US-Präsident stimmt Übergang zu

Trump: »Das ist erst der Anfang«

US-Präsident Donald Trump hat nach der Zertifizierung der Wahl für Joe Biden einen »geordneten Übergang« am 20. Januar zugesichert, so Trump-Sprecher Dan Scavino. Der juristische Kampf werde jedoch fortgesetzt.

Foto: The White House, Public domain
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Präsident Donald Trump hat nach der Zertifizierung der Wahl für Joe Biden einen »geordneten Übergang« am 20.1. zugesichert, so Trump-Sprecher Dan Scavino auf Twitter:


»Statement von Präsident Donald J. Trump zur Wahlzertifizierung: Obwohl ich dem Wahlergebnis überhaupt nicht zustimme, und die Fakten auf meiner Seite sind, wird es am 20. Januar einen geordneten Übergang geben. Ich habe immer gesagt, dass wir unseren Kampf fortsetzen werden, um sicher zu gehen, dass nur legale Stimmen gezählt werden. Das ist zwar das Ende der großartigsten ersten Amtszeit eines Präsidenten in der amerikanischen Geschichte, aber es ist nur der Anfang unseres Kampfes, um Amerika wieder großartig zu machen!«


Linke Beobachter forderten schon Trump »für den Rest seines Lebens ins Gefängnis zu sperren«, wie Clifford Longley auf The Tablet schrieb.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: germanix

@ Rita Kubier 07.01.2021 - 12:54

Trump hat einen RIESEN-Fehler gemacht - wie kann man die Anhänger aufrufen, zum Kapitol zu gehen, zu demonstrieren - was bringt, bzw. brachte das während der Sitzung im Kapitol - Nichts!

Hat Trump nicht aus der Misere der sog. "Stürmung des Reichstages" in Berlin gelernt? Welche unfähigen Berater hat er um sich versammelt?!

Die Antifa, wie hüben und drüben wird mit V-Leuten unterwandert und unterstützt - das hätte er wissen müssen. Jetzt zu Kreuze kriechen, ist ein Bild des Verlierers. Doch auch Verlieren muss man können - daher ist noch nicht alle Tage Abend, liebe Frau Kubier!

Meines Erachtens hätte er das Kriegsrecht ausrufen müssen - denn seit über 200 Jahren ist Wahlbetrug in den USA Gang und Gäbe!

Damit hätte er die Computer konfiszieren können und einen großen Schlag gegen die verbrecherische Biden-Gesellschaft erzwingen können.

Doch Geschichte zeigt, dass sich alles wiederholt - auch Niederlagen und Gewinne. Und es kommen neue, angriffslustigere, schlaue Menschen, die diesen beginnenden Wahnsinn besser steuern und verändern können!

Ob die Trump-Riege sich noch mal aufbäumen kann, wird sich zeigen - andere stehen sicherlich schon in den Startlöchern! Wir geben NIE auf!

Gravatar: Ede Wachsam

@Yeshuas Tochter 08.01.2021 - 01:50

Super Erklärung der Taktik von Donald Trump. Natürlich haben gottlose Kommunisten und Geldgötzenabeter nur eine sehr beschränkte Denkfähigkeit ohne jede Weisheit, die oftmals noch unter der sog. "Bauernschläue" rangiert. Insofern schrieb sogar T-online heute neben der Dauerhetze gegen den Präsidenten, "Auf eine gewisse Weise ist Trump "dämonisch" genial" Auf die Idee, dass es göttliche Genialität ist, die Gott mit seiner Hinwendung von Donald Trump zu Jesus Christus dem von IHM eingesetzten Präsidenten der USA gegeben hat, kommen die nicht. Das meine ich mit der begrenzten Denke, denn Weisheit die immer von Gott kommt haben die allesamt keine. Insofern trifft das "dämonische" auf diese Leute selbst zu. Schade nur dass man die dummen Gesichter nicht sehen kann an dem Tage wo ihnen alle Felle davon geschwommen sind.

God bless you daughter of the highest

Gravatar: Yeshuas Tochter

Putsch gelungen, Falle zugeschnappt!

Zum besseren Verständnis der aktuellen Lage in den USA. Die Schmierenkömödie im Capitol war ein geradezu hilfloser Akt der Verzweiflung des Deep State. Trumps Rede vorab hat im Nachhinein betrachtet alles vorweggenommen. Mehrfach betonte er, dass das Militär in den letzten Jahren "fit gemacht" wurde und dass doch bitte alle zum Capitol laufen sollen nach seiner Ansprache. Warum sollte er das tun? Er wußte genau, dass die Antifa dort wartet, er hat spätestens beim Idiontensturm auf den Tempel der Untoten (Reichstag) in Berlin verstanden, wie die Einfaltspinsel vorgehen würden. Sie arbeiten immer nach Schema F, vorhersehbar und phantasielos.

Vize Mike Pence hat ihn ebenfalls verraten, auch das war klar. Als er mit blauer Krawatte bei der Live-Übertragung im Saal auftauchte fiel der Vorhang. Jetzt wurde Biden offiziell ernannt, somit ist endgültig und unumkehrbar klargestellt, dass die Verbrecherbande den amtierenden Präsidenten mittels massiven Wahlbetrugs aus dem Amt geputscht haben.

Bei der Auszählung sah man die Angst in den Augen der Verräter. Sie wissen ganz genau, was kommt. Jetzt haben sich alle entlarvt und die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Mehrheit erkennt die Realtiät nicht, die Medien lügen sich um Kopf und Kragen. Trumps Twitteraccount wurde eingeschränkt, FB u. Insta haben nachgelegt. Code Red, alles war vorausgesagt.

Ich verstehe die Ungeduld und die Zweifel vieler. Immer wieder wurden wichtige Ereignisse genannt und irgendwelche Datumsangaben herbeigewünscht. Aber so spielt man nicht 5-D Schach. Die Kunst des Krieges ist die Defensive, wenn sie erforderlich ist. Immer wieder habe ich gelesen, Trump soll doch endlich die Beweise auf den Tisch legen und endlich das Militär einschalten usw. Aber man veröffentlicht keine Beweise, solange diese einfach unter den Tisch gekehrt werden können.

Wer gegen so ein gigantisches Monster antritt muss genau abwägen, wann wofür der richtige Zeitpunkt ist. Statt immer nur den Blick nach vorne zu richten, wäre es vernünftig auch mal rückwärts zu schauen. Donald Trump hat unendlich viele Fallen aufgestellt und die Akteure der dunklen Agenda, tja, sie sind in jede einzelne reingetappt. Das Spiel ist noch mitten im Entstehen und was glaubt ihr, wer den nächsten Zug macht?

Gravatar: Exbiedermann

Donald Trump rief am 28.12. 2020 den 850. Todestag des Hl. Thomas Beckett zum Gedenktag für die Religionsfreiheit aus und betonte den Vorrang der Gewissensfreiheit vor staatlichen Eingriffen – besonders in Sachen der Sicherung des Lebens von ungeborenen Kindern im Mutterleib! Das steht in der Erklärung, die US-Präsident Donald Trump im Hinblick auf den 850. Todestag des englischen Heiligen Thomas Becket herausgegeben hat. Ich stelle diese Erklärung gegen die ungerechten Hasstiraden, die momentan von linker Seite gegen ihn intoniert werden!
Wortlaut der Erklärung (nach der Übersetzung von Frau Lorleberg (kath.net):
„Heute ist der 850. Jahrestag des Martyriums des Heiligen Thomas Becket am 29. Dezember 1170. Thomas Becket war ein Staatsmann, ein Gelehrter, ein Kanzler, ein Priester, ein Erzbischof und ein Löwe der Religionsfreiheit.
Noch bevor die Magna Charta entworfen wurde, bevor das Recht auf freie Religionsausübung als Amerikas erste Freiheit in unserer glorreichen Verfassung verankert wurde, gab Thomas sein Leben, damit, wie er sagte, „die Kirche Freiheit und Frieden erlangen wird“.
Thomas Becket, der Sohn eines Londoner Sheriffs war und einst vom König, der ihn töten ließ, als „niedergeborener Angestellter“ bezeichnet wurde, stieg zur Leitungspersönlichkeit der Kirche in England auf. Als die Krone versuchte, durch die Konstitutionen von Clarendon in die Angelegenheiten des Hauses Gottes einzugreifen, weigerte sich Thomas, das beleidigende Dokument zu unterschreiben. Als der wütende König Heinrich II. drohte, ihn in Verachtung der königlichen Autorität zu halten und fragte, warum dieser „arme und demütige“ Priester es wagen würde, sich ihm zu widersetzen, antwortete Erzbischof Becket: „Gott ist der oberste Herrscher über den Königen“ und „wir sollten Gott gehorchen mehr als den Menschen“.
Da Thomas nicht zustimmen wollte, die Kirche dem Staat zu unterwerfen, war er gezwungen, sein gesamtes Eigentum zu verlieren und aus seinem eigenen Land zu fliehen. Jahre später, nach der Intervention des Papstes, durfte Becket zurückkehren – und widersetzte sich weiterhin den unterdrückenden Eingriffen des Königs in das Leben der Kirche. Schließlich hatte der König genug von Thomas Beckets unerschütterlicher Verteidigung des religiösen Glaubens und rief Berichten zufolge bestürzt aus: „Wird mich niemand von diesem lästigen Priester befreien?“
Die Ritter des Königs antworteten und ritten zur Kathedrale von Canterbury, um Thomas Becket ein Ultimatum zu stellen: Den Forderungen des Königs nachzugeben oder zu sterben. Thomas´ Antwort findet ihren Widerhall auf der ganzen Welt und durch den Laufe der Jahrhunderte. Seine letzten Worte auf dieser Erde waren folgende: „Für den Namen Jesu und den Schutz der Kirche bin ich bereit, den Tod anzunehmen.“ In liturgischen Gewändern wurde Thomas dort niedergeschlagen, wo er innerhalb der Mauern seiner eigenen Kirche stand.
Das Martyrium von Thomas Becket veränderte den Lauf der Geschichte. Es führte schließlich zu zahlreichen verfassungsrechtlichen Einschränkungen der Macht des Staates über die Kirche im Westen. In England führte der Mord an Becket 45 Jahre später zur Erklärung der Magna Carta: „Die englische Kirche soll frei sein und ihre Rechte unvermindert und ihre Freiheiten unbeeinträchtigt haben.“
Als der Erzbischof sich weigerte, dem König zu erlauben, sich in die Angelegenheiten der Kirche einzumischen, stand Thomas Becket an der Schnittstelle von Kirche und Staat. Dieser Standpunkt führte nach Jahrhunderten staatlich geförderter religiöser Unterdrückung und religiöser Kriege in ganz Europa schließlich zur Errichtung der Religionsfreiheit in der Neuen Welt. Aufgrund großer Männer wie Thomas Becket konnte der erste amerikanische Präsident George Washington mehr als 600 Jahre später verkünden, dass in den Vereinigten Staaten „alle die gleiche Gewissensfreiheit und Immunität der Staatsbürgerschaft besitzen“ und dass „von nun an nicht mehr von Duldung gesprochen wird, als ob es durch die Nachsicht einer einzelnen Klasse von Menschen geschehen wäre, dass eine andere die Ausübung ihrer inhärenten natürlichen Rechte genießen kann.“
