Vorwürfe gegen Chefin Jutta Cordt werden immer lauter

Stasi-Methoden im BAMF

Mehr und mehr Mitarbeiter im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) trauen sich aus dere Deckung und geben Details des Skandals bekannt. Mit Methoden, die dem Vorgehen der Stasi des SED-Regime ähneln, wurde und wird versucht, die ganze Tragweite zu vertuschen.

Screenshot / Quelle: n-tv
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: BAMF, Skandal, Stasi-Methoden, Überwachungen, Verhöre, Kontrollen, Vertuschungsversuche, Kenntnisse, Jutta Cordt
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Bei dem Skandal in und um die Vorgänge zu Unrecht ergangener positiver Asylbescheide der Nebenstelle des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Bremen geht es längst um mehr als »nur« um die dort bearbeiteten 18.000 Anträge. Der nicht minder große Skandal ist der Umgang von führenden Mitarbeitern des BAMF mit ihren nachgeordneten Bediensteten. Denen nämlich wurde unter anderem untersagt, die Missstände zu publizieren. Immer mehr und immer öfter wird jetzt auch Kritik an der BAMF-Chefin Jutta Cordt laut. Sie soll nicht nur in die ganzen Vorgänge involviert sein, einige der jetzt kritisierten Vorgaben sollen direkt aus ihrem Führungsstab gekommen sein.

In einem Bericht des Münchner »Merkur« äußern sich Mitarbeiter dahingehend, dass in der Behörde ein Klima der Angst herrsche. Die Hausleitung würde mit Stasi-Methoden gegen sogenannte undichte Stellen vorgehen, um zu verhindern, dass Berichte über die Unregelmäßigkeiten nach außen dringen. Das Vorgehen sei inquisitorisch, die Hausleitung stelle sich als eine Art afiöse Vereinigung dar, intern werde massiver Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, heißt es in dem Zeitungsbericht.

Die Gespräche zwischen Hausleitung und den Mitarbeitern ähneln Verhören. Eine Mitarbeiterin sei von einem Mitglied der BAMF-Spitze lautstark angeschrien worden, nachdem die Mitarbeiterin Unregelmäßigkeiten an die temporäre Leiterin der Bremer Außenstelle Josefa Schmid gemeldet habe. Man habe, so das Mitglied aus der BAMF-spitze, Josefa Schmid nicht nach Bremen geschickt, damit sie dort Aufklärungsarbeit leiste.

Im Zuge der Vertuschungsversuchen sind laut Zeitungsbericht sogar Schränke von Mitarbeitern aufgebrochen worden, Dokumente wurden gezielt durchwühlt, Gespräche mit der Öffentlichkeit über die Vorgänge wurden mit einem Hinweis auf die Überprüfung der persönlichen E-Mails unterbunden, Mitarbeiter wurden gezielt isoliert und schikaniert. Ständige Überwachung, permanente Zurechtweisung und die Anleitung zu Rechtsbrüchen waren Bestandteil der Arbeit im BAMF. Und es haben alle gewusst, bis hoch in die politischen Ebenen, heißt es aus dem Kreise der Mitarbeiter.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Heinz Becker

Das ist im BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) nicht anders. Entscheidungen werden nach Gutsherrenart gefällt, streng den politischen Vorgaben der Allparteienregierung folgend. Das "Betriebsklima" ist mit straffer preußischer Haltung unter aller Kanone. Ja ja, so sind sie, die selbst ernannten "Weltretter" und "Gutmenschen". Muss das ein schönes Gefühl sein, zu den "Guten" zu gehören .....

Gravatar: D.Eppendorfer

Vielen die Karriereleiter hoch gestolperten Gutmenschenweibern sieht man ihrer verhärmten Visage schon an, welch Ungeistes Zombiekind sie sind.

Doch nicht diese Quotzen regieren das Land, sondern der Volkssouverän.

Wenn der jedoch mehrheitlich aus herdentriebig mitblökenden Schafen und Hammeln besteht, kann man jede Hoffnung auf Vernunftentscheidungen vergessen. Der Doidschpiefke vertraut nämlich schon wieder dem Heilkraut einer dubiosen Führerfigur. Ein ewig idiotischer Narr ist er, dieser weltmeisterliche Extrawürstchenbrater in seiner vielfältigen Einfalt.

Wer sich und die Seinen vorm aktuellen Michel-Kollektivsuizid bewahren will, sollte sich beizeiten fern der gemeuchelt sterbenden Heimat ein sicheres Plätzchen suchen. Da wäre z.B. Paraguay, wo ja auch Muddi ein Asylidyll fand, in dass sie entfleuchen kann, sobald es wegen ihrer zündelnden Gäste hier lichterloh zu brennen beginnt.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Stasi-Methoden im BAMF“

Ist das bei der Vergangenheit unserer(?) Göttin(?) etwa ein Wunder?

„Bundeskanzlerin Angela Merkel war einem Bericht zufolge seit vergangenem Jahr über die Überforderung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) informiert.“ https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ex-bamf-chef-weise-merkel-war-seit-2017-ueber-bamf-missstaende-informiert.9fa2f816-9a0d-4561-9ccb-1249737021ab.html

Darf man nun etwa nicht davon ausgehen, dass sich diese Cordt nur an eine Dienstanweisung ihrer göttlichen(?) Chefin hielt, der sie – karrieregeil, wie sie sich auch in meinen Augen gibt – ohne zu hinterfragen fügte?

