Prag erteilt Migrations-Globalismus eine Absage

Tschechischer Ministerpräsident lehnt Globalen Migrations-Pakt der UNO ab

Nach den USA, Australien, Ungarn und Österreich zieht nun auch die Tschechische Republik die Notbremse. Der Ministerpräsident Andrej Babis hat seine Ablehnung des UNO-Migrations-Paktes kundgetan.

Foto: Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres (Treffen Vizepremier Babis) [CC BY 2.0 ], via Wikimedia Commons
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Der tschechische Ministerpräsident Andrej Bibas lehnt den »Global Compact for Migration«, der im Dezember bei der UNO unterzeichnet werden soll, ab [siehe Berichte »ZDF«, »Welt-Online«, »Tiroler Tageszeitung«].

Er erklärte, dass er dem Koalitionspartner vorschlagen werde, sich dem Vorgehen Österreichs und Ungarns anzuschließen und somit nicht den Migrationspakt zu unterzeichnen.

Aus Tschechien waren schon öfters kritische Töne zur Massenmigration nach Europa zu hören. Doch der Vorstoß Ungarns und Österreichs scheint die tschechische Regierung motiviert zu haben, nun ebenfalls deutlich zu werden.

Andrej Bibas erklärte: »Niemand außer uns darf entscheiden, wer bei uns lebt und arbeitet.«

Zweifel zum Migrationspakt wurden auch aus Dänemark und Polen laut. Doch deren Entscheidungen sind noch offen. Deutlich distanziert haben sich zuerst die USA, Ungarn und Australien.

Aus Deutschland kommen kritische Töne vor allem aus der AfD. Alle anderen Parteien äußerten sich positiv oder gar nicht zum UNO-Migrations-Pakt. Die Mainstream-Medien verharmlosen den Pakt, indem sie ihn als unverbindliche Vereinbarung beschreiben. Dabei steckt der Pakt voller Verbindlichkeiten.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Czeche

Bravo die Tschechen!!! Hoffentlich folgen auch weitere Länder. Man kann nur diese Ländern beneiden und ihnen gratulieren,dass sie keine so ignorante und volksfeindliche Politiker haben wie wir.So was können wir von unseren Antidemokraten nicht erwarten. In DE wird nicht gefragt,sondern diktiert.Die Mehrheit im BT entscheidet für die Minderheit von 80 Millionen Bürgern. Ob das Wort Demokrati als Herrschaft des Volkes stimmt ist sehr fraglich

Gravatar: Barbara

Dieser Pakt wurde z.B. gestern von SPON als so ein ganz unverbindliches Papierchen erklärt und man muss WIRKLICH keine Angst vor ihm haben. Der alte Augstein routiert bestimmt in seinem Grab. Ich weiß nicht, wie weit links der dachte, doch der Wahrheit fühlte er sich verpflichtet. Wenn ich mich richtig erinnere, so saß der doch schon mal auf Betreiben von FJS im Knast, weil er sich NICHT verbiegen wollte. Und sein (Adoptiv)Sohn?
Meiner Meinung nach müßte die Nation umfangreich zu diesem gewaltigen Umsturz der Werte, der Kultur informiert und eine landesweite Debatte dazu geführt werden dürfen. Aber unsere ReGIERung handelt nach Junckers Prinzip: Wir stellen das mal in den Raum, warten die Reaktion ab und machen dann weiter - oder so ähnlich. Aber das Problem wurde ja gar nicht in den Raum gestellt, denn er ist ja bereits ausgefüllt mit dem weißen Elefanten (Zitat: Jens Spahn). Beides gehört zusammen und die Eliten sind sich schon bewußt, dass sie die Menschen überfordern und wollten alles so schön unterm Deckel halten. Nur der Druck im Topf ist bereits so hoch, dass es höchstwahrscheinlich nur noch eines Kleinen bedarf, bis der Deckel wegfliegt. Und dann gnade uns Gott!
Und Merz: Das alte Deutschland kommt nicht zurück! Das stimmt, denn nun wachen auch im Westen langsam unsere Landsleute auf und protestieren gegen diese Umvolkung zum islamischen Eurabien.
Schöne Schlagzeile soeben gelesen:
Steinmeier in Sachsen (Chemnitz): Einer winkt, keiner reagiert!

Gravatar: …und überhaupt…

Italien geht ebenfalls auf Distanz zu diesem Pakt. Mein Dank geht an die AfD-Fraktion, die im Bundestag ihrer Rolle als Oppositionsführerin nachkommt und gegen diese Migrationspakt opponiert.

Gravatar: karlheinz gampe

Der ist nicht so irre und krank im Kopp wie unsere Deppenpolitiker mit ihrer roten kriminellen CDU DDR Stasi Betonkopp Führerin.

Gravatar: Hannes

Dann sollten sich aber die ablehnendere Länder besser auch gleich aus der EU verabschieden, sonst bekommen die die Goldstücke und Fachkräfte über die schengener Hintertür...

Bzw. Sie sollten den überschenglich begeisterten Gutmenschen aus dem Rest der EU klarmachen, dass kein EU Land da im Alleingang ja dazu sagen darf, da sonst quasi die ganze EU gezwungen wird entgegen jeglicher Souveränität der einzelnen Nationalstaaten die Folgen mit auszubaden...

Gravatar: Karl

naja, sind halt alle etwas schlauer als unsere Politiker die eh am Volk vorbei entscheidungen treffen.

Gravatar: Hans von Atzigen

Weitere werden volgen ein Frage der Zeit.
Wenn das Vorhaben scheitert, selbst bei einem teilweisen scheitern ist die Wirkung absehbar.
Der grosse Verlierer ist dann die UN, deren Reputation und Glaubwürdugkeit, geht danach final in den Keller.
Wenn die UN angeblich unverbindlichen Übereinkünften nicht mehr zum Durchbruch verhelfen kann, dann kann man sich das mit verbindlichen gleich abschminken.
Möglicherweise hat sich damit die UN das eigene Aus und Ende eingeläutet.
Ein weiteres absacken in die Bedeutungslosigkeit ist kaum aufhaltbar vorgezeichnet.
Vormell wird der Verein logo weiterleben, besser ausgedrückt vegetieren.
Das hat erheblich Psychologische Gründe.
Vormell will und wird da kaum einer aussteigen.
Ein vormelles Ende der UN würde das Ende der nach WK II Weltordnung bedeuten.
Da will logo KEINER den ersten Schritt verantworten.
Zerbrochene Ordnungen bedeuten faktisch unabwendbar Krieg, der eine Neue Ordnung hervorbringt. Seltene Ausnahmen bestätigen die Regel.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Prag erteilt Migrations-Globalismus eine Absage“ ...

Ich gratuliere Andrej Babis für diese Entscheidung!

Auch weil er lieber auf das von ihm regierte ´irdische` Volk hört, als auf eine imaginär-himmlische Göttin(?)!!!

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