Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) will Autofahren teurer machen

SPD und Grüne fordern CO2-Steuer

Wieder soll es den Bürgern an das Portemonnaie gehen: Die Grünen fordern eine CO2-Steuer, um Autofahren und Heizen teurer zu machen. Wie »Focus-Online« berichtete, schließt sich auch Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) diesen Forderungen an.

Foto: Pixabay
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Dieselfahrer haben in diesen Tagen ohnehin nicht viel zu lachen. Jetzt geht es allen anderen Autofahrern auch an den Kragen. Die Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich nun der Dauerforderung der Grünen angeschlossen: Autofahren und Heizen soll mit einer CO2-Steuer belegt werden [siehe Bericht »Focus-Online«].

Die Idee dahinter: Die Fahrer von Diesel- und Benzin-Autos sollen mit der Steuer die Entwicklung und Förderung von Elektro-Autos mitfinanzieren. Bereits jetzt gibt es über die Umweltsteuer und Mehrwertsteuer höheren Abgaben auf Benzin und Diesel. Doch den Grünen reicht das nicht. Sie wollen das Autofahren nicht teurer machen. Dafür sollen die Stromsteuern abgeschafft werden.

Noch sind dies reine Forderungen. Aber anhand der anderen Steuern kann man die Uhr danach stellen, wann diese Steuern umgesetzt werden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Tom der Erste

Die sollen mit Atmen und Pupsen aufhören, das spart jede Menge verbrauchte Luft. Aber ich kann mir schon denken wofür die das Geld brauchen.

Gravatar: Hajo

Die Grüne Marxisten sind der Sargnagel der Republik und um ihre unproduktive Windenergie zu retten, wollen sie die Autoindustrie zur Elektrotechnik zwingen, mit Hilfe der großen Vorsitzenden und alle Betroffenen, sowohl die Hersteller, als auch die Käufer stellen sich diesen Typen nicht in den Weg, denn es ginge auch anders, z.Bsp. mit Gasmotoren und weiterentwickelter Dieseltechnik, das aber hilft nicht der Windenergiebranche und deshalb diesen unsinnigen Weg in eine weitere schmutzige Antriebsart mit vielen ungelösten Problemen und es ist eigentlich unglaublich, daß sich ein ganzes Volk von solchen Idioten gängeln läßt, entweder sind die Deutschen nicht mehr handlungsfähig oder desinteressiert, wer hier eine Antwort darauf hat, wäre ja schon Nobelpreisverdächtig.

Gravatar: Hajo

Die grünen Marxisten sind der Sargnagel der Republik und um ihre unproduktive Windenergie zu retten, wollen sie die Autoindustrie zur Elektrotechnik zwingen, mit Hilfe der großen Vorsitzenden und alle Betroffenen, sowohl die Hersteller, als auch die Käufer stellen sich diesen Typen nicht in den Weg, denn es ginge auch anders, z.Bsp. mit Gasmotoren und weiterentwickelter Dieseltechnik, das aber hilft nicht der Windenergiebranche und deshalb diesen unsinnigen Weg in eine weitere schmutzige Antriebsart mit vielen ungelösten Problemen und es ist eigentlich unglaublich, daß sich ein ganzes Volk von solchen Idioten gängeln läßt, entweder sind die Deutschen nicht mehr handlungsfähig oder desinteressiert, wer hier eine Antwort darauf hat, wäre ja schon Nobelpreisverdächtig.

Gravatar: Alfred

Ein sicheres Zeichen dafür, dass die Bundesrepublik Bankrott ist.

Gravatar: Absalon von Lund

Kein Problem, dann begreifen die Deutschen, daß sie alles lokal, also um die Ecke, erledigen können. So wie früher!

Gravatar: Old Shatterhand

@B.A.S 19.10.2018 - 13:54

Mittlerweile weis man, daß SPD nicht anderes heißt als
Sozis plündern dich.
Es wird höchste Zeit mit diesen Verrätern ein politisches Ende herbeizuführen. Ende

1.) Schamlos Plündernde Diebe
2.) Sozialneid Predigende Demagogen
3.) Stümper Pfuscher Dilettanten
4.) Steuerlügen Partei Deutschland

Gravatar: Sigmund Westerwick

Politische indoktrinierte Umverteilung

Mit der Forderung nach höheren Steuern bedient die SPD wieder einmal Fremd-Parteien, und nachdem sie aus der Anbiederung an die CDU nichts gelernt hat macht sie genauso mit den Grünen weiter, macht erst mal nichts, die SPD ist sowieso bald abgeschafft.
Und bei den Grünen sieht es erst mal aus wie bei der CDU, als Mit-Regierung in NRW wird der Braunkohleabbau in NRW genehmigt, dann wird im Hambacher Forst gegen die Abholzung demonstriert, als Mit-Regierung in Hessen wird der Ausbau der Windkraft gefördert, und dann werden die Windräder in den Reinhardswald ( ein Naturschutzgebiet ) gesetzt, und wenn die Windräder erst mal stehen wird dagegen protestiert, dass die Windräder evtl. Vögel zerfetzten, das passt alles, viel dafür und dagegen sein ist immer gut, da ist man auf der richtigen Seite.

Und jetzt also die CO2-Steuer
SPD und Grünen sind gegen Diesel, und wenn statt Diesel Benzin oder Elektroautos genutzt werden, sollen die Autofahrer CO2-Steuer zahlen, damit sollen die Bürger also dafür bestraft werden, dass die Politik nicht in der Lage ist die Autohersteller zu ihrer Produkthaftung zu verpflichten ( was sagt eigentlich Kretschmar zu Daimler ? ) .

Einem technisch begabten Politiker müsste auffallen, dass die Abschaffung der Diesel automatisch den CO2-Ausstoß erhöht, technisch bedingt verbrauchen Benziner etwa 2-3 Liter mehr als Dieselfahrzeuge, politsch wäre das ja korrekt, das gibt mehr Steuern.
Und wenn der Strom aus Kohle gemacht wird kommt der CO2-Ausstoß der Kohlekraftwerke hinzu, gibt auch mehr Steuern.
Interessant wird es dann bei den Heizungen, die Gas, Holz oder Holzpallets verheizen, bei Holz entstehen sowohl NOx als auch CO2 in größeren Mengen, und hier winken beträchtliche Mehreinnahmen aufgrund der CO2-Steuer, hier wird viel umzuverteilen sein.
Aber was ist mit dem CO2-Verbauch bei der Atmung, soll das auch besteuert werden, und wie sind die Besteuerungsgrundlagen ?
zahlen diejenigen, die schon länger hier sind automatisch mehr, geht es da nach Körpergewicht oder muss auch der Kalorienumsatz gemessen werden, und was ist mit dem Schadstoffgehalt der heissen Luft, die Politker so produzieren, ist das rabattierbar oder gar kostenfrei ?
Alles Fragen über Fragen, und SPD und grüne sollten doch erst mal ein bis zu Ende gedachtes Konzept vorlegen, bevor sie eine neue Steuer erfinden.

Gravatar: Elvi Stegner

Was die AfD dagegen FORDERN sollte:

CO2 aus der Luft filtern und als Dünger im Gewächshaus einsetzen!

CO2 in der Landwirtschaft als Dünger:
" In der Schweiz gibt es jetzt die erste kommerzielle Anlage, die direkt aus der Luft CO2 herausfiltert. Richtig dosiert sorgt das Gas im Treibhaus für bis zu 20 % schnelleres Wachstum bei Tomaten, Gurken oder Salat...."
weiter hierunter
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/umwelt/co2-luft-filtern-duenger-im-gewaechshaus-einsetzen/

Gravatar: Hans-Peter Klein

Als Wert-Konservativer mit Sinn für ökologische Gesamtzusammenhänge begrüße ich die Einführung einer CO2-Steuer, jedenfalls von der grundsätzlichen Richtung her.
Den Diesel permanent schlecht reden macht hingegen keinen Sinn, zu viele Vorteile hat der beste aller Verbrennungsmotoren, den man sogar mit Salatöl fahren kann.
Aber eine CO2-Steuer auf alle fossilen (!) Brennstoffe macht ja durchaus Sinn denn es werden begrenzte Ressourcen unwiederbringlich verbraucht und die Umwelt wird mit gasförmigem Müll belastet.
Über diese CO2-Steuer sollten Anreize für CO2-freie Mobilität gesetzt werden aber keine Verbote.
Das Trecker fahren lasse ich mir nämlich nicht nehmen.
MfG, HPK

Gravatar: Klaus

Alles nichts Neues. Damit hatte Trittin zusammen mit Schröder die Wähler schon eingeseift. Damals sollte die Kraftstoffsteuer (als die verstauerte Mehrwertsteuer an der Tanke) für die Rente verwendet werden..........und wo ist das Geld gelandet ? U.a. auch auch bei höheren Diäten und Pensionen für die Politikkopferten. .....nur nicht bei den Rentnern. Und jetzt will die Grüne Clique das noch mal machen und die treue SPD spielt natürlich mit.

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