Ideologische Konfrontation von Trump und Macron in der UNO

Trump: »Wir weisen den Globalismus zurück. Die Zukunft gehört dem Patriotismus!«

Schlagabatausch zwischen Patrioten und Globalisten in der UNO-Vollversammlung. Trump hat klare Worte gefunden: »Wir weisen den Globalismus zurück. Macht unsere Nationen größer! Die Zukunft gehört dem Patriotismus!«

Foto: Screenshot, The White House. Public Domain
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[Siehe Rede von US-Präsident Donald J. Trump HIER]

Bei ihren Reden vor der UNO-Vollversammlung haben US-Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf jeweils ihre eigene Weise noch einmal deutlich gemacht, was (zummindest die westliche) Welt spaltet: der Gegensatz von Globalisten und Patrioten.

Die Globalisten wie Macron wollen allen Staaten eine Ideologie aufzwingen und die Souveränität der Staaten einschränken. Die Patrioten wie Trump wollen die Staaten und somit deren Bevölkerungern wieder zum Souverän machen.

Donald Trump verwies auf die US-Tradition, auf die eigene Souveränität zu beharren [siehe Bericht »Spiegel-Online«, »n-tv«].

Trumps Worte waren mehr als deutlich:

»Wir weisen den Globalismus zurück. Macht unsere Nationen größer! Die Zukunft gehört dem Patriotismus!«

Macron dagegen hielt Trump die »Universalität der Werte« vor und hielt eine Rede ganz im Sinne der Globalisten.

Man fragt sich: Haben Staaten wie Saudi-Arabien, die USA, Schweden und der Iran wirklich dieselben Werte? Müssen Japaner dieselben Werte haben wie die Amerikaner?

Es war das erste Mal seit vielen Jahren in der Geschichte der UNO, dass zwei völlig verschiedene Ideologien des Westens gegenüberstehen. Wie soll sich die Welt entwickeln? Sollen die Gobalisten bei der UNO, den Bilderberger-Konferenzen, den G-20-Gipfeln, den Treffen in Davos und all ihren Treffpunkten einfach so bestimmen können, wie die Welt sich entwickeln soll? Oder dürfen in Zukunft wieder die Menschen, die Bürger in ihren Staaten, mit den Wahlzetteln abstimmen, welchen Weg sie gehen wollen?

Das ist die Frage des 21. Jahrhunderts.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Hajo

Globalismus ist eine Erfindung der Hochfinanz um ungeniert über Ländergrenzen hinweg weltweit das eigene Kapital zu vergrößern und dabei geht es nicht um menschliche Befindlichkeiten, Macht und Geld ist der Auslöser und sonst nichts, von wenigen Ausnahmen abgesehen und demzufolge hat Trump recht, Handel und Wandel ja, mit Augenmaß und gerechter Verteilung unter Beibehaltung der Souveränität der einzelnen Länder, die von ihren Bürgern als Heimat betrachtet werden und das zu erhalten ist eine berechtigte Forderung und hat nichts mit Nationalismus im negativen Sinne zu tun, sondern es ist eine Urforderung aller Menschen, nach einem Zuhause mit Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

Gravatar: Marc Hofmann

Trump hat diese Problem einer Weltdiktatur der Finanz- und Wirtschaftseliten bereits sehr gut erkannt. Weltordnung und UN stehen für eine Diktatur. Wenige bestimmen über das Schicksal der Menscheit...wie die zu leben und sich zu geben hat....Menschenrecht Geschwafel, Rassimus Geschafel....all diese "Wörter" sind Werkzeuge des Diktat um freie Menschen auf Linie zu bringen...der Zwang des Gleichschritt...des gleichen Denken...
Und Macron ist einer von diesen "auf Linie Diktierer"....ein Werkzeug der Finanz- und Wirtschaftseliten einer globalen Diktatur.

Gravatar: sigmund westerwick

Die Welt steht Kopf

Historisch gesehen sind die USA die treibende Kraft des Globalismus, und es verwundert schon sehr, daß ausgerechnet der amerikanische Präsident dem Patriotismus und den Nationalstaaten den Rücken stärkt.

Das liegt sicherlich daran, daß Trump eben nicht dem Neoliberalismus zuarbeitet, wie es die allermeisten Politiker des Westens machen, und sicherlich fühlt er sich mehr dem eigenen Amtseid verpflichtet als der Globalisierung , der UNO oder den Bilderbergern.

Tendentiell wird Trump allein den Globalismus nicht aufhalten können, wenn solche mikrokopisch kleine Länder wie Frankreich oder Deutschland die Selbstauflösung in einer großen und bunten Welt vorantreiben.
Die derzeitige Ausprägung des Globalismus führt jedenfalls zu einem 'Vorwärts in die Vergangenheit', religiöse Konflikte brechen wieder auf und selbst die globalisierten Einwanderer aus Afrika und Arabien denken eher in Clanstrukturen und Volkszugehörigkeiten als in Staatsgebilden, die Nationalstaaten kämpfen mit mittelalterlichen Problemen, die der Staat längst überwunden hatte.
Der globalisierte Ansatz kann nicht funktionieren, die Menschen sind nicht alle gleich, weder von Religion, Biuldung oder Weltanschauung, und es ist durchaus möglich, dass der Globalismus zu Stammeskonflikten und Religionskriegen wie im Mittelalter führt.

Gravatar: @ sigmund westerwick:

"Historisch gesehen sind die USA die treibende Kraft des Globalismus, und es verwundert schon sehr, daß ausgerechnet der amerikanische Präsident dem Patriotismus und den Nationalstaaten den Rücken stärkt." -
Man darf in dieser Situation nicht mehr national denken, denn hier agiert der sogenannte "Tiefe Staat" - eine Elite von satanistischen Globalisten. Bereits Adi bekämpfte diese über Staatsgrenzen hinaus beeinflussende Gruppe von Menschenverachtern, Freiheitsräubern und Sklavenerschaffern, aber er verlor seinen Kampf... Die Siegermächte bestraften die Verweigerer der zukünftig geplanten NWO auf grausamste Weise, denn die Verlierer wollten sich während ihres Aufstandes vom Goldstandard und somit von der Machtgrundlage der Satanisten abkoppeln - das war wohl der schlimmste Frevel, den sich die Deutschen erlaubten und so wurden sie nicht nur besetzt, sondern in ihrer Anzahl weiter nach Kriegsende eingesperrt und dezimiert (es gibt genug Pläne für die ungerechtfertigte Ausrottung aller deutschen Staatsangehörigen).
Bis heute wird der Welt vom Tiefen Staat diktiert, dass die Deutschen schlecht und böse sind... Sind die Deutschen das oder ist es eher anders herum? -
Wer verfasst die Texte in Geschichtsbüchern (ändern sich diese Texte für die Deutschen in negativer Art von Generation zu Generation mehr)?
Wer besitzt und lenkt die "staatlichen" Medien?
Wer provozierte und begann tatsächlich den Ersten WK und den Bruch dessen Waffenstillstandes (viele nennen es Zweiter WK)?
Wem ging es zu Beginn des Ersten WK (und Zweiten WK) wirtschaftlich fantastisch (vielleicht den Deutschen?) umd wer war zu dieser Zeit eigentlich wirtschaftlich am Ende? Was geschieht meistens während wirtschaftlichen Zusammenbrüchen? Krieg?
Warum wird die Vergangenheit nicht aufgearbeitet und warum wird man bestraft, wenn man bestimmte geschichtliche Dinge öffentlich bestreitet (benötigt die Wahrheit wirklich unterdrückende Gesetze?)

Gravatar: Werner

Die ideale Regierungsform der Welthochfinanz ist der Weltkommunismus, die Globalisierung.

Gravatar: Walter

Die treibende Kraft des Globalismus sind die Think - Tanks und die okkulten Kreise der NWO in den USA. Und hinter allem steht die Welthochfinanz an der Wall Street.
Dies hat doch das das politische Weltgeschehen seit Anfang des 20. Jahrhunderts gezeigt. Wer anderes behauptet sagt nicht die Wahrheit.
Die US - Regierungen waren doch bisher immer nur der militärische Arm dieser Weltmacht.
Wer das Geld hat, der hat die Macht, das war so und das ist so.