Ist das nicht auch einer der Gründe, warum die Basis unserer(?) Göttin(?) von Tag zu Tag immer wackliger wird?
https://www.focus.de/video/politik/das-ist-nicht-mehr-meine-kanzlerin-das-sind-die-5-haertesten-vorwuerfe-die-sich-angela-merkel-in-sachsen-anhoeren-musste_id_5015273.html

Kommt allerdings die gesamte Tragweite auch dieses Skandals ans Licht, dann brauchen wir uns nicht zu sorgen:

Unsere(?) Göttin(?) „steht zu allem, was sie getan
hat“!(???) https://www.zeit.de/kultur/2018-03/angela-merkel-regierungserklaerung-islam-fluechtlinge-deutschstunde

Gravatar: Thomas Waibel

Solche Zustände sind die natürliche Folge des Versuchs, jeden illegalen Einwanderer als "Flüchtling" (widerrechtlich) anzuerkennen und dieses Vorgehen anschließend zu vertuschen.

Einer der wichtigen Punkte, die hier zu klären wäre, ist ob die Beamten des BAMF auf eigene Initiative oder auf Anweisung der Politik so gehandelt haben.

Gravatar: Wolfram

Bananen-Republik Deutschland!

Das Ausland lacht sich über unser Land kaputt.

Die Migranten jubeln, insbesondere die Kriminellen!!!

Die Ämter sind leider auch politisch verseucht!!!

Ein rotes oder grünes Parteibuch bringt mitunter die unfähigsten Leute durch Netzwerke und Seilschaften fast schon wie zu DDR-Zeiten an die höchsten Positionen.

Unsere Parteibuchgeilheit muss endlich unterbunden werden!!! Das ist Deutschlands Hauptproblem in den kommunalen Verwaltungen.

Der normal intelligente, nicht politisch ideologisierte Bürger kann logischer denken und ist aufrichtiger als unsere täuschende, verschweigende und z.T. sogar verlogene, etablierte Politik, wie sich immer wieder herausstellt/e.

Und unsere mit Vehemenz vom Feminismus durchgepeitsche Frauenquote bringt auch keine Besserung, eher oft ein zusätzliches emotionales Desaster - bei allem Respekt vor den Leistungen macher Frau (trotz weniger Bezahlung - eine ebenso unerträgliche Ungerechtigkeit)

Gravatar: karlheinz gampe

Ist der rote CDU Merkelstaat schon Stasi- Staat ? Wen wunderst, wenn die rote Kanzlerin aus einem totalitärem Stasi Mörderstaat kommt und in diesem sogar funktional mitwirkte.

Gravatar: Heinz

Ist doch kein Wunder. Die haben doch genügend Stasileute übernommen und deren Wissen abgeschöpft.
Außerdem sind ja noch Vorgänge aus früheren Zeiten bekannt und nachvollziehbar.

Gravatar: k.becker

Wenn ich mit "göttlicher" Gewalt unbegrenzt und unkontrolliert flute, sind die daran schuld, die naß gemacht werden.
Alleinige Schuld, hat Merkel und die Kaspers, die mit gemacht haben.

Die Neusiedler und Beglücker sind auch nicht daran schuld, sie folgten nur dem deutschen Ruf: Wir rauchen sie, die Goldstücke..

Gravatar: ropow

Kein Wunder, schließlich hat das BAMF auf Weisung dafür gesorgt, „dass sich Bilder des Kontrollverlusts nicht wiederholten, die Merkel im Bundestagswahlkampf 2017 auf keinen Fall gebrauchen konnte.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article177175036/Wie-das-BAMF-der-Kanzlerin-den-Wahlsieg-sichern-sollte.html

Also wenn sich bis zum heutigen Tage Kriminelle und Attentäter unter den Flüchtlingen im Lande bewegen können wie Piranhas in einem Goldfischteich, dann nur, weil durch Verheimlichung des Kontrollverlusts die Wiederwahl Merkels gesichert werden sollte.

Eine Wählertäuschung, die bereit ist im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen zu gehen, sollte nicht nur im BAMF ein Klima der Angst erzeugen.

Gravatar: Walter

Das sowas in einer deutschen Behörde möglich ist bestätigt meine Vermutung, dass hier stramm auf eine Diktatur hingearbeitet wird. Solche Zustände hat man bisher nur in den sogenannten Bananenrepubliken vermutet.
Wie es aussieht war man "ganz oben" vermutlich nur daran interessiert, den Migranten schnell und ohne gewissenhafte Kontrollen Asyl zu gewähren. Das heißt doch, dass man diese unbedingt haben wollte um den EU - Migrationsplan zu erfüllen. Das erklärt auch warum selbst Bundespolizisten keine Migranten festhalten durften. Diese Maßnahmen können nur von "ganz oben" gekommen sein. Welcher Mitarbeiter setzt sich von sich aus in die Nesseln?

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