Udo Ulfkotte war von 1986 bis 2003 als Journalist für die FAZ tätig, bevor er freier Publizist unter anderem für die Junge Freiheit und den Kopp-Verlag arbeitete. Von 1990 an schrieb er zahlreiche Bücher und sonstige Publikationen, von denen es einige bis auf die Bestseller-Listen schafften. Insbesondere seine islamkritischen Werke erfreuten sich großem Anklangs. Darüber hinaus sah Ulfkotte aber auch die Einwanderungspolitik sowie die Arbeit der Nachrichtendienste und der Medien sehr kritisch.
Dass sich Ulfkotte mit dieser kritischen Auseinandersetzung der von ihm gewählten Themen nicht nur Freunde in Deutschland gemacht hat, ist offensichtlich. Vor allem linksgerichtete und/oder pro-islamisch ausgerichtete »Kollegen« von Ulfkotte haben ihn und seine Arbeiten in den vergangenen Jahren permanent hart attackiert. Ulfkotte ließ sich jedoch nicht beirren und ging seinen Weg weiter.
Wie abgefeimt und geschmacklos jedoch das politisch andersdenkende Spektrum ist, stellt sich nun im Nachlauf in Person der türkisch-stämmigen »Spiegel«-Journalistin Hatica Ince heraus. Die in Bremen geborene Türkin, die sich eigenen Angaben zufolge auch nicht so fühlt, als sei sie Deutsche, hat im Gegensatz zu Ulfkotte noch nicht wirklich viel geleistet und war wohl der Meinung, mit zwei Tweets der besonders ekelhaften Art auffallen zu müssen.
Im ersten Tweet publizierte sie einen kurzen Dialog mit der ARD-Journalistin Julia Rehkopf. Diese hatte ihr mitgeteilt, dass Udo Ulfkotte verstorben sei. Der Kommentar von Ince: »Hahaha! Darauf ein Schnaps!« Als wäre das nicht geschmacklos genug, wurde dieser Tweet von Rehkopf auch noch mit einem »Gefällt mir« versehen.
Doch Ince legte keine zehn Minuten noch einen Tweet aus der untersten Schublade nach. »Das Jahr fängt gut an«, twittert sie, fügt ein Smiley hinzu, das lacht, bis ihm die Tränen kommen und versieht diesen Beitrag mit dem Hashtag Ulfkotte.
Solche Leute werden vom »Spiegel« beschäftigt und bezahlt. Wen wundert es da noch, dass deren Verkaufszahlen immer weiter in den Keller stürzen und sie im Laufe ihrer Magazin-Geschichte im Vorjahr erstmals Mitarbeiter entlassen mussten.


Kommentare zum Artikel
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Fallen die Äußerungen von Frau Ince nicht unter Hassbotschaften?
Herr Maas, übernehmen Sie!
Hassfreie Grüße,
Dirk S
@Arslan
Die Antwort finden Sie in einem gut argumentierenden Beitrag bei PI, die dadurch zeigen, wie weit sie, vielgeschmäht im Niveau über den Kufmucken des ÖR stehen.
http://www.pi-news.net/2017/01/journalistinnen-bedauern-haeme-zu-ulfkotte-tod/
Bin kein Freund von Herr Ulfkotte, aber dass geht einfach überhaupt nicht. Diese Journalistin sollte sich schämen, gerade die Familie, man muss immer noch erst den Menschen sehen und nicht was er macht, meine Meinung.
Diese Frau würde ich sofort vom Dienst suspendieren.
Ganz schön traurig wie unsere Gesellschaft verkommt, echt traurig.
Udo Ulfkotte bleibt mir in positiver Erinnerung auf meiner ersten Pegida-Demo am 22.12.2014 auf dem Bonner Marktplatz. Er sprach schnörkellos, direkt, aber stets mit humanem Unterton die Dinge an wie er sie sah und beurteilte. Man konnte Ihm bei hohem intellektuellem Niveau stes folgen. Um uns herum ein einziger "Hexenkessel", viele fanden gar nicht das Nadelöhr zur eigentlichen Demo, aber Udo Ulfkotte brachte mit seiner Rede sowas wie Ruhe, Linie, klare Gedanken und Struktur in die aufgewühlte Situation.
So bleibt er mir in steter und guter Erinnerung.
Mit Anteil nehmendem Gruß
Hans-Peter Klein
Äußerst takt- und geschmacklos von Frau "Hateice" <- sagt schon alles! Von solchen Leuten bekommen wir also unsere schönen, gut und sorgfältig recherchierten Realnachrichten... das ich nicht kotze! Ob Frau "Hateice" auch noch tränen lacht, wenn mal ein Angehöriger von ihr stirbt, wage ich zu bezweifeln. Aber manche haben ja ihr Gehirn da, wo andere den A......
Manche Menschen, die Wahrheiten über Deutschlandschädigende Verwicklungen artikulieren, müssen früh aus dem Leben scheiden.
Dabei denke ich an die Richterin Heisig, an Jörg Haider, an einen wunderbaren Menschen, wie den Chef der Deutschen Bank Herrn Herrhausen. Die Liste ließe sich fortsetzen.
Mein Beileid den Verwandten!
Einfach nur daneben, solche Kreaturen. Aber es passt zu denen. Sog. hate speech ist sowas natürlich nicht, kommt ja von links (frei nach Heiko Maas).
Was soll man dazu noch sagen ?
Charakterloses Gesindel eben ...
.......ja so sind die Enflüsterer in den Redaktionen, Parteien, Gewerkschaften,Vereine, Familien etc.....ihre Macht ist der Komplex und Furcht der Biodeutschen, übrigens eine Bezeichnung von Ihnen, als "Rassisten" bezeichnet, zu werden. Das sind einfache Worte,sagt aber alles aus.
Manchen Menschen ´ist schon ein basaler Anstand unerreichbar. Aber wer heißt auch schon @hatice..!? haha!
Daß der ÖR, zwangsfinanziert, korrupt und unproduktiv, schon lange nicht mehr auf intellektuelle Argumentation, sondern nur noch auf Propaganda, Diffamierung und Denunziation setzt, ist bekannt und daher erwartet man von seinen Mitarbeiten grosso modo eh nicht mehr viel!
Diese Form der Entmenschlichung des politi.Gegners, die sich hier Leichenfledderei auslebt, setzt aber in der Tat neue benchmarks ins Negative!