Rassistischer Anschlag?

Sechs französische Touristen und ihre Reisebegleiter in Niger ermordet

Bei einem Anschlag wurden im westafrikanischen Niger sechs Touristen und ihre beiden Begleiter ermordet.

Ministry of Defence, Netherlands / CC0
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Bei einem Anschlag wurden im westafrikanischen Niger sechs Touristen und ihre beiden Begleiter ermordet. Die Opfer waren französische Mitarbeiter einer Hilfsorganisation. Zum Zeitpunkt des Angriffs waren sie jedoch touristisch unterwegs in einem Gebiet, in dem sich seltene Giraffen befinden.

Die Gruppe wurde von einem Motorrad aus attackiert. Bei den Tätern handelte es sich um 8 schwerbewaffnete Männer.

Das französische Außenministerium warnte anschließend auf seiner Website vor der »grossen terroristischen Bedrohung« in Niger. Besonders außerhalb der Hauptstadt sei die Gefahr groß. Französischen Streitkräfte unterstützen in Westafrika verschiedene Regierungen bei ihrem Kampf gegen diverse lokale Terrorgruppen. Zur Zeit sind rund 5100 Soldaten im Einsatz.

Ob es sich bei den Tätern um Mitglieder islamischer Terrorgruppen handelt, die häufig mit Al-Qaida zusammenarbeiten oder der Anschlag einen rassistischen Hintergrund hat, lässt sich momentan nicht sagen. Wiederholt ist es in den vergangenen Monaten insbesondere in Südafrika zu rassistischen Morden an Weißen gekommen.

In den Meldungen über die Tat wird die Hautfarbe der Opfer verschwiegen. Im gewissen Sinne handelt es sich um eine ähnliche Strategie wie bei Anschlägen in Europa, bei denen die Hautfarbe oder Herkunft von Tätern systematisch verheimlicht wird, weil Hautfarbe und Herkunft der Täter in keinem Zusammenhang mit der Tat stünden.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: germanix

@ karlheinz gampe 10.08.2020 - 11:57

Schließe mich Ihren Ausführungen Wort für Wort an.

Als Student habe ich aus Neugierde eine dreimonatige Afrika-Reise quer durch Afrika mit weiteren drei Kommilitonen getätigt.

Dieser Trip war im Nachhinein betrachtet - scheußlich - dumm von uns - aber auch gleichzeitig lehrreich!

Ich habe noch nie in meinem Leben, solche Straßen-Müllhalden und abbruchreife Häuser erlebt und gesehen, wie dort! Die Menschen dort waren weit über die Hälfte Analphabeten - es war in vielen Orten unerträglich schmutzig!

Außerhalb von Ortschaften war es gefährlich - es wurde drei Mal versucht, uns zu berauben - sie kamen mit Macheten hinter uns her! Gut dass wir einen perfekten Unimog hatten.

Afrika für mich NIE wieder!

Gravatar: Rita Kubier

Es ist zwar tragisch, die Ermordung dieser Männer, die, sorry, aber offenbar so dummgut und naiv waren, in einem Land, das voller mörderischer muslimischer Banden wimmelt, zu arbeiten. Wer so naiv ist, noch dazu als Franzose, wo doch die Franzosen in Afrika einst Kolonien besaßen und bekannt ist, dass in Niger ständiger Terror herrscht, dem ist nicht zu helfen! Der begibt sich sehr wissentlich in Lebensgefahr. Noch dazu, da derzeit zunehmender Rassismus gegen Weiße herrscht! Solche Gutmenschen kann man fast nicht bedauern.
Und wenn jetzt erst der französische Außenminister vor Reisen und Aufenthalten in Niger warnt, dann ist DAS stark verantwortungslos und wahrscheinlich ebenso naiv!!

Gravatar: Peter Lüdin

Die EU wird mittlerweile mit aller Macht auf den Schwerpunkt Afrika ausgerichtet. Frankreich schafft es nicht mehr seine ehemaligen Kolonien allein stabil zu halten und jene sind enorm wichtig für die französische Rohstoffversorgung. Hierzu gehöre nahezu alle Länder der CFA-Franc Zone. Hier Stabilität reinzubringen wird eine Löwenaufgabe, wenn man nur schon allein auf die Grösse der Region schaut.

Gravatar: H.M.

Nachhilfe vom SJW-geschädigtem Critical-Whiteness-Jünger:

Rassismus gegen Weiße gibt es nicht, weil Rassismus immer Privileg + Macht bedeutet und das geht von Weißen auf andere Ethnien aus, nicht umgekehrt.

Bitte diesen Satz zehnmal abschreiben und auswendig lernen.

Gravatar: Alexander Mätze

Also wer in diesem Drecksloch Urlaub macht, der muss mit so etwas rechnen.

Gravatar: Karl Napp

@ Tomislav Securitate

Bisher dachte ich, Nigeria hätte mit 8-9 Kindern die höchste Geburtenrate. Wie hoch ist die von Niger?

Gravatar: Karl Napp

Was müssen diese abendländischen Idioten auch im muslimischen Teil Afrikas rumspringen?! Der Islam ist seit seiner Gründung vor 1200 Jahren die Religion der mörderischen Intoleranz. Das sollte jeder Zeitgenosse spätestens seit dem Massenmord im Namen Allahs am New Yorker World Trade Center in 2001 wissen. Im Namen Allahs und seines Propheten, des Religionsgründers und Räuberhauptmanns Mohammed, geschehen seit der Zerstörung des New Yorker WTC ständig weitere Massen- und Mengenmorde an unschuldigen Menschen. Aus den islamischen Ländern muss man fernbleiben, und verantwortungsbewußte Regierungen sollten auch Muslime nicht in ihre christlichen, shintoistischen, buddhistischen oder sonst zivilisierten Länder mit friedfertigen, toleranten Religionen einreisen lassen. Wie viele Menschen hat diese unselige Frau Merkel schon auf ihrem Gewissen, weil sie 2015 gesetzeswirdrig die Grenzen unseres Landes für muslimische Einwanderermassen öffnete?! Oder tat sie das als späte Rächerin der Honecker-SED am verruchten monopol-kapitalistischen Westen?

Gravatar: asisi1

Das waren Gutmenschen und das ist gut so!

Gravatar: tumb stone

"8 schwerbewaffnete Männer ..auf einem Motorrad" !!
mein lieber Schwan, Sachen gibts..

Gravatar: Tomislav Securitate

Niger ist das moslemische Shithole par excellence, die haben die besten Gebaermaschinen der Welt. Kann es nicht nachvollziehen, dass Franzosen dort Entwicklungshelfer hinschicken, auch wenn das mal deren fruehere Kolonie war.

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