Von Sozialdemokraten und Grünen zu Grunde gerichtet

Schweden - ein Land geht vor die Hunde

Schweden war in den 1970er-Jahren das Vorzeigeland des sozialen Friedens, einer guten und effektiven Schulpolitik und das Idealbild der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Doch heute liegt das Land quasi in Trümmern.

Quelle: bt.dk / keine Verfügungsbeschränkungen
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Schweden, Niedergang, Asylanten, Einwanderer, Migranten
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Es ist noch gar nicht so lange her, da dachte man hierzulande bei Schweden an ein Möbelhaus mit vier Buchstaben, an eine Musikband ebenfalls mit vier Buchstaben, an haltbare, qualititativ hochwertige Autos, an Elche, die Mitternachtssonne und groß gewachsene, hellhäutige und hellhaarige attaktive Menschen, sowohl bei Männlein wie auch bei Weiblein. Das typisch rote Haus an einem See stand sinnbidlich für Schweden. Soziale Unruhen waren so gut wie unbekannt. Terroranschläge in Schweden konnte man sich einfach nicht vorstellen. Die beiden einzigen echten Probleme, die man mit Schweden verband, waren der enorme Alkoholkonsum und die hohen Steuern.

Doch gerade diese beiden bekannten und tatsächlich existierenden Probleme sind im Land selbst weitestgehend in den Hintergrund gerückt. Die gegenwärtigen Probleme sind ganz anderer Art, werden aber von den deutschen regierungsfreundlichen Mainstreammedien weitestgehend unter den Tisch gekehrt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: in Schweden zeichnet sich bereits jetzt ab, was eine vollkommen falsche Asylpolitik (also eine, wie sie von Merkel und Konsorten betrieben wird) für Folgen hat.

Zahlen, Daten und Fakten aus dem Land der Mitternachtssonne über die erfolgreiche oder eben weniger erfolgreiche Eingliederung der »Invandare« (Einwanderer) sind schlicht und ergreifend ernüchternd. 42 Prozent aller Arbeitslosen sind Nicht-Schweden. 58 Prozent der Sozialhilefeliestungen des schwedischen Staats gehen an Ausländer. Vor zwei Jahren überstieg die Zahl der ausländischen Arbeitslosen in absoluten Zahlen erstmals die Zahl der einheimischen Arbeitslosen. In keinem anderen Land ist das schulische Bildungsniveau in den letzten Jahren dermaßen gesunken wie in Schweden. Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund stieg auf knapp 25 Prozent; unter ihnen stieg der Anteil der Schulversager von 37 auf 50 Prozent. Jeder zweite Migrantenschüler verlässt die Schule ohne ordentlichen Abschluss und wandert direkt in den Bezug von Leistungen aus dem Sozialsystem ein.

Laut den schwedischen Sicherheitbehörden gibt es rund 60 Krisengebieten (»No-Go-Areas«) in mehr als zwanzig Städten - Tendenz steigend. Es gibt sogar eine eigens dafür entwickelte App, um Menschen vor dem Betreten dieser Regionen zu warnen. Die große Mehrheit der Polizisten hat mindestens einmal mehr als nur mit dem Gedanken gespielt, den Dienst zu quittieren. Schuld daran ist nicht zuletzt der »Maulkorberlass« in Form vom Code 291. Dieser utnersagt es den Polizisten, bei einer Straftat auf den Migrantenhintergrund des Täters hinzuweisen.

Jürgen Fritz hat in seinem Blog den Niedergang des einst so gut funktionierenden Landes eindrucksvoll mit weiten Zahlen, Daten und Fakten belegt.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Sigmund Westerwick

Wetten dass das unter dem Teppich bleibt

Keiner der Altparteien wird die Zahlen und Erkenntnisse aus Schweden zur Kenntnis nehmen noch irgendwelche Lehren daraus ziehen.
Daa auch ein Hinweis auf die Nazi-Vergangenheit der Schweden ins leere läuft werden sie deutschen Altparteien diese Zahlen schlichtweg ignorieren und weiterhin frontal auf den Stattskollaps zusteuern.

Was mich ein wenig verunsichert, ist dass die Schwedendemokraten als AfD nahe Partei zwar die stärkste Partei bildet, den Niedergang aber scheinbar nicht aufhalten kann.
Ich hoffe, dass die AfD mit den Schweden in Kontakt ist, um eine bessere Durchsetzung ihrer Ziele zu erreichen und damit die Herstellung schwedischer Verhältnisse in Deutschland zu verhindern.

Gravatar: Harald Schröder

Neue Partei will 500.000 Einwanderer ausweisen und Asylsystem komplett abschaffen

Schweden hat seit März eine neue patriotische und einwanderungskritische Partei namens „Alternative für Schweden“ (AfS, auf Schwedisch „Alternativ för Sverige“). Die AfS tritt deutlich entschlossener gegen Einwanderung und Multikulti auf als die Schwedendemokraten. Kasselstrand hat einen „Rückwanderungsplan“ erstellt, den er am 4. Juli in der Zeitung Fria Tider vorstellte.

https://tagebuch-ht.weebly.com/n06.html
( ganz unten )

• Alternative für Schweden hat bereits vier Abgeordnete im Reichstag
In Schweden wird am 8. September ein neuer Reichstag gewählt. Die Chancen der AfS für einen Einzug in den Reichstag stehen nicht schlecht. Vor allem bisherige Wähler der Schwedendemokraten, denen diese Partei inzwischen zu gemäßigt ist, könnten überlaufen. Ein deutliches Zeichen dafür ist, dass bereits vier Reichstagsabgeordnete der Schwedendemokraten zur AfS übergetreten sind.
• Italiens Innenminister will Zahl der Bootsflüchtlinge auf null senken
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Gravatar: D.Eppendorfer

Diese blauäugigen Blondlinge wollten es in ihrer Einfalt doch genau so bunt und vielfältig!

Oder gab es dort etwa eine Diktatur?

Selber schuld, würde ich darum nicht ohne Schadenfreude sagen

Gravatar: Lupo

Nicht nur Schweden geht vor die Hunde - dieses steht ganz Europa bevor, die Nulpen der EU und vor allem die Bundeskanzlerin haben den größten Beitrag dazu geleistet das die EU als Versager in der Geschichte Europas eingeht.

Gravatar: Tomas Wettervik

Leider ist die SD inzwischen komplett weichgewaschen. Åkeson wurde stromlinienförmig. Die werden gar nichts tun. Ob die AfS irgendeine nennenswerte Kraft wird, bleibt abzuwarten. Die gesellschaftliche Ächtung von Quer- und Andersdenkern in Schweden ist - auch ohne Nazi-Keule - sehr effektiv.

Gravatar: Wolfram

So selten wie es die Blaue Mauritius gibt, so selten waren die TV-Berichte über die chaotischen Zustände in Schweden.

Zu peinlich und kontraproduktiv für die Augenwischerei in unseren linkspopulistischen Medien, dass es in Schweden ganze Stadtteile gibt, die bereits fest in Migrantenhand sind und nur unter Lebensgefahr abends von Polizei oder Rettungskräften betreten werden können. Oft gibt es Fehlalarme, um Polizei und rettungskräfte in eine Falle zu locken, mit Molotow-Cocktails zu bewerfen oder mit Baseballschlägern zusammenzuschlagen - Flucht unmöglich, da ihr Rettungsfahrzeug inzwischen von einer zweiten Gruppe jugendlicheMigranten abgeflackert wurde!!! - Taqiyya-List eben, das größte Geheimnis ihrer verdorbenen Subkultur!!!

Eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Polizisten und Rettungskräften hat bereits schon den Dienst quittiert. Viele haben Angst oder sind traumatisiert - und den "Maulkorb" gibt es nicht nur in Schweden!!!

Wie bei uns in Deutschland darf sich die Polizei auch dort kaum wehren. Als Speerspitze der Staatsmacht steht sie unter besonders aggressivem und hinterhältigem Beschuss - im wahrsten Sinne des Wortes - durch einen riesigen jugendliche Mob von Migranten. -

Es ist der klare Eroberungsauftrag, den sie von ihren Imamen in Afrika und den arabischen bzw. muslimischen Ländern schon mitbekommen haben:

1. die christliche Zivilisation auszuplündern - und Schweden ist ein evangelisches Land!!!

2. ausgehend von den sogen. NOGO-Areas die Herrschaft über das Land zu gewinnen (durch feige, hinterlistige Attentate, Überfälle auf Rettungsteams u. deren Fahrzeuge usw.)

3. die Bevölkerung diurch Gewalt,Terror und Folter zum Konvertieren zu zwingen. Davbei soll möglichst viele Angst und Schrecken, ja Panik verbreitet werden.

Das ist der perfide, hinterlistige Plan.

In Schweden sind anderthalb der 3 Punkte schon erreicht, in Frankreich demnächst auch, bei uns könnte es noch etliche Monate oder ganz wenige Jahre dauern.

Natürlich hat das mit Dankbarkeit oder Anstand in einem Gastland so gut wie gar nichts mehr zu tun.

Und als die Flüchtlingswelle im Herbst 2015 losbrach, hat keiner der Helfer oder Gutmenschen das Ausmaß der überströmenden Kriminaltät und Gewaltbereitschaft auch nur im Entferntesten ahnen können.

Dass sich Hunderttausende mit gefälschte Pässen hier in unsere Länder und unsere Sozialsysteme Zutritt zu verschaffen versuchten und es fast ausnahmenslos geschafft haben - denn wer beherrscht schon das hochkomplizierte Arabisch? - , ist Teil des perfiden Plans: Überlastung der europäischen Staaten durch Massenmigration.

