Hauptprotagonisten der GroKo schwer angeschlagen

Schulz ist raus, Merkel bläst ein eiskalter Wind entgegen

Schulz ist raus aus den Planspielen der vermutlich alten und neuen Regierung. Sein Schlingerkurs hat die SPD immer tiefer in den Schlamassel gezogen. Und auch Merkel verspürt erheblichen Gegenwind von der Parteibasis der CDU.

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Schulz hat in der jüngeren Vergangenheit mehr Haken geschlagen als ein Hase auf der Flucht. Sein Schlingerkurs hat die SPD in den Umfragen immer weiter abstürzen lassen und sich selbst als wankelmütigen, unzuverlässigen Zeitgenossen offenbart. Zuletzt sorgte wohl auch der parteiinterne Streit mit Sigmar Gabriel, der von Schulz aus den Planspielen der neuen GroKo eiskalt abserviert wurde, dafür, dass für den von sich selbst als »besten Kanzlerkandidaten« überzeugten Schulz der Zug abgefahren war. Selbst er musste erkennen, dass seine kurze Zeit bereits vorüber war. Nach gerade einmal etwa einen Jahr auf bundespolitischer Ebene warf Schulz das Handtuch und trat von allen relevanten Funktionen, Ämtern und angedachten Posten noch vor Abschluss der Mitgliederbefragung über die Annahme des Koalitionsvertrages zurück.

Nicht minder unter Druck geraten ist in der Zwischenzeit auch Merkel. In ihrer CDU macht sich Unzufriedenheit über den Ausverkauf der Interessen der Partei zugunsten des persönlichen Machterhaltes Merkels breit. Sie, Merkel, habe im Rahmen der Koalitionsverhandlungen der SPD viel zu viele der wichtigen Ressorts überlassen, um sicherzustellen, dass die Mitglieder bei der Urabstimmung dem ausgehandelten Vertrag zustimmen und Merkel so ein weiteres Mal ins Amt hieven. Zum ersten Mal seit vielen Jahren werden Stimmen laut, die ganz offen von einer Erneuerung der CDU sprechen und laut eine Ablösung Merkels beim am Ende des Monats stattfindenden Parteitags fordern. Offenbar hat nicht nur Schulz den Bogen überspannt.

 

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Nicht minder unter Druck geraten ist in der Zwischenzeit auch Merkel.“…

Klar!!! … „Es ist kein Zufall, dass Kritiker die Probleme der CDU allein auf die Person Merkel projizieren und verächtlich oder staunend von der „Merkel-CDU“ und der „Machtarroganz des Systems Merkel“ sprechen.“ ... https://www.freitag.de/autoren/wolfgang-michal/nicht-mehr-moderierbar

Allerdings scheint es ihr noch lange nicht genug zu sein zu sehen, in welchen Zustand sie die von ihr doch so verehrte SPD inzwischen beförderte! „Merkel ruiniert nun auch ihre CDU“!!! https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Merkel-ruiniert-nun-auch-ihre-CDU-article20276950.html

Sollte ihr nicht schon deshalb ein längerfristiger Kuraufenthalt in Russlands Heilbad für derartige Fälle mit dem Namen „Schwarzer Delfin“ gebucht werden???

Gravatar: Charles Eduard

Liebe AFD und Pegida Freunde.
Ich bin sicher,das Frau Merkel den Film
VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT noch nicht gesehen hat.
Der Tittel würde zu ihr passen.Möge sie sammt ihren
Gartenzwergen ins Unentliche verschwinden.
Zu dieser Gruppe gehört auch der kleine Kauz mit Brille
im Konfirmationsanzug an.sowie auch ein gewisser Sorros
Die Einfachste Art und Weise das Merkel - System los zu
werden,währe die AFD zu wählen.
Hoch lebe die AFD -PEGIDA - S.KURZ - V,Orban et
V.PUTIN
FUER EIN FREIES DEUTSCHLAND OHNE DAS MERKEL.
A bon entendeur et Salutations Charles

Gravatar: JohnSheridan

Bevor Kim-Yun Merkel bei einem CDU-Parteitag abgesägt wird, würden wohl eher Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen. Diese "Versagerpartei" wird in den Kanälen der Geschichte verschwinden!

Gravatar: Klausi

CDU und SPD zerreiben sich jetzt so gut sie nur können,
ganz von alleine. Mit der AFD im Rücken, hat sich dieser
Prozess jedoch sehr beschleunigt. Ich bitte alle Kommentatoren hiermit innigst, bleibt in eurer Wortwahl
von Würde und Anstand gezeichnet und passt nur scharf
auf die Fehler der genannten genau auf. Die sich selbst für Demokraten teils immer noch halten, haben die gültigen Gesetze aber nur gerne für andere angewendet. Nach dem Punkt "X" muß eine gnadenlose Anklage und Verfolgung
aller dieser Typen erfolgen. Nur das kann eine wirkliche Änderung in unserem Land bewirken.
Danke, das ihr meinen Artikel gelesen habt.

Gravatar: Manni

Eine Diktatur zerbröselt wie der Keks im Kaffee,wir Patrioten müssen diesen Kampf im Netz rigoros weiterführen,nicht nachlassen,die ersten Erfolge sind zu sehen,die AFD muss diesem Spuk endlich beenden.Ich warte sehnsüchtig auf dem Tage wo es heisst:Merkel gibt auf,CDU,SPD,Linke, Grüne unter 3% dann fliegen hier die Korken.

Gravatar: Deutschsachse

Der rote Scharlatan Schulz der uns Schrott als Gold andrehen wollte ist weg,der nächste Rosstäuscher heißt Scholz und der will uns einen alten Gaul als junges Fohlen verkaufen.

Gravatar: Ernst Blotevogel-Wippermann

17.02.2018
Leider geht es, wie wir alle nun sehr deutlich erfahren haben, nicht um die Sachfragen. Was alles zu verbessern ist, erfordert jetzt einen hohen Aufwand an finanziellen Mitteln und persönlichen Einsatz. Immernoch erhalten die Kindermacher einen großen Anteil, ohne das eine strenge Kontrolle darüber ausgeführt wird, ob sie auch ein Bleiberecht und Anspruch darauf haben. Ich stelle somit fest, dass andere Länder besser gehandelt haben. Sehr schlimm ist es, dass die Politik sich davon nicht beeinflußt fühlt, was die Mehrheit der Bevölkerung darüber denkt. Schade für Deutschland.

Gravatar: W.E. Mai

Diese DDR-sozialisierte Frau Dr. Merkel hat bereits 2002 - bei mir zumind. - für alle Zeiten charakterl. "verspielt". Eine Parteichefin, die entgegen dem (pazifistischen) Willen einer Bevölkerungsmehrