Linke schimpfen ihn einen »Rassisten«

Trump: Europa verliert seine Kultur - wegen der Immigration

Trump ist in Europa. Sein Eindruck von der Situation: Europa verliere wegen der Migration seine Kultur. Linke Aktivisten kontern: »Rassist«. Man sieht: Es treffen zwei Wertewelten aufeinander. Ein Kommentar.

Screenshot, The White House, Public domain
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Europa, Multikulturalismus
von

Trumps Eindruck von Europa: Der Kontinent verliere mit der anhaltenden Migration seine Kultur.

Mit solchen Statements teilt er den Eindruck vieler Millionen Europäer, die ihr jeweiliges Land nicht mehr wiedererkennen. Mit der Gesellschaft verändert sich auch die Kultur.

Im Internet werden Trumps Ansichten sofort heiß diskutiert. Viele stimmen ihm zu. Die Migration verändere Gesellschaft und Kultur. Viele Linke dagegen nennen ihn einen »Rassisten«.

Ist es rassistisch, sich um den Erhalt einer Kultur zu sorgen? Wäre es rassistisch, zu sagen, dass man sich um die tibetische Kultur sorge, weil zu viele Han-Chinesen nach Tibet ziehen? Wäre es rassistisch zu sagen, dass die Indiander ihre Kultur verloren haben, weil Millionen Europäer nach Amerika ausgewandert sind? Ist es rassistisch zu sagen, dass mit den türkischen Völkerwanderungen das Byzantinische Reich mitsamt seiner christlichen Kultur unterging und zu einem muslimischen Osmanischen Reich wurde?

Es gibt globalistische Interessensgruppen und verbohrte Ideologen, die den Wandel oder gar den Untergang der europäischen Kultur herbeisehnen. Ob dies die Mehrheit der Bürger Europas genauso tut, ist höchst fraglich.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Hajo

Trump hat doch recht, denn er ist der Präsident eines Landes geworden, was gerade mit diesen multikulturellen Problemen seit vielen Jahrhunderten zu kämpfen hat, wobei die ersten Opfer die sogenannten Indianer waren und was darauf folgte war auch nicht immer für die USA förderlich und weil die Mehrheit das erkannt hat wurde er gewählt und nun steht er vor einem riesigen Problem, was andere vor ihm entweder ignoriert haben oder sich ihrer Verantwortung nicht bewußt waren und noch können wir das hier in Europa und insbesondere in Deutschland verhindern, denn Verhältnisse wie in Amerika sind garantiert nicht erstrebenswert und wir müssen deshalb eine ungeprüfte Einwanderung nicht tolerieren, dazu sind wir in der Fläche zu klein und auch unsere Möglichkeiten werden dabei überfordert, was in Konsequenz auch in einem Bürgerkrieg enden kann und davor warnt er und nicht zu Unrecht, schon aus Erfahrungen im eigenen Lande.

Gravatar: Werner

Wenn einer rassistisch ist, dann sind es die grünen Verbrecher. Sie sind rassistisch gegenüber den Deutschen.

Gravatar: Unmensch

Sagte nicht eine aus dem Lager der "Rassismus"-Schreier selbst, dass die Einwanderer das Land drastisch verändern würden? Ist sie also eine Rassistin?
Nein, ist egal, es geht einfach darum dass jemand von Rechts etwas gesagt hat, egal was, und die von Links müssen dagegen anschreien, mit ihren Kampfparolen.
So einfach ist der politische "Diskurs" mittlerweise zu analysieren. Traurig, aber wahr.

Gravatar: Rolo

Ob man Donald Trump mag oder auch nicht, was er diesbezüglich sagt, sind keine Fake New´s sondern entspricht schlicht und ergreifend der Wahrheit! Wer wie Merkel, die SPD, die Grünen, die Linken anderer Meinung ist, der möge doch gerne vorrechnen wie die Kosten derFlüchtlingsströme alleine durch Deutschland oder die EU finanziell für Unterhalt, Bildung, Ausbildung und Integration zu tragen sind ohne das die eigene Bevölkerung dabei verarmt? Schon heute beträgt jede 2 Rente in diesem angeblich so reichen Land, indem wir so gut und gerne sozial gerecht leben gerademal 800,- €! Ein in Deutschland nicht asylberechtigter Asylbewerber kassiert aber vom deutschen Sozialstaat 1200,- € merkelwürdig? Nun Frau Merkel, Herr Seehofer, Frau Nahles, Frau Roth, Frau Göring Eckard und Frau Kipping nehmen sie doch Stellung dazu und erklären sie das ihren Wählern!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Trumps Eindruck von Europa: Der Kontinent verliere mit der anhaltenden Migration seine Kultur.“

Handelt es sich hierbei nicht gerade das Ziel, welches von seinen Vorgängern Bush wie Obama mit Hilfe des Soros und den EU-Eliten unter dieser Merkel etc. bis zum heutigen Tag verfolgt wird? https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

Wurden al Kaida, der IS etc. pp. von dem G.W. und dem Barack Husein ohne Widerrede der Göttin(?) nicht dafür geschaffen, um diesen Plan schnellstmöglich umzusetzen? https://www.solidaritaet.com/neuesol/2015/39/libyen.htm

Waren nicht auch die unter seinen Vorgängern vollkommen heruntergekommene US-Kultur - wie die vom Westen scheinbar insgesamt begrabene Friedensordnung - Hauptgründe dafür, warum er im letzten Kampf um die US-Präsidentschaft derartig erfolgreich abschnitt?
https://deutsch.rt.com/inland/72805-westen-hat-friedensordnung-begraben-alexander-neu-reiner-braun-nato/

Gravatar: karlheinz gampe

Linke sind Trottel, denn sie haben keine Kultur. Man schaue auf die roten SED Altparteien z. Bsp. Merkel rote CDU + SPD. Eine rote SPD islamische Özeguz spricht inzwischen sogar uns Deutschen jegliche Kultur ab. Ein CDU Lammert, ein Bilderstürmer ala Taliban , der will die Widmung " Dem Deutschen Volke " aus dem Reichstag meißeln..Das zeigt wie krank Linke in ihren Köpfen sind. Stellt diese Zerstörer unserer Kultur vor Gericht. Zieht das Vermögen der Kulturzerstörer ein und nehmt ihnen ihre Bezüge.

Gravatar: gapoppins

Jemand der in ein Land bzw. einen Kontinent einreist, hat einen unverstellten Blick von außen auf die Geschehnisse im Land. Dies gilt selbstverständlich auch für den Präsidenten der USA.
Wenn Herr Trump binnen kurzer Zeit festgestellt hat, dass Deutschland seine Kultur an illegale Wirtschafts- und Sozialmigranten verliert, hat das ein enormes Gewicht.
Ich als autochthone Bürgerin dieses "Staates", die auch jeden Tag den Zerfall unserer Kultur, die Mißachtung und Verachtung unserer erarbeiteten Werte wie Respekt, Dankbarkeit, Toleranz, Vertrauen, Loyalität, etc. in Städten beobachtet in Form von No-Go Zonen, Drogenhandelszonen an Bahnhöfen, dreister Bettlerei, Cafès in denen nur männliche Mohammedaner hocken, eine völlig ungebildete Schicht aus einer barbarischen Ideologie die mit dem Religionsmäntelchen verbrämt wird, in Massen nach Deutschland und Europa einströmen, sehe ich schwarz für unsere Zukunft und mir kommen die Tränen.
Was ist nur aus meinem Deutschland, meiner Heimat geworden ?? Allen diesen Illegalen - sich in Deutschland unberechtigt Aufhaltenden - werden Monat für Monat Unsummen an Geldern ausgezahlt. Sie dürfen in Neubau- Wohnungen oder Häusern residieren, z.B. in Darmstadt, Offenbach oder Frankfurt-Harheim. Viele Deutsche können sich diesen Traum einer eigenen Immobilie nicht oder sehr schwer im Leben erfüllen, und müssen erstaunt zur Kenntnis nehmen, das "Neubürgern", die dies nicht zu schätzen wissen, nichts über unsere Kultur, unsere Werte oder unser Land kennen oder wissen oder wissen wollen, uns und unsere Kultur aber mit Verachtung strafen, dies selbstverständlich nutzen können. Alles wird aus Steuergeldern bezahlt. Die Armut im eigenen Land wird übersehen !
Verkehrte Welt ? Ein Schildbürgerstreich ? Oder Bestrebungen eine links faschistoide Ideologie auszuleben, der bereits in der Geschichte Millionen von Menschen zum Opfer gefallen sind. Also eine völlig veraltete grausame Utopie des Kommunismus neu einzuführen und auszuleben, anstatt in eine Zukunft zu investieren, in der autochthone Kulturen wie gehabt leben können. Die Probleme der Dritten-Welt-Illegalen können niemals in Deutschland oder einem anderen europäischen Land gelöst werden. Das funktioniert nur vor Ort im eigenen Kontinent. Dies ist möglich durch sinnvolle Projekte, die begleitet und deren Ausführung kontrolliert werden, so dass sich nicht Negerfürsten oder Sonstige die Gelder in die eigene Tasche stecken und keine Verantwortung für ihre Bevölkerungen übernehmen so wie es augenscheinlich in der Vergangenheit geschehen ist. Wie sonst ist zu erklären, das Millionen Gelder an Entwicklungshilfe in all den Jahren nichts gebracht haben ? Dazu kommen sinnlose Religions-Kriege, die nur den Mächtigen Vorteile und viel Geld verschaffen. Bürgerkriege werden hier genauso ausbrechen wie in unseren Nachbarstaaten Schweden, Großbritannien, Frankreich etc. es ist nur eine Frage wie lange die Gelder reichen zur Ruhigstellung der Invasoren.

Gravatar: Thomas Rießler

Die Linken, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit dem Begriff Rassismus um sich werfen, haben aus meiner Sicht eine schwere Persönlichkeitsstörung. Offenbar hat Sie die mediale Gehirnwäsche oder der gesellschaftliche Verkehr mit anderen Gehirngewaschenen krank gemacht, so dass sie im Hinblick auf ihre kulturelle oder geschlechtliche Identität verwirrt sind. Nicht alle Menschen haben die Widerstandskraft, sich diesem linken Virus zu entziehen. Praktizierter Kulturmarxismus macht krank und ich gehe mal davon aus, dass das Ganze auch einen militärischen Hintergrund hat.

Gravatar: Hermine

https://gellerreport.com/2018/07/uk-dopes.html/

Hunderttausende protestieren in England gegen Trump.
Denken diese Briten, der Präsident Trump ist ihr Präsident?
Oder was denken DIE?
Oder haben diese Leute auch viel Geld von den zahl-
reichen Anti-Trump-Bewegungen bekommen?

Man, bin ich wütend heute über diese blö..... Engländer.

Gott schütze Präsident Trump!

Gravatar: Lieschen Müller

Natürlich hat Trump wie fast immer Recht.
Die Stadt London hat leider einen Bürgermeister mit
pakistanischen Wurzeln.
Noch schlimmer, England hat einen Innenminister, der
ebenfalls Moslem ist.

England geht unter. Und wenn das Volk auch noch so
weitermacht wie nun mit den Demos gegen Trump, dann
Gute Nacht England.
Mein Achtung vor Engländern sinkt gewaltig.

Schreibe einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang