Harris geht schon die Luft aus

Trump überholt Harris: Ein weiteres Zeichen für das Scheitern der Demokraten

Der frühere Präsident Trump liegt erstmals seit Wochen vor Kamala Harris und zeigt damit die wachsende Schwäche der demokratischen Kampagne

Bild: Sky News Australia
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Für die erste Zeit seit Wochen liegt der frühere Präsident Donald Trump in einer bedeutenden nationalen Umfrage vor der Vizepräsidentin Kamala Harris. Laut einer Umfrage von The New York Times/Siena College führt Trump mit 48 % zu 47 % unter den wahrscheinlichen Wählern.

Dieser Rückstand Harris' auf Trump spiegelt die Umfragen aus Ende Juli wider, als Trump kurz nach dem Rückzug von Präsident Biden die Führung übernahm. Trotz der Tatsache, dass 70 % der Wähler und 37 % von Trumps Unterstützern ihn als beleidigend empfanden, hat er sich wieder an die Spitze gekämpft.

Harris hatte nach Bidens Rückzug und ihrem Aufstieg an die Spitze der Ticketliste an den Umfragen gewonnen und überholte Trump in der RealClearPolitics-Übersicht. Auch in den umkämpften Bundesstaaten, die nach wie vor weitgehend unentschieden sind, machte sie Fortschritte.

Bei den wichtigen Themen vertrauen die Wähler Harris mehr bei Abtreibung (54 % zu 49 %) und Demokratie (50 % zu 45 %), aber Trump wird in den Bereichen Wirtschaft (55 % zu 42 %) und Einwanderung (53 % zu 43 %) bevorzugt. Die wichtigsten Themen für die Wähler waren die Wirtschaft (21 %), Abtreibung (14 %), Einwanderung (12 %), Inflation und Lebenshaltungskosten (7 %) sowie Demokratie (7 %).

Demokraten haben eine leichte Führung in der Begeisterung der Wähler – 91 % gegenüber 85 % der Republikaner. Trotzdem zeigt die Umfrage, dass 56 % der Befragten nicht glauben, dass Harris einen Wandel von der unbeliebten Biden-Administration repräsentiert. Lediglich 25 % sehen in ihr eine wesentliche Veränderung.

Politische Strategen wie James Carville haben betont, dass derjenige, der sich als Veränderungskandidat positioniert, die besten Chancen auf den Sieg hat. Carville schlug kürzlich vor, dass Harris öffentlich von Biden abweichen muss, um ihre Chancen zu verbessern.

Zusätzlich haben sich Trumps Zustimmungswerte leicht verschlechtert, wobei 46 % ihn als entweder sehr oder etwas positiv ansehen, verglichen mit 52 %, die ihn negativ bewerten. Dies ist ein Rückgang von 48 % im Juli. Harris’ Zustimmungswerte liegen mit 45 % hinter Trumps, wobei nur 24 % eine sehr positive Meinung von ihr haben. Etwa die Hälfte der Befragten hat eine ungünstige Sicht auf sie.

Das bevorstehende Duell am Dienstag wird möglicherweise entscheidend für die Präsidentschaftswahlen, die in etwa acht Wochen stattfinden, sein. Es könnte den Ausgang des Rennens dramatisch beeinflussen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Krivan

Ihr Wort uns Gottes Ohr !Ich befürchte aber daß die Pseudo-Demokraten wieder gewinnen, so wie der Biden gewonnen hat per Wahlbetrug. Das wird das Ende von Amerika.

Gravatar: Thomas Dreistein

Es gibt eigentlich nur 2 Punkte die wichtig sind um zu wissen wen man wählen muss.

1:
Harris ÖFFNET die Grenzen und lässt kriminelle Ausländer aus Südamerika rein. Der Zustand der USA VERSCHLECHTERT sich.
Trump SCHLIEßT die Grenzen so dass die Kriminalität abnimmt und keine Überbevölkerung mit all ihren Nachteilen ( steigen der Mieten etc. ) im eigenen Land entsteht.

2:
Harris liefert weiterhin Waffen an Selenski so dass der Ukraine-Krieg nie endet und womöglich in einen Atomkrieg übergeht.
Trump beendet den Ukraine-Krieg so dass KEIN Atomkrieg entsteht und somit die gesamte Welt GERETTET ist.

Wenn man das weiß, wie kann man da noch Harris wählen??? Nur indem man soweit nicht denken kann, was bei Vielen womögl. der Fall ist.

Viele wählen die Frau womöglich noch weil ihnen diese vom Aussehen her besser gefällt. Es gibt tatsächlich solche dummen Wähler.
Mir gefällt sie überhaupt nicht.
https://ibb.co/5k58Bz1

Gravatar: Werner Hill

Bei den Globalistenmedien war natürlich Harris die klare Siegerin.

Da würden wohl hüben wie drüben so manche Medienköpfe rollen, wenn Trump Präsident würde.

Gravatar: harald44

@ werner s. , 11.09.2024 , 11:43 Uhr

Das stimmt. Und egal, wie die Wahlergebnisse ausgehen, hinterher werden von diesen famosen "demokratischen Parteien" die zu vergebenden Ämter ausgekungelt. Und im übrigen "ist es ja egal, was die Wähler denken", denkt sicherlich nicht nur die Baerbock als einzige.

Gravatar: Anton Machert

Leider die Nacht war nicht so gut für Trump.
Aber alle konnten hören, daß er Frieden machen würde in Europa.
Was wollen wir noch mehr?
Elendsskij -s neue Bande soll noch Aggressiver antreten im Ausland.
Kursk wird für viele eine Falle, die Nacht haben über 2000 ukr. Soldaten den Morgen dort nicht mehr erlebt.
Davor über 500 ausl. Söldner aus der Ukr. genauso nicht.
Ein Sieg für die Ukraine?
Bleibt die Frage nach Harris-Aussage: wird Trump oder sie zum Mittagsmahl bei Putin verspeist?

Gravatar: Peter Lüdin

Ob Taylor Swift bei der US-Wahl für Kamala Harris stimmen will, oder nicht, ist den Wählern in den USA genauso egal, wie ob Elon Musk für Donald Trump stimmt, oder nicht.
Was Wahlen angeht, ist die Relevanz von "celebrities" gleich Null.

Gravatar: Fritz der Witz

Vielleicht sollten die Amis Harris gegen Baerbock eintauschen....;-)

Gravatar: werner S

Demokratie zeigt, dass sie bei echten Problemen absolut gescheitet ist.
Das zeigen vor allem die Altparteien in Deutschland und hier bei vor allem bei der Asylpolitik.
Die Demokratie wir in Deutschland immer noch so gehandhabt, wie im alten Griechenland, wo nur die Reichen, die damals, als Bürger bezeichnet wurden, ein Mitspracherecht hatten.
Das VOLK hat heute noch kein Mitspracherecht.

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