Macron-Regierung ist beleidigt

Streit zwischen Rom und Paris: Frankreich zieht Botschafter ab

Die italienische Regierung habe sich zu sehr in die französische Innenpolitik eingemischt und die Opposition gegen Macron verbal unterstützt. So lautet der Vorwurf. Die Macron-Regierung zeigt sich beleidigt und will Botschafter aus Rom abziehen.

Quelle: en.kremlin.ru
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Es sei eine »inakzeptable Provokation« und es fehle der »Respekt« gegenüber der gewählten französischen Regierung. So lauten die Vorwürfe aus Paris. Als besonderer Affront wurde ein heimliches Treffen des italienischen Vize-Regierungschefs Luigi Di Maio mit Vertretern der »Gelbwesten« in Paris empfunden [siehe Berichte »Focus-Online«, »FAZ.net«, »Welt-Online«].

Wenige Monate vor der EU-Wahl unterstützt die italienische Regierung ganz offen die französische Protestbewegung der Gelbwesten, die den Rücktritt  Emmanuel Macron fordert. 

Frankreich forderte die italienische Regierung auf, solche Aktionen zu unterlassen und wieder zu einem Dialog des Respekts zurückzufinden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ruhland

Find ich klasse, dass das Macrönchen Prinzlein aus Italien Gegenwind bekommt.

Merkel und Martin Schulz finden dieses französischen Blender gut - also muss er granatenmäßig schlecht sein.

Gravatar: Zyniker

Das Macrönchen steht eben nur auf Milfs und Gilfs und nicht auf Bunga-Bunga Italiener...

Hör ich da ein mimimi?

Gravatar: Emma Klüger

Ich war schon nie für ihn, aber nachdem er morgen unsere Gaslieferungssicherheit blockieren will, ist für mich dieser Herr endgültig aus.
Ständig bettelt er bei Mutti immer d-fr. Freundschaft an, der ist kein Freund er ist ein absoluter Feind der Deutschen und für mich sowieso....
Aber was sucht die Mutti gerade heute bei den V4-er Treffen, will sie Druck machen auf unsere weitere Islamisierung....

Gravatar: Kai Mediator

Na super jetzt werden schon europäische Botschafter abgezogen. Der Makaroni sollte sich mal der Realität stellen. Wenn heute Neuwahlen in Frankreich wären, dann hätte es sich ausregiert. Anders als wir Deutschen haben die Franzosen durchaus noch sowas wie Nationalbewußtsein und würden so eine Nulpe aus dem Amt jagen. Weitere info's unter www.kaimediator.de

Gravatar: Heiko G.

Morgen bei der geplanten EU-Abstimmung über das Nord Stream 2 Projekt werden uns die "geliebten" Franzosen ordentlich in die Suppe spucken und GEGEN NS2 stimmen.

So sieht die wahre deutsch-französische Freundschaft aus! Erbärmlich sich so von den USA abkochen zu lassen...

Gravatar: Aufbruch

"Es sei eine »inakzeptable Provokation« und es fehle der »Respekt« gegenüber der gewählten französischen Regierung." Welch ein Mimöschen, das Macrönchen. Respekt gegenüber den Gewählten fordert er ein. Was ist denn mit Respekt gegenüber einem gewählten amerikanischen Präsidenten? Den darf man ruhig prügeln. Im Gegensatz zu Macron hat Trump Amerikas Wirtschaft zum Blühen gebracht und er hält seine Wahlversprechen. Wenn Macron nicht freiwillig zurück tritt, wird er zum Rücktritt gezwungen. Mit Italien jetzt einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen, wird ihn auf der Beliebtheitsskala sicher auch nicht höher bringen.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Streit zwischen Rom und Paris: Frankreich zieht Botschafter ab“ ...

Etwa in Vorbereitung des von seiner Göttin(?) diktierten – allerdings auch von ihm befürworteten –
europäischen Superstaates, in dem Botschafter der im Moment noch als Mitgliedsstaaten geführten Länder ohnehin überflüssig sind???

Gravatar: Werner

Bei di Maio gibt es kein Küsschen hier Küsschen dort, wie bei der Merkel, jetzt ist dieser Altweiber-Grabscher beleidigt.

Gravatar: HeCoBra

Dass so ein Blender und MöchtegernNapoleon von den Franzosen ins Amt gehoben wurde, kann ich eh nicht nachvollziehen.
Jetzt haben sie (und wir) den Schlamassel.
Der will, genau wie Merkel, unbedingt an der Macht bleiben, koste es was es wolle.
Verachtenswert!

Gravatar: siggi

Niemand sagt Berlin, was Sache ist. Musste Erdogan lernen, die Lira stürzte ab. Nun Paris. Die selbsternannten Gesalbten sind befindlich, wenn andere, nun die Römer wagen sich einzumischen. Zulange maßten sich Berlin und Paris die Rolle des Allumfassenden an, was wir wollen, haben andere widerspruchslos hinzunehmen. Beide Staaten rissen die Maastrichtner Kriterien - es gab keine Sanktionen. Ist das kollektiv? Das Monarche allá Napoleon: monsieur, Sie sind Scheiße.

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