenstandslos. Ein "Infizierter" ist nicht krank. Nur wer Symptome hat, ist krank. Krankheiten lassen sich nun mal nicht ausrotten und Cov19 ist weder Pest noch Cholera. Und eine Pandemie haben wir schon gar nicht. Weder Praxen noch Krankenhäuser sind überfüllt. Nur sehr wenige kennen einen, der einen kennt, der krank ist.
Aber Herr Gates hat in Pharma Aktien investiert und telefoniert hin und wieder mit den maßgeblichen Personen aus Politik und Gesundheit.Merkel, v.d.Leyen, Gebreyesus, Wieler....Diese Infos sind frei verfügbar. Auch, dass Herr Gates schon länger einen genbasierten Impfstoff auf den Markt bringen möchte. Das ist auch der Grund für die kurzen Testzeiten. Normalerweise braucht es 10 Jahre, um einen Impfstoff in wissenschaftlich seriöser Weise zu testen und genehmigt zu bekommen.
Das wird jetzt alles über den Haufen geworfen. Übrigens hat Gates in den Stoff investiert, der jetzt in Oxford hergestellt und getestet wurde und schwere Nebenwirkungen hervorgerufen hat, da das Rückenmark geschädigt wurde.

Gravatar: Peter Lüdin

Diese Geschichte ist ein gutes Beispiel dafür, was Parallelgesellschften von dem Rest der Gesellschaft halten.

Gravatar: Grit

Hieß es nicht das Familienfeiern nur bis 50 Personen erlaubt sind. Brauchen sich die nicht an Gesetze halten?
Wenn man was sagt ist man ein Rechter. Okay ich bin ein Rechter weil ich Recht habe

Gravatar: Hermine

Ich lebte einmal, vor längerer Zeit in einer Stadt in NRW.
Dort in dieser von vielen Türken überquellenden Stadt,
lange vor Merkel übrigens, da gab es auch türkische
Hochzeiten mit noch mehr Teilnehmern.

Im hiesigen TV wurde nur erwähnt, dass es eine Hochzeit
war. Sofort wußte ich, es handelt sich auch in diesem Fall
um Türken.
Ich habe ja leider Erfahrungen gesammelt, in dieser
Stadt, der größten im Rhein-Sieg-Kreis. Wenn ich hier über alle meine Erfahrungen berichten würde-----
Viele würden sich sehr wundern.
Und das alles schon vor Merkel.

Gravatar: Patricia

Ich stelle mir eigentlich nur eine Frage:
warum wurde die Feier dann nicht aufgelöst oder untersagt, wenn der Bürgermeister weiss, das die Abstandsregeln nicht eingehalten werden.

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