Stasi-Methoden jetzt auch in USA:

Steve Bannon stellt sich dem FBI

Vier Jahre beschuldigte die Linke Donald Trump, wie ein »autoritärer Herrscher« zu regieren – doch in Wahrheit schließen Sie nur von sich auf andere. Gestern stellte Trump-Berater Stephen K. Bannon sich dem FBI und wurde nachmittags wieder freigelassen.

Foto: National Pulse
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Der linke Justizminister Merrick Garland hatte Bannons Verhaftung aufgrund »Missachtung des Kongresses« angeordnet, ein obskures Gesetz, das zum letzten Mal in den 1970ern Anwendung fand. Der US-Kongress hat keine judikativen Kompetenzen.

Während die Biden-Regierung in den Umfragen abstürzt und die USA in eine tiefe Wirtschaftskrise rauscht, versuchen die Demokraten mit einem Untersuchungsausschuss zum „Sturm aufs Kapitol“ von ihrem eigenen katastrophalen Versagen in Afghanistan und der Corona-Politik abzulenken.

30 ehemalige Trump-Mitarbeiter sollen zum angeblichen „Umsturzversuch“ am 6.1.2021 aussagen, bei dem einige hundert Menschen – darunter auch Antifa-Aktivisten und Bundesagenten – ins Kapitol eindrangen und eine Spur der Verwüstung hinterließen. Schusswaffen hatte keiner der angeblichen „Putschisten“ dabei, die Aktion war binnen weniger Stunden beendet. Die meisten Täter sitzen heute noch wegen Hausfriedensbruch in Einzelhaft im Hochsicherheitsgefängnis.

Der Präsident und seine Berater sind nicht verpflichtet, vor dem Kongress auszusagen. Bannon beruft sich auf dieses »Exekutivprivileg«, war aber zum betreffenden Zeitpunkt nicht Teil der Trump-Regierung. Bannon stellte sich gestern morgen freiwillig dem FBI, wurde aber trotzdem in Handschellen wegen einem Vergehen verhört. Nach wenigen Stunden wurde er wieder freigelassen und kündigte an zurückzuschlagen: »Joe Biden hat Merrick Garland befohlen, mich zu verfolgen«, erklärte Bannon nach seiner Freilassung. »Das wird für die das Kavaliersdelikt aus der Hölle. Die haben sich mit dem Falschen angelegt.«

Steve Bannon moderiert mit seinem Podcast »War Room: Pandemic« das erfolgreichste politische Podcast der USA und ist damit zur zentralen Figur des Widerstands gegen die Biden-Regierung geworden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Karl Biehler

Wenn wir so einen, nur auch hätten!

Gravatar: Thomas Waibel

Man kann nur hoffen, daß Bannon sich diese Ungerechtigkeit nicht gefallen läßt und juristisch gegen die Initiatoren vorgeht.

Gravatar: Ede Wachsam

Ja es stimmt die "Antidemokraten" mit dem Strippenzieher Barak Hussein und seiner nicht gewählten Präsidentenmarionette Joe Biden haben sich wirklich mit "den" Falschen angelegt, nicht nur mit Steve Bannon, denn dazu gehört natürllich auch Donald Trump und viele seiner engen Mitstreiter und die Mehrheit der Amerikaner. Ja und was das Wichtigste ist, auch mit dier faktischen Wahrheit. Es ist nur noch eine Frage kurzer Zeit, dann stürzt das Kartenhaus aus Lug- und Betrug zusammen.
Man kann die Wahrheit eine Zeitlang untertauchen, aber niemals ertränken, die wird immer letztlich Sieger sein, denn sein Garant ist die Wahrheit in Person - JESUS CHRISTUS.

Gravatar: Peter Lüdin

Vielleicht wird Präsident Donald Trump Steve Bannon am 20. Januar 2025 um 12.15 Uhr begnadigen...

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