Gender-Ideologie schlägt um sich

Spielzeughersteller Mattel verbreitet »gender-neutrale« Barbie-Puppe

Der Kulturmarxismus zieht in die Kinderstube ein. Der amerikanische multinationale Spielzeughersteller Mattel hat angekündigt, eine »gender-neutrale« Barbiepuppe auf den Markt zu bringen.

Foto: Pixabay
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Die Puppe, Teil der Creatable World Serie [dt.: »Erschaffbare Welt«] wird mit Kleidung und Accessoires kommen, die ihn entweder zum Jungen, Mädchen, oder geschlechtslos machen werden. Um die Puppen »gender-netural« zu machen entfernte Mattel geschlechtsspezifische Eigenschaften wie die Brüste von Barbie und die breiten Schultern von Ken – ihrem männlichen Counterpart, wie TIME berichtet.

Auf Mattels Webseite wird die Barbie beschrieben: »sie wurde entworfen, um Etiketten zu vermeiden und jeden dazu einzuladen, Kindern die Freiheit zu geben, ihre eigenen veränderliche Charaktere immer wieder neu zu schaffen.«

Wie zu erwarten wurde die Vermarktung der Puppe in dicke ideologische Plattitüden verpackt. Kim Culmone, Senior Vizepräsidentin des Modedesigns bei Mattel erklärte: »Spielzeug ist ein Spiegelbild der Kultur und da die Welt weiterhin die positiven Auswirkungen der Inklusivität feiert, hielten wir es für an der Zeit, eine Puppenlinie ohne Etiketten zu kreieren. Durch Forschungen haben wir erfahren, dass Kinder nicht möchten, dass ihr Spielzeug von den Geschlechtsnormen bestimmt wird.«

Um welche »Forschungen« es hier geht, und wie die Befragten ausgewählt wurden, hat Culmone nicht genauer erklärt.

In einem haarsträubenden Video werden weitere »Tatsachen« über die Spielzeuge verbreitet und wie sie eine »Marktlücke« schließe.


Die Barbie-Puppe feierte 2009 ihr 50-jähriges Jubiläum. Die Puppe basiert auf der deutschen »BILD-Lilli«, einem Comic über eine Prostituierte in der Bild Zeitung, die 1955 von Jack Ryan für den amerikanischen Markt umgestaltet wurde. Der Comic Lilli erschien von 1952 bis 1961 in der BILD. Die Bild-Redaktion entschied sich 1953 eine Puppe als Werbemittel zu produzieren, die dem Vorbild der Titelfigur nachempfunden war.


Indoktrination fängt bei den Kleinsten und Unschuldigsten an. Die Spielzeugkonzerne wissen dies. Es ist an der Zeit für Bürger, sich gegen diese Kulturzersetzung und Kindesverführung zur Wehr zu setzen.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolle

Wer braucht genderneutrale Puppen ??
Höchstens 0,01 % der betroffenen Kinder !
Eine Schande, was genderorientierte Menschen in unserer Gesellschaft anrichten !

Gravatar: Unmensch

Ist der Markt dafür so gross - oder geht es eher um die Abwehr von Angriffen in sozialen Medien?

Gravatar: Arno

Erstens war die "Bild-Lilli" Sekretärin, und nicht Prostituierte, und zweitens: Haben wir keine wichtigeren Sorgen als eine Puppe ohne ein Geschlechtsteil in der Hose?

Gravatar: Rita Kubier

Wer so etwas kauft, ist selber schuld und nicht mehr ganz bei Verstand!! Die hat die Gender-Verblödung schon voll im Griff. Die armen Kinder, die solchen paranoiden und genderwahnsinnigen Eltern hilflos ausgeliefert sind!!

Gravatar: Karl Napp

Wenn ich mich recht erinnere, waren in meiner Kindheit vor 80 Jahren alle Puppen "genderneutral".

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Gender-Ideologie schlägt um sich
Spielzeughersteller Mattel verbreitet »gender-neutrale«
Barbie-Puppe“ ...

Auch als Teil von „Interventionen in Geschlechterpolitiken von Fachkulturen, Epistemen und Artefakten der Natur-, Technik- und Planungswissenschaften“???
https://opengenderjournal.de/article/view/22

Darf man spätestens jetzt davon ausgehen, dass die entsprechenden Leute ´tatsächlich` nicht mehr alle Tassen im Schrank haben???

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