Der erste dokumentierte Einzelfall des Jahres

»Südländer« stechen Disko-Besucher ab

In der Silvesternacht wurde um 02.30 Uhr morgens vor einer Diskothek in Flensburg ein 24-Jähriger von einer Gruppe Männer mit »dunklen Haaren und dunklem Teint« abgestochen. Das ist bisher der erste bekannte und dokumentierte Einzelfall 2020.

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Das Jahr 2020 beginnt so, wie das Jahr 2019 endete: mit Messern, Migranten und Morden. In Flensburg stachen kurz nach Jahreswechsel fünf oder sechs dunkelhaarige Männer mit dunklem Teint vor einer Diskothek mit Messern auf einen 24-Jährigen ein. Der alarmierte Rettungsdienst konnte den Schwerstverletzten zwar noch in ein Krankenhaus einliefern, dort verstarb der Niedergestochene später aber an den etlichen Messerstichen, die ihm von den Südländern verpasst wurden.

Die Polizei fahndet nach fünf oder sechs Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren, alle mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Den zweiten Teil des Fahndungsaufrufs »vergessen« die meisten der wenigen deutschen Mainstreammedien, die über den Mord berichten. Der gesamte Fahndungsaufruf der Flensburger Polizei ist auf dem Presseportal nachzulesen. Das könnten auch die Medienschaffenden hierzulande; dann würden sie bestimmte Täterbeschreibungen nicht so oft »vergessen«.

Dieser von Migranten begangene Messermord ist somit der erste bekannte und dokumentierte Einzelfall des Jahres. Kein Altparteienpolitiker war bisher am Ort des Mordes, den Angehörigen des Opfers wurde bisher nicht kondoliert, es wurde auch keine Menschenkette gebildet oder gar Kerzen am Tatort zum Gedenken des jungen Mannes aufgestellt. Anhand dieser Umstände ist davon auszugehen, dass es sich bei dem Opfer um einen autochthonen Mann handelt, der sich der angestrebten Veränderung des Landes nicht widerstandslos unterwerfen wollte.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Blacky

Traurig...jeden Tag solche Nachrichten zu lesen und es nimmt kein Ende.
Eine Frage die ich mir immerwieder stelle:
- wo sind die Angehörigen und Freunde der Opfer?
- wieso unternehmen diese Nichts? oder sind das alles nur Fake- Nachrichten?

Es wäre Besser gewesen, wenn in den Alten Bundesländern die Wehrpflicht unter solch Bedingungen der NVA stattgefunden hätte, da hätte man Männer aus den heutigen Schwuchteln von angeblichen Männern gemacht und nicht solche Eierlosen Kerle wie heute, die sich hinter einer Plattform verstecken und große Reden schreiben.
Und da es im Osten noch richtige Männer gibt, ist der Osten so verrufen .
Wenn in meiner Familie ein Opfer zu beklagen wäre, würde ich Alles in Bewegung setzen um es in der Öffentlichkeit zu verbreiten, ich würde mich nicht einschüchtern lassen,egal ob von dem Gesindel oder vom Staat.
Lieber lasse ich mich denonzieren.
Ich würde jeden Abend Flugblätter kleben ,etc, aber beugen würde ich mich nicht.
Und dann ziehe ich friedlich in den Knast.
Unglaublich dass sich kein Angehöriger wehrt !
Also doch bestimmt nur Alles Fake- Nachrichten.

Gravatar: Manni1

Frohes neues?Lieber nicht es geht munter weiter.Bitte Kettenhemden auf Staatskosten verteilen und einen Meter abstand halten.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Unter vielen anderen (z. B. https://www.journalistenwatch.com/2020/01/04/wenn-brandstifter-yallah/):

„Der erste dokumentierte Einzelfall des Jahres“!!!

Oder geschah das aus Protest - auch gegen den im Moment noch amtierenden Bundesinnenminister
https://www.journalistenwatch.com/2020/01/04/weiterhin-chaos-abschiebungen/,
weil es den vor Krieg, Verfolgung etc. Geflüchteten nun auch in Deutschland politisch zu heiß wird – und sie nun sehr gern (zumindest zum Urlaub auf Kosten der deutschen Steuerzahler) auch mal wieder nach Hause wollen???

Gravatar: Markus

Warum soll das Jahr 2020 anders beginnen.
Es wird sich erst was ändern wenn man dieses Versagen der Altparteien nicht mehr wählt.
Ach ich vergaß mann wählt ja auch noch diese Grünlinge.

Gravatar: H.R. Schwert

Der Islam, der Koran, Sure 5 Vers 51 :

„Ihr, die ihr glaubt! Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden! Sie sind einander Freunde. Wer von euch sich ihnen anschließt, der gehört zu ihnen. Siehe, Gott leitet die Frevler nicht recht.“

Denn Rest kennen wir ja, wie widerlich es in D abläuft !

Gravatar: Ulli P.

Sie treten immer in Rudeln auf (Ausnahme, wenn sie - schlimm genug - ihre eigenen Frauen schlagen, verletzen oder töten). Der Terror liegt in ihrer Religion, nicht unbedingt in Hautfarbe oder in Staatsangehörigkeit, die man ja häufig wegen einer möglichen Diskriminierungsgefahr verschweigt. Die Religion erhebt Weltherrschaftsansprch und ist damit nach meinem Verständnis eine Ideologie und eine Gefahr. Darum ist es keine Diskriminierung. wenn über diese Gefahr offen und deutlich gesprochen wird.

Vergleich: Vor einem angeblich von uns selbst verschuldeten Klimawandel werden wir ständig gewarnt und wird sogar Panik erzeugt. Ich bin überzeugt: Durch Ideologien wie Sozialismus (einschl. seines Zwillingsbruders, dem Nationalsozialismus), Kommunismus und dem Islam sind weltweit mehr Menschen umgekommen als es durch den jetzt heraufbeschworenen menschengemachten Klimawandel je der Fall sein wird!

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Polizei fahndet nach fünf oder sechs Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren, alle mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Den zweiten Teil des Fahndungsaufrufs »vergessen« die meisten der wenigen deutschen Mainstreammedien, die über den Mord berichten. Der gesamte Fahndungsaufruf der Flensburger Polizei ist auf dem Presseportal nachzulesen. Das könnten auch die Medienschaffenden hierzulande; dann würden sie bestimmte Täterbeschreibungen nicht so oft »vergessen«.“ ...

Verzichten die "Medienschaffenden" etwa aus Rücksicht auf das ´noch deutsche` Volk darauf, um es nicht zu verunsichern???
https://www.welt.de/politik/deutschland/article148969193/Ein-Teil-dieser-Antworten-wuerde-die-Bevoelkerung-verunsichern.html

Gravatar: Miesepeter

Ich kann nur hoffen man findet die Täter und verurteilt diese erbarmungslos zu Sozialstunden, zu mehr ist Deutschland ja nicht mehr fähig, es waren ja zudem noch fast Kinder, in den Augen der deutschen Justiz.

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