Ein Schlaglicht auf künftige Konflikte

Streit um Kopftuch eskaliert zu Massenschlägerei

In England ist es nach einem Streit um ein Kopftuch zu einer Massenschlägerei gekommen, bei der die Polizei mit einem Großaufgebot und einer Hundestaffel anrücken musste. Der Vorfall zeigt, wie angespannt die Lage ist – und an welchen Stellen die Auseinandersetzungen zukünftig stattfinden werden.

Symbolbild Pixabay
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Die Sun berichtet von dem Vorfall in der Fir Vale Schule in Sheffield in großen, in übergroßen – ja, in größtmöglichen Worten: von »riot« ist die Rede, von Bildern, die »shoking« sind. Schon in der Überschrift heißt es, Eltern hätten gesagt, es sei »wie im Dritten Weltkrieg« gewesen.

So ein Kommentar, den die Sun natürlich gerne aufgegriffen hat und der dann bereitwillig von anderen Medien – z.B. von tag24 – übernommen wurde (wie man das eben von der Sensationspresse erwartet), ist ebenso hoffnungslos übertrieben wie es übertrieben war, auf einen Streit um ein Kopftuch eine Massenschlägerei folgen zu lassen. Offenbar finden die Leute weder die richtige Art mit Problemen umzugehen, noch finden sie die richtigen Worte, diese Probleme zu beschreiben.

Was war passiert? Ein Mädchen aus Somalia und ein anderes aus einem osteuropäischen Land war wegen einem Kopftuch in einen Streit geraten. Darin mischten sich dann die Brüder ein und daraufhin mischten sich weitere Beteiligte ein, so dass die Sache außer Kontrolle geriet.

Eltern berichteten, dass nun ihre Kinder nicht mehr zur Schule gehen wollten – »not ever want to go back to that school« – und einige schon Anträge auf einen Schulwechsel gestellt hätten. Dabei wurden lediglich zwei Personen leicht verletzt und mussten von Sanitätern behandelt werden.

Also alles nur halb so wild – sollte man denken. Aber so wie die überzogenen Kommentare falsch sind, so wäre es auch falsch, die Bedeutung des Vorfalls herunterzuspielen. Was zeigt er uns?

Die Situation ist angespannt und kann jederzeit kippen. Die Schüler, die verschiedene Hintergründe haben, haben keine gemeinsamen Regeln für den Umgang miteinander – vermutlich nicht einmal eine gemeinsame Sprache. Es gibt kein Wertesystem, das sie alle teilen und respektieren. Es gibt keine gültigen Rahmenbedingungen, in denen aufkommende Konflikte gelöst werden können.

Sie werden es auch nicht lernen. Dazu gibt es keine Ansätze. Wie lange sollte es auch dauern? Die Konflikte fangen schon früh an, sehr früh sogar: im Elternhaus. Im Elternhaus der Zugewanderten. Dahin reicht die Gesetzgebung nicht. Dahin gelangen keine pädagogischen Bemühungen. Die Kulturkriege werden in Schulen und Kindergärten ausgetragen.

Ehe die Politik darauf reagieren kann, ist schon alles entschieden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: H.M.

Gott schütze uns vor Überfremdung, Heimatverlust, Austausch und Fremdherrschaft! HERR, erbarme dich!

Gravatar: V.P.

Dass das ein indiskutables Problem ist, steht außer Frage. Linke werden es relativieren und Konservative werden auf die gemeinsamen Werte hinweisen, die man doch nur zur erlernen und implementieren bräuchte. Für manche Einwanderergruppen und geringe Zahlen mag das zutreffen. Ich befürchte jedoch, dass sich alles noch weiter radikalisieren wird. In die Richtung der linken Multi-Kulti-Hölle. Unsere Länder sind auf dem Weg in die Dritte Welt. Und das einzige, was uns noch retten könnte, wäre eine rigorose Remigration bestimmter Gruppen. Das ist hart, aber wollen wir überleben oder nett sein?

Gravatar: Hannes

Man darf diesem gefährlichen Irrglauben an diesen falschen Prohpeten keinen Raum geben...

Klare Kante zeigen gegen den scheiß Irrglauben! Nur das hilft, den musels muss klar sein, dass ihre scheiß Verhaltensweisen inklusive des antrainierten religiösen Beleidigtseins nicht funktioniert, die normalen dürfen sich nicht von deren hinterhältigem Gejammer beeindrucken lassen...

Gravatar: Freigeist

Den Schülern einfach klar machen, dass es Gott nicht gibt. Gott ist eine reine Erfindung von menschlicher Phantasie.
Beispiel: ***************** Mohammed, soll auf einem weißen Reittier, ähnlich einem Pferd, von Mekka nach Jerusalem durch die Luft geflogen sein. Danach stieg er angeblich in den Himmel auf, zu Gott, und hat mit Gott verhandelt, z.B. wie häufig man am Tag beten soll. Gott hat das Gebet stündlich verlangt, Mohammed, der tolle Händler, hat Gott dann auf 5 Gebete am Tag heruntergehandelt usw.. Es ist doch für ein Kind zu erkennen, dass das Märchen-Erzählung ist. Das kann man doch in der Schule behandeln, oder?

Gravatar: karlheinz gampe

DIe Politiker, die für Islamisierung stehen sind die Feinde aller Deutschen und aller Europäer. In den Knast mit CDUs DDR Betonkopp STASI Merkel und ihren linken Helfern.

Gravatar: XXX

"...Eltern hätten gesagt, es sei »wie im Dritten Weltkrieg« gewesen."

Das ist der 3. Weltkrieg, haben nur noch nicht alle begriffen.

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