Dass Länder ihre Gefängnisse geleert haben und mit auf die Reise in die gelobten Länder geschickt haben - und natürlich keinesfalls zurücknehmen wollen -, zeigt die List und Verlogenheit eines ganzen Kulturkreises.

Ein weiteres Debakel ist die absolute Integrationsunwilligkeit der Mehrheit der Migranten.

Es sind Minderheiten von wenigen Hunderttausend, die jetzt noch aus umkämpften Kriegsgebiten Syriens oder des Iraks in Europa verweilen, die Mehrheit sind Sozialmigrante - gerade aus Afrika.

Dass Afrika so gut wie nichts selbst aus eigener Kraft auf die Reihe bekommt, hat natürlich auch mit der Ausbeutung der Kolonialzeit zu tun, auch mit den Dumpingpreisen, die auf dem Weltmerkt für afrianische Produkte bezahlt werden und mit der Überschüttung Afrikas mit "Abfallprodukten" wie z.B. Hähnchenflügel usw. der reicheren Industrienationen.

Hilfsgüter versickern meist beim Militär oder bei den korrupten Eliten, so dass die Bevölkerung Afrikas regelrecht verarmt und darbt.

Da wo Frauen und Kinder - Männer lungern meist nur träge oder chillend oder spielend oder tanzend herum - Felder bestellen wollen, herrschen kriegerische Auseinandersetzungen der Stämme oder Paramilitärs.

Es besteht eine Kultur der Gewalt und des Misstrauens, des Verrats, der Übervorteilung vor allem in den Städten, die jegliches friedliches Zusammenleben von Vornherein weitgehend zunichte machen.

Einziger Ausweg aus Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit der wirklich Bedürftigen und Armen:
einen kräftigen Sohn auf die gefährliche Reise nach Europa schicken,um die ganze Familie dann nachholen zu können. Dass die Jungen auf dem gefährlichen Trip brutal zusammengeschlagen und vergewaltigt (ist dort normal) werden, wird billigend in Kauf genommen.

Natürlich sind das Wohlstandmigranten, doch wir können nicht 2 Mrd. Menschen aufnhemen, die hungern.

Direkte Hilfe muss vor Ort geschehn - durch christliche Befriedung, durch permanente Ernte-Entwicklungshelfer und Saatgut, durch Ausbildungs-Werkstätten usw. an den korrupten afrikanischen Regierungen und Eliten vorbei!!!

Die ganze Migrationspolitik ist ein einziger verfehlter, ineffektiver, für die helfenden Länder gefährlicher Flop.

Um die völlig verfahrene Situation wieder in den Griff zu bekommen, müsste das ganze muzlti-kulti-euphorische, rot-grüne Polit-Proletariat und der linkspopulistische Mainstream - nicht nur in Schweden - entsorgt werden und durch national-konservative, alternative Kräfte mit hoher Qualifikation u.a. auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe besetzt werden. Das kann dauern und ist wohl eher eine Utopie - Europa wir untergehen und in einem Sumpf von Bürgerkrieg und Chaos wie in Nord-Afrika versinken!!

Gravatar: H.M.

Ach Herr, erbarme dich über Schweden!

Gravatar: Catilina

@ Wolfram: wer weit gereist ist und genügend von der Welt gesehen hat, der kann nur AfD wählen. Was Sie beschreiben, kenne ich aus eigener Anschauung (nicht in Schweden, aber in Afrika und dem Orient). Und die schon-länger-hier-lebenden Schnarchnasen können sich gar nicht vorstellen, was ihnen noch alles bevorsteht. Spannende Frage: wie lange wird es wohl noch dauern, bis der letzte gutmütige, nicht-muslimische Hornochse aufwacht und merkt, daß er/sie sich wehren muß, um nicht Schlachtvieh zu werden?

Gravatar: Freigeist

@Wolfram
Wie wollen Sie christlich denn Afrika befrieden, wenn doch im Christentum, Papst, die Verhütung verboten ist? Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes und nun kommen diese lieben Gottes-Geschenke nach Europa. Wollen Sie etwa als Christ die Ihnen von Gott geschenkten Menschen abweisen. Vorsicht, Sie kommen in die Hölle.

Gravatar: jakari blauvogel

es macht einen unbeschreiblich hilflos, weil so viele amtsträger und auch bürger die gefahr in der wir bereits schweben, einfach nicht erkennen können, wollen oder es ihnen egal ist, was morgen geschieht. es ist zum verzweifeln! auf den schultern der afd lastet praktisch die bürde des "atlas". die rechten parteien wissen um ihre verantwortung für ganz europa möchte ich fast sagen. das werk muß einfach gelingen, wenn das abendland nicht untergehen soll! danke

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