Christen werden aus ihrer Heimat vertrieben

Soldaten des islamischen Aserbaidschan rücken in Artsakh weiter vor

Die Soldaten der islamischen Regierung in Aserbaidschan haben die vereinbarte Waffenruhe im Norden der christlichen Republik Artsakh gebrochen und sind in drei Dörfer eingefallen. Die Christen in den okkupierten Dörfern, vor allem Frauen, Kinder und Alte, sind auf der Flucht und versuchen, sich vor der Verfolgung durch die islamischen Soldaten in Sicherheit zu bringen.

Screenshot Azerbijan TV
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Der Glaubenskrieg zwischen den vorrückenden Soldaten der islamischen Regierung in Aserbaidschan und den ihre Heimat verteidigenden Christen in der Republik Artsakh im Kaukasus hält unvermindert an. Am 12. Dezember 2020 haben aserbaidschanische Truppen drei Dörfer in Berg-Karabach angegriffen und besetzt. Neben Bodentruppen hat Aserbaidschan auch die Artillerie eingesetzt und ist rund zehn Kilometer auf christliches Gebiet vorgerückt. Die fast ausschließlich christlichen Einwohner der Dörfer, vor allem Frauen, Kinder und Alte, sind auf der Flucht und versuchen, sich vor der Verfolgung durch die islamischen Soldaten in Sicherheit zu bringen.

Die okkupierten Dörfer Dizapait, Hin Tacher und Chzabert sind laut dem Waffenstillstandsabkommen vom 9. November dem Gebiet der Republik Artsakh zugehörig. Die Demarkationslinie wurden zwischen Armenien und Aserbaidschan unter Vorsitz und russischer Vermittlung als verbindlich akzeptiert. Die islamische Regierung Aserbaidschans hat diesen Waffenstillstand seitdem vier Mal gebrochen, christliche Gebiet gewaltsam besetzt und die dort lebenden Christen, die nicht zuvor geflohen waren, vertrieben.

Berichte über durch die islamischen Soldaten Aserbaidschans an christlichen Soldaten und vor allem Zivilisten begangenen Gräueltaten (hier ein Beispiel) nehmen mehr und mehr zu, sodass einige Dörfer unweit der Demarkationslinie von der Regierung Artsakhs bis auf verteidigende Soldaten geräumt wurden.

Bei einer Militärparade vor einer Woche schritten der islamische Präsident Aserbaidschans Aliew und sein Ehrengast, der türkische Despot Erdogan, im Gleichschritt die Truppen ab und taten kund, dass die islamische Offensive gegen die in der Region lebenden Christen noch lange nicht beendet sei. Nicht nur die Republik Artsakh soll islamisch okkupiert werden, »Zangezur, Sewan, das Khanat Yerevan - sind auch unsere historischen Gebiete« kündigte Aliew einen Einmarsch seiner Truppen in Armenien an. Mit tatkräftiger Unterstützung Erdogans, der in dem Zusammenhang den 1915 durch Osmanen an den Armeniern begangenen Völkermord feierte.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Wolfram

Vor den armenischen Christen als Opfern durch mordende muslimische Terrorbanden (Soldaten kann man die ja wohl nicht nennen) knien unsere Sportler wohl nicht nieder ???

Heuchlerische, islamophile Sport-Community !!!

Die Gräueltaten der heidnischen Propheten-Jünger stinken zum Himmel !!! - Kaum Berichte darüber in unseren gleichgeschalteten Vertuschungs-Medien !!!

Der Völkermord an den armenischen Christen geht weiter - unter kräftiger Mithilfe des Folterknechts vom Bosporus !!! Da werden junge Christen bei lebendigem Leib regelrecht geschlachtet bzw. geköpft, und die perversen, muslimischen Soldaten baumeln sich die Köpfe der geschlachteten Christen als Trophäen um !!!

Oder sie verbrennen die Christen bei lebendigem Leib !!!

WIDERLICHER, ABSCHEULICHER ANTI-CHRISTLICHER RASSISMUS !!!

https://www.thebluntpost.com/azerbaijanis-behead-armenian-civilians-who-are-still-alive-multilate-rape-burn-their-bodies/

Und die Welt schweigt und duckt sich feige weg !!!

Gravatar: feinstofflich

...um hier mal eine eindeutige Definition von Faschismus: Es ist immer dann Faschismus, wenn Politik mit einer Gewalttat durchgesetzt wird.
Insofern ist die Türkei ein faschistischer Staat und Erdolf ein faschistischer Despot.
Und wir wissen doch aus historischer Erfahrung, daß Appeasement-Politik da noch nie zum Erfolg führte.
Es sei denn, sie wird als Falle benutzt.
Es wird langsam Zeit, daß die Türkei wieder den Griechen zurückgegeben wird...