Diese Aussage wurde doch vom "Goldman - Sachs Chef " "Lloyd Blankfein bestätigt:

"Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet"

Man fragt sich nur wessen Gott er eigentlich meint!

Gravatar: SchlafKindleinSchlaf

Wir weisen den Globalismus zurück. Die Zukunft gehört dem Patriotismus!«

Bravo ,. Recht hat er, auch wenn er meist unberechenbar rüber kommt, aber in diesem Punkt da bin ich ganz bei ihm.
Globalismus wem nutzt das denn? Den Armen, den Bauern,den normalen Bürger,den Flüchtlingen,den Religionen? Nein, ich würde ja fast behaupten, im Gegenteil. Es nützt den Hochfinanz und den Eliten.

Gravatar: Werner N.

„Globalismus“ ist keine Erfindung der „Hochfinanz“, sondern eine der Denker der „Aufklärung“. I. Kant empfahl den „emanzipatorischen“ Universalismus – wie so oft mehrdeutig in seinem Werk „der Möglichkeit des Möglichen, das möglich sein könnte“. Zuerst setzten die Revolutionen des Sozialismus und Bolschewismus auf Internationalität, forderten: „Kant gehört uns!“. Nach dem Bankrott der Sowjetunion 1989 ging die ursprünglich antikapitalistische „Linke“ eine Allianz mit dem „Kapitalismus“ ein, forcierte einen globalen „Linkskapitalismus“.

Die „Neue Rechte“ dagegen geht davon aus, dass das „EIN-erlei“ einer grenzenlosen „One world“ zu Gewalt, Dekadenz und Diktatur führt und die (aufklärerische) „Entortung“ allein deshalb zum Scheitern verurteilt ist. Sie meint (richtig), dass die viel beschworene Demokratie nur innerhalb begrenzter Einheiten möglich ist und schon die zentralistische EU hierbei versagt.

Allerdings – und das muss man ebenso deutlich sagen – fehlt „Rechten“ noch (bis auf Einzelaussagen) eine futuristische, anti-marxistische, gegen–aufklärerische Rahmen–Theorie oder genaue Beschreibung einer non–proletarischen Kultur, m.a.W. einer revolutionären Weltanschauung im gegenwärtigen Epochenwechsel. Sie müsste in wesentlichen Punkten Kritik an d i e s e r »Moderne« üben. Zu den Schwächen der Konservativen gehört ferner die mangelnde Einsicht, dass es weniger gilt, Gegenwart und Vergangenheit zu konservieren als Zukunft zu gestalten. Weiter wäre über die Unterschiede zum traditionellen Nationalismus oder gar Nationalsozialismus aufzuklären. Und es wäre genauer zu erläutern, wie die Grenzen der kleineren Einheiten beschaffen sein sollen, dass sie keine hermetische, dumpfe Abgeschlossenheit bedeuten. Die Rechte muss in den kommenden Jahrzehnten damit aufwarten, sonst wird sie der „Kulturmarxismus“ und „Islamismus“ überrollen. Erst dann kann sie auch den „vorpolitischen Raum“ besetzen, wie es A. Gramsci den „Linken“ empfahl und diese das mit „Multikulti, Buntheit, Diversity“ befolgen. Die Le Pen–Nichte erkannte dieses Manko offenbar für Frankreich und will ihm mit den beabsichtigten wissenschaftlichen „think-tanks“ abhelfen.
Das wäre auch empfehlenswert für die heimische Rechte.

Gravatar: karlheinz gampe

Trump, der gute Denker hat längst erkannt, dass Probleme auf nationaler Ebene leichter zu lösen sind als weltweit. Nur die roten DDR Betonköppe meinen sie könnten mit roter Revolution und Internationale die gobalen Probleme der Welt lösen. Konzerne und deren Lobby wollen den Weltmarkt. Für diese Lobbyisten steht die Lobbykanzlerin, die rote CDU DDR Betonkopp Stasi Merkel. Rote Betonköppe stehen für Weltdiktatur (New Order oder novus ordo mundi der Freimaurer) der roten Lumpen.

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