Der Tod von Thomas Becket erinnert jeden Amerikaner kraftvoll und zeitlos daran, dass unsere Freiheit von religiöser Verfolgung kein bloßer Luxus oder Zufall der Geschichte ist, sondern ein wesentliches Element unserer Freiheit. Es ist unser unschätzbarer Schatz und unser Erbe. Und es wurde mit dem Blut von Märtyrern gekauft.
Als Amerikaner waren wir uns zunächst einig, dass „Rebellion gegenüber Tyrannen Gehorsam gegenüber Gott ist“ und dass die Verteidigung der Freiheit wichtiger ist als das Leben selbst. Wenn wir weiterhin das Land der Freien sein wollen, darf kein Regierungsbeamter, kein Gouverneur, kein Bürokrat, kein Richter und kein Gesetzgeber entscheiden dürfen, was in religiösen Angelegenheiten rechtgläubig ist, oder von religiösen Gläubigen verlangen, dass sie ihr Gewissen verletzen. Kein Recht ist für eine friedliche, prosperierende und tugendhafte Gesellschaft grundlegender als das Recht, den eigenen religiösen Überzeugungen zu folgen. Wie ich am 6. Juli 2017 auf dem Krasiński-Platz in Warschau, Polen, erklärte, rufen die Menschen in Amerika und die Welt immer noch: „Wir wollen Gott.“
An diesem Tag feiern und verehren wir Thomas Beckets mutiges Eintreten für die Religionsfreiheit und bekräftigen unseren Aufruf, die religiöse Verfolgung weltweit zu beenden. In meiner historischen Ansprache an die Vereinten Nationen im letzten Jahr habe ich deutlich gemacht, dass Amerika mit Gläubigen in jedem Land zusammensteht, die nur um die Freiheit bitten, nach dem Glauben zu leben, der in ihren eigenen Herzen liegt. Ich erklärte auch, dass globale Bürokraten absolut keinen Grund dazu haben, die Souveränität von Nationen anzugreifen, die unschuldiges Leben schützen wollen, was den Glauben der Vereinigten Staaten und vieler anderer Länder widerspiegelt, dass jedes Kind – geboren und ungeboren – ein heiliges Geschenk Gottes ist. Anfang dieses Jahres habe ich eine Exekutivverordnung unterzeichnet, um die Religionsfreiheit als Kerndimension der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zu priorisieren. Wir haben jeden Botschafter – und die über 13.000 Beamten und Spezialisten des Auswärtigen Dienstes der Vereinigten Staaten – in mehr als 195 Ländern angewiesen, die Religionsfreiheit als zentrale Säule der amerikanischen Diplomatie zu fördern, zu verteidigen und zu unterstützen.
Wir beten überall für religiöse Gläubige, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Wir beten besonders für ihre mutigen und inspirierenden Hirten – wie Kardinal Joseph Zen aus Hongkong und Pastor Wang Yi aus Chengdu –, die unermüdlichen Zeugen der Hoffnung sind.
Um das Gedächtnis von Thomas Becket zu ehren, müssen die Verbrechen gegen Menschen des Glaubens aufhören, gewaltlose politische Gefangene freigelassen werden, Gesetze, die die Religions- und Glaubensfreiheit einschränken, müssen aufgehoben und die Verwundbaren, Wehrlosen und Unterdrückten geschützt werden. Die Tyrannei und der Mord, die das Gewissen des Mittelalters schockierten, dürfen nie wieder vorkommen. Solange Amerika besteht, werden wir immer die Religionsfreiheit verteidigen.
Eine Gesellschaft ohne Religion kann nicht gedeihen. Eine Nation ohne Glauben kann nicht bestehen – denn Gerechtigkeit, Güte und Frieden können ohne die Gnade Gottes nicht siegen.
Daher erkläre ich, DONALD J. TRUMP, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, kraft der mir durch die Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten übertragenen Befugnisse hiermit den 29. Dezember 2020 zum 850. Gedenktag des Martyriums des Heiligen Thomas Becket. Ich lade die Menschen in den Vereinigten Staaten ein, den Tag in Schulen und Kirchen sowie an üblichen Treffpunkten mit angemessenen Zeremonien zum Gedenken an das Leben und Erbe von Thomas Becket zu feiern.
Um dies zu bezeugen, habe ich an diesem achtundzwanzigsten Dezember, im Jahr unseres Herrn zweitausendundzwanzig und der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika, zweihundertfünfundvierzig, diese Erklärung unterschrieben.
DONALD J. TRUMP

Gravatar: P.Feldmann

@Rita Kubier, @Reiner

Ich bin mir nicht sicher, ob der erlogene Sieg der InterNationalSozialisten sich nicht zum Pyrrhus-Sieg entpuppen wird! Und ich werde es genießen.

Auch ich denke, daß es bald nichts mehr zu verlieren gibt, bzw. daß alles, was es noch zu verlieren gibt nur noch offensiv - ohne Vertrauen auf den nicht mehr existenten Rechtsstaat- zu erkämpfen bleibt.
PS.: die erste Stufe ist Ziviler Ungehorsam und gewaltfreie Aktion.

Gravatar: Peter Lüdin

Es fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie man all die Bilder empfindet. Es ist irgendwie surreal. Ähnlich verstörend er die Bilder am 11. September 2001 aus New York. Auch damals war da das Gefühl, dass etwas unwiederbringlich kaputt gegangen ist. Nur heute kommt noch dazu, dass der noch amtierende Präsident sich darüber freut. Und das ist äusserst schrecklich.

Gravatar: germanix

Das Licht 07.01.2021 - 15:42

Kennen Sie das Licht der Finsternis? Das scheint mir bei Ihnen passgenau im "Gehirn" zu wirken.

Hier die 5 ehem. Präsidenten der USA, die durch Interventionskriege Millionen Zivilisten töten ließen.

1981-1989 Ronald Reagan, Republikaner
1989-1993 George H. W. Bush, Republikaner
1993-2001 Bill Clinton, Demokrat
2001-2008 George W. Bush, Republikaner
2008-2017 Barack Hussein Obama, Demokrat

Alleine Obama hat 35 Millionen Zivilisten auf dem Kerbholz und ist einer der größten Schreibtisch-Mörder aller Zeiten! Er hat nach einem Jahr Amtszeit den Friedensnobelpreis bekommen - warum, für was?

Im Gegensatz dazu - Trump -

2017-2021 Donald Trump, Republikaner

Trump war und ist Friedensstifter, er hat das geschafft, was zuvor keiner der Präsidenten wollte oder konnte - Friedensverträge stiften. So zum Beispiel:

Die Vereinigten Arabischen Emiraten mit dem Staat Israel - Friedensstifter Donald Trump.

Kein US-Präsident hat jemals zuvor es geschafft "Frieden im Nahen Osten" zu stiften - aber Trump!

Nach knapp 19 Jahren Krieg schließen die USA unter Trump und die Taliban endlich ein Abkommen.

Mehr möchte ich hierzu nicht aufführen!

Merkt das "Licht der Finsternis" etwas? Vermutlich nicht - denn derart Beseelte merken NICHTS mehr!

Gravatar: Britta

Danke, Mr President, für alles was Sie getan haben.
Sie haben gekämpft wie ein Löwe.
Sie hatten es mit wirklich üblen Feinden zu tun.
Damit meine ich die linken Medien. Also fast alle.
All die Ungerechten, Neider, Hassprediger.
Kein Mensch musste soviel Hass über sich ergehen lassen
wie Sie. Allen voran diese widerlichen deutschen Medien.
Schande auf diese.
Schlimm, dass ich das als Deutsche sagen muss.
Ich wäre gern stolz auf Medien die ehrlich, gerecht, neutral wären, all das sind sie leider nicht.

Ich weiß allerdings, dass TRUMP weiter kämpfen wird.
DER gibt niemals auf.
Und--- seine Unterstützer auch nicht. Und das erfreuliche
ist, es werden immer mehr. Ich glaube, das liegt daran,
das es noch anständige Menschen mit Gerechtigkeits-
gefühl gibt, die sehen, was diesem Mann alles angetan
wird. Und das möchten diese anständigen Menschen
nicht verantworten.
Und so bin ich sicher, dass Trump und seine Freunde,
noch viel erreichen werden.
TRUMP wird nicht von der Bildfläche verschwinden.
Das hätten diese linken Medien und Politiker gerne,
sie werden enttäuscht werden.

Gravatar: Kassowarth von Sondermühlen

Schreibt Ihr eigentlich eure Leserbriefe selber?
Die Meinungen sind sehr einseitig, aber man liest nichts von Grün-versifften Linken!

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