Gravatar: Ronald Fengel

Wer mit einem Teufel Pakt schließt und das trifft für alle unsere Länder (vor allem Am.) sollen zum T. gehen und dorthin, wo wir Christen den wünschen. Nato versagte!
Europa muß endlich aufwachen, Grenzen schließen und dann sich von der Türkei total absondern, es geht kein anderen Weg vorbei, sonst würde das ein Selbstmord bedeuten.
Bin gespannt, wie lange Putin das noch zustimmt?
Wir hacken weiter auf ihn und nicht einmal bei Leben und Tod würden unsere Eliten z.B. bei Corona mit ihm
zusammenarbeiten.
Weiterhin wenn er seinen Mörder in einen anderen Land vernichtet, wird das ganz anders bei uns behandelt, wenn ein Land in fremden Land ein Bewohner dort eliminiert. Das Volk ist nicht mehr blöd:
Eine vorbildliche neutrale Politik.
Hiermit bitte ich allen Leser hier die Ablehnung auf Mutti, Lasch. und Co. nicht mit der Ablehnung der Einhaltung der Corona-Maßnahmen zu vermischen, sonst führt das zu keinem positiven Ausgang,,,,,,

Gravatar: Karl Napp

Daß es sich (mal wieder) um einen Eroberungsfeldzug islamischer Kräfte gegen ein christliches Gebiet handelt - das wird natürlich von "unseren" verlogenen Leitmedien verschwiegen.

Gravatar: Peter Lüdin

Das kommt halt dabei heraus, wenn man syrische "Freiheitskämpfer" in aserbaidschanische Uniformen steckt.
(t-online-Videos belegen Kriegsverbrechen im Kampf um Bergkarabach)

Gravatar: Hajo

@ RT
Das ist eine strategische Frage und hier geht es auch um Erdöl und mit den Muslimen im südlichen Randgebiet will man es sich nicht verderben und außerdem haben sie in dieser Frage vor einigen Jahren schon mal einen Anlauf genommen, wo die Parteien sich nicht einig wurden und alles im Sande verlaufen ist.

Der vermutliche Aufstachler ist der verhinderte Osmanen-Sultan und wenn die EU ihn noch weiter hoffiert, werden noch weitere Dinge geschehen, denn innenpolitisch ist er angezählt und deshalb kann er nur noch durch außenpolitische Aktionen seine Wähler hinter sich scharen, wobei seine Wirtschaftszahlen bereits verheerend sind und es bleibt abzuwarten was er sich sonst noch erlaubt, dieser Typus ist ja nicht ganz unbekannt, man sollte ihm nur entsprechend begegnen.

Gravatar: Thomas Waibel

Christen werden aus ihrer Heimat vertrieben und die "Kirchen", die vorgeben, sich so für Flüchtlinge und Vertriebene zu engagieren, schweigen dazu.

Diese verlogene Doppelmoral zeigt, daß es den "Kirchen" gar nicht darum geht, Flüchtlinge und Vertriebenen zu helfen, sondern Europa zu überfremden und islamisieren.

Wer damit nicht einverstanden ist, sollte sich nicht beklagen, sondern keine "Kirchen"-Steuer mehr zahlen und nicht diese beiden Vereine sonst wie unterstützen.

Gravatar: RT

Verstehe ich nicht ganz, warum Russland hier nicht für die Armenier eingreift. Auch wenn Bergkarabach angeblich laut UN oder was zu Aserb. gehört, so ist dies doch keine NATO oder ähnliches. Ist doch klar dass alleine 2 Mio. Armenier gegen 10 Mio. Aseris und 65 Mio. Türken keine Chance haben werden.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Der Glaubenskrieg zwischen den vorrückenden Soldaten der islamischen Regierung in Aserbaidschan und den ihre Heimat verteidigenden Christen in der Republik Artsakh im Kaukasus hält unvermindert an.“ ...

Darf man auch hier von einer "Rückkehr des Religionskriegs"
https://www.hsozkult.de/event/id/event-72245
in der Neuzeit sprechen, der von den Regierenden des sogenannte ´Westens` befehligt und von entsprechenden Göttern gebilligt wird?

´Sehr` ähnlich wie beim göttlichen(?) Kampf gegen Putin, bei welchem - im Versuch den ´Bären` zu erlegen – selbst „Nazis“ legitim sind???
https://www.juedische-allgemeine.de/politik/ukraine-mit-nazis-gegen-putin/

Gravatar: Jensemann

Das zeigt, was alles unter der Decke des Corona-Hypes passiert. Kein wirklicher Protest des Westens, keine harten Sanktionen. Die Türkei ist schon seit einigen Jahren als NATO-Mitglied untragbar, nunmehr ist der Ausschluss zwingend. Aber nichts passiert. Wenn Aliew und Erdogan die Invasion ins Staatsgebiet Armeniens planen, ist es aller höchste Zeit die Bundeswehr aus Afghanistan und anderen Failed States abzuziehen und den Armeniern Hilfe anzubieten.

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