Zur Grenzsicherung und Verlegung von Stacheldrahtzäunen

Trump schickt Truppen an die mexikanische Grenze

Der Kongress behindert Trump in seinen Mauer-Plänen. Also muss Trump zunächst zu anderen Mitteln greifen. Jetzt werden Armeeeinheiten an die Grenze zu Mexiko verlegt, um diese zu sichern und Stacheldraht zu verlegen.

Foto: The White House, Public domain
Veröffentlicht:
von

Neue Migratenströme kommen aus Lateinamerika an die US-mexikanische Grenze. US-Präsident Donald Trump will deshalb verstärkt zu Notfallmaßnahmen greifen. Die zusätzlichen Truppen sollen die Polizei und den Grenzschutz dabei helfen, die illegale Einwanderung und den Drogenhandel einzudämmen [siehe Bericht »n-tv«].

Der Einsatz ist zunächst für drei Monate geplant. Langfristig erhofft sich Trump eine Grenzsicherung durch eine Mauer oder streckenweise ähnliche Konstruktionen, um die Grenze besser abzusichern. Allein der Haushaltsstreit mit den Demokraten im Kongress verhindert die rasche Umsetzung.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hartwig

@arno

Zitat: "[..] würde also trump geld der amerikaner annehmen für den mauerbau, hätte er sein wahlversprechen gebrochen."

a.
FALSCH!!
So ein Wahlsprechen hat Trump nie gegeben. Beweisen Sie es. So redet nur jemand, der Trump unterschätzt.

Die Lügenpresse lügt, jeden Tag, und das färbt auf Sie ab? Die Lügner haben also mehr vertrauen verdient als ein Präsident, der all seine Wahlversprechen bis heute eingehalten hat? Geht es Ihnen auch wirklich gut?

b.
Sie müssen Ihre Gedanken viel feiner unterteilen, und nie vergessen, Trump ist der Präsident. Sie kommentieren hier nur. Er weiß schon was er sagt. Und wenn er sagt, die Mexikaner werden dafür zahlen, dann fragen Sie ihn gefälligst, wie er das genau gemeint hat.

c.
Tatsache ist, das können Sie nicht leugnen, Sie haben nie mit Trump persönlich sprechen dürfen. Und wie er das genau gemeint hat. Was Sie bis heute gehört haben wollen, war über Dritte. Das ist nie das Gleiche. So arbeiten Stümper.

d.
Die Mauer soll ja etwas bewirken. Die Mexikaner werden auf jeden Fall einen Preis für die Mauer bezahlen. Allein schon dadurch, dass diese nicht mehr einfach so über die Grenze können, wie sie wollen. Und vieles andere mehr.

Die mexikanische Regierung, inkompetent, korrupt, selbstherrlich, entledigt sich seiner Probleme, in dem sie die Menschen in die USA schicken, anstatt für diese gleichen Menchen in Mexiko Frieden und Wohlstand zu schaffen.

e.
Und der Kongress hat sehr wohl die Vorfinanzierung zu leisten. Die früheren Sklavenhalter und jetzigen rassistischen US-Anti-Demokraten interessieren sich einen Dreck für die Illegalen. Für die gleichen rassistischen US-Demorkaten sind das nur weitere nützliche Idioten, als "Wahlvieh" im wahrsten Sinne des Wortes, GEGEN DIE US-AMERIKANISCHE VERFASSUNG, EIN VERBRECHEN, um sich an der Macht zu halten und das Land weiter zu zerstöeren.

US-Demokraten sind nichts anderes als unsere faschistoiden Linken hierzulande. Genauso dumm im Kopf, wie die unsrigen.

Es waren inkompetente Leute und Blender wie Bill Clinton (vgl. Finanzkrise 2008) und Obama die die Welt ins Chaos stürzen wollten.

Nur Menschen wie Trump können das verhindern. Niemand kann ihm das Wasser in den USA reichen. Niemand!!

Gravatar: Werner

Sollte man auch bei uns machen. Alle Westdeutschen mit einem gesunden Menschenverstand in den Osten und dann mit einem Stacheldraht die Grenze sichern.

Gravatar: arno

das der kongress den mauerbau verhindern würde ist nicht richtig.

nur bewilligen die kongessabgeordneten kein geld dafür.
was auch nur konsequent ist, denn trumps wahlversprechen lautete ja nicht nur: "we will build a wall", sondern im gleichen atemzug auch: "and they will gonna pay it".

und mit "they" war nicht der amerikanische steuerzahler gemeint, sondern mexiko.
würde also trump geld der amerikaner annehmen für den mauerbau, hätte er sein wahlversprechen gebrochen.

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang