Übergriffe, Randale, Schlägereien - zweifelhafte Errungenschaften seit 2015

Sicherheit in Schwimmbädern wird immer teurer

Schwimmbadbetreiber müssen bundesweit immer tiefer für die Sicherheit ihrer Besucher in die Taschen greifen. Die Zahl der sexuellen Übergriffe, von Schlägereien und Randale in den Bädern hat bundesweit dramatisch zugenommen.

Screenshot Youtube
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Es gibt etwa 7.000 Schwimmbäder in Deutschland. Viele von ihnen kämpfen trotz aktuell guten bis sehr guten Besucherzahlen ums wirtschaftliche Überleben. Längst überfällige Erneuerungen wurden vielerorts immer wieder aufgeschoben, bis der Zustand derart marode war, dass eine Schließung drohte. In den letzten drei Jahren ist zudem ein Kostenfaktor in einer Höhe hinzugekommen, der so in keiner Form einkalkuliert war und nun die Existenz des einen oder anderen Bades noch massiver bedroht.

Seit Spätsommer 2015 hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe in Schwimmbädern hierzulande dramatisch erhöht. Frauen jedes Alters, Mädchen und sogar kleine Jungen wurden begrapscht, befummelt und vergewaltigt. Die Täterbeschreibung ähnelte sich jedes Mal: dunkle Haare, dunkle Auge, südländischer Typ. Oftmals wurden die Täter noch an Ort und Stelle verhaftet. Sie gaben sich selbst dann oftmals als syrische »Flüchtlinge« aus.

Die identische Tätergruppe, oftmals »ergänzt« durch junge Migranten, zeichnet in der Mehrzahl auch verantwortlich für die in deutschen Bädern angezettelten Schlägereien und/oder Randale. Diese arteten mitunter dermaßen aus, dass die anwesenden Schwimmeister und Sicherheitskräfte keine andere Lösung sahen, als die Polizei zu alarmieren und das Bad räumen zu lassen.

In der Zwischenzeit müssen manche Bäder heute ein Mehrfaches an Kosten für den eingesetzten  Sicherheitsdienst als noch vor der Merkel-Entscheiung vom 04. September 2015 veranschlagen. Ohne Sicherheitsleute jedoch geht gar nichts.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: ruhland

Frau Merkel´s Politik schadet Deutschland. Die Grünen und die SPD unterstützen diese Politik, damit schaden auch sie Deutschland.

Die AfD wählen ist die einzige Alternative.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

„Übergriffe, Randale, Schlägereien - zweifelhafte Errungenschaften seit 2015
Sicherheit in Schwimmbädern wird immer teurer“

Weil die Migranten vor den sie(?) verachtenden(?) Deutschen
http://www.rapefugees.net/stadt-augsburg-vertuscht-erster-gruppenmissbrauch-im-freibad-kind-12-durch-fluechtlinge-augsburg/
immer aufwendiger geschützt werden müssen???

Welchen deutschen Regierungspolitiker interessiert schon das von ihm diktierte Volk??? https://www.welt.de/politik/deutschland/article159400789/Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Fluechtlingspolitik-ab.html

Gravatar: karlheinz gampe

Wo rote irre CDU+SPD Kommunisten(Islamisten) aus dem Stasi Staat regieren, die Feinde alles deutschen da ist Untergang nicht fern. Der rote CDU Stasi Crash ist nun in Anmarsch. Stellt CDU Merkel, die als Irre gilt vor Gericht. Sie vernichtet eure Ersparnisse und euer Eigentum.

http://votum24.votum1.de/de/politik-video/erdrueckende-bilanz-der-merkel-regierung-selten-wurde-so-viel-vermoegen-in-friedenszeiten-vernichtet

Weg mit CDU und SPD den roten Parteien, welche zum Schaden der Bürger agieren.

Gravatar: siggi

Unter Merkel sind Frauen zum Freiwild geworden. Artikel 1 (körperliche Unversehrtheit) gilt für sie nicht mehr. Weder Richter noch Politiker hängen sich rein. Opfer selbst schuld, hat Ehrgefühl der fremden Männer tangiert, sagt Polizei. Frauen haben nur noch bei AfD Verständnis, nicht bei der SPD oder anderen linken Frauenzirkeln. Über Nacht haben sie deutsche Frauen fallen lassen, wie heiße Kartoffel an denen man sich die Hände verbrennt. Gut zu wissen, sind Frauen an der Urne in der Mehrheit. Wenn nicht jetzt, wann wollen sie aufwachen für ihre GG-Rechte kämpfen? Vorbei der Kuschelkurs: Tante SPD macht das schon. Frauen machen das selbst, haben eine Stimme. Viele Stimmen in Hessen bringen den Trend.

Gravatar: Frank

Wir gehen schon lange nicht mehr baden sondern schwitzen lieber. Seit Berliner Bäder mit vollverschleierten Frauen/Männern (wer weiß das schon) geflutet sind und man dort kein einziges Wort deutsch mehr hört sind die für mich gestorben.

Ich setze doch meine Tochter keiner solchen Gefahr aus. Und entspannend ist es auch nicht wenn ich ständig 1000 Augen offen halten und meine Tochter auf Schritt und Tritt im Blick behalten, belehren, vorbereiten und warnen muß.

Da habe ich nichts von und sie schon garnicht.

Gravatar: Candide

Deutsche Schwimbadbesucher suchen sich eine Umkleide-Kabine, packen ihre Sachen schön in den Spind, duschen sich Schweiß und Staub ab und dezinfizieren sich die Füße, bevor sie zu den gemeinsam genutzten Wasserbecken gehen.
Dann kommen irgendwelche Ausländer und steigen da in Straßenkleidung rein und niemand sagt etwas. Die Gesundheitsbehörde behauptet sogar, es wäre hygienisch unbedenklich. Aha, warum hat man uns dann von Kindesbeinen an zum Duschen vor dem Baden dressiert? Warum dürfen "Ausländer" mit und ohne deutschen Paß am Beckenrand frühstücken und die benutzten Windeln ihrer Bälger ins Wasser schmeißen? Angeblich färben sich einige von ihnen dort sogar die Haare.
Ganz ehrlich: bitte baut in jedem Stadtteil neben der Moschee ein Hamam, wo die Damen samt ihrem Nachwuchs den Tag verbringen können, ohne von westlicher Zivilisation belästigt zu werden. Ich würde auch freiwillig für einen Sicherheitsdienst spenden, der in öffentlichen Schwimmbädern einschreitet, sobald jemand drangsaliert oder belästigt wird. Denn sonst droht als Alternative eine Privatisierung der Bäder mit Benutzung nur durch eingetragene Klub-Mitglieder.

Gravatar: Mark Anton

Die Übergriffe auf Bio-Deutschinnen in Nicht-Burkinis haben sich sowieso bald erledigt,
wenn die zahlenden Gäste künftig ausbleiben.

Ich besuche schon aus hygienischen Gründen keine Schwimmbäder mehr, wo schwimmende schweißvollgesaugte Zelte - mit in der Ecke vergessener Binde - als Badekleidung weiblicher Gäste zugelassen sind.

Gravatar: Theo

Die Sozialisierung von Perversen kostet halt Geld.

Das wissen die CDU - Wähler und deshalb müssen auch brav weiter Steuern zahlen.

Ja, sollen das denn die Schweitzer, die Griechen oder die Italiener zahlen?

Gravatar: Matthias Rahrbach

Schwimmbäder sind i.d.R. finanziell unrentable Zuschussbetriebe. Bei höheren Kosten werden sie noch unrentabler, und wenn sich Einheimische immer weniger dahintrauen, erstrecht. Schwimmen geht dann in Zukunft nur mit Wach- und Schutzdienst im Bad, was den Eintrittspreis sicherlich nicht günstiger machen wird.

Unter Kindern & Jugendlichen hat der Prozentsatz, der überhaupt noch schwimmen kann, ohnehin schon nachgelassen, die DLRG warnt vor dieser Entwicklung nicht umsonst. Dieser Prozentsatz wird weiter nachlassen.

Vor sehr wenigen Jahren waren Schilder mit Hinweisen/Geboten/Verboten wie oben noch völlig undenkbar. Es war zu selbstverständlich, richtige Badebekleidung zu tragen und als Nichtschwimmer keine tiefen Becken zu betreten.

"Für Nichtschwimmer ist Wasser gefährlich" ist so wie ein "Kein Trinkwasser"-Schild an der Kloschüssel.

Es ist darüber hinaus bemerkenswert, dass nach vier Jahrzehnten feministischem Mainstream in Politik und Wirtschaft, nach rund zwei Jahrzehnten Gender Mainstreaming und nachdem über 12 Jahre lang erstmals ein weiblicher Bundeskanzler das Land regiert hat, Schilder mit dem Hinweis nötig sind, dass Frauen und Mädchen nicht begrabscht werden dürfen.

Es ist ebenso interessant wie die Tatsache, das im feministischsten Land der Welt, also in Schweden, sich einheimische Frauen immer weniger aus dem Haus trauen und das Land die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt aufweist - und die höchste Europas.

Es ist an der Zeit, sich vernünftige Vorstellungen von den beiden Geschlechtern (Ja, es sind wirklich nur zwei!) zuzulegen. Hier

www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

finden Sie bei Bedarf eine Gelegenheit dazu.

Gravatar: Unmensch

Die neuen Menschen werden eine neue Gesellschaft aufbauen. Vieles wird besser sein, vieles wird billiger sein, vieles wird man nicht mehr brauchen. Schwimmbäder zum Beispiel: der Prophet hatte auch keines, und ist doch der edelste Mensch aller Zeiten und aller Welten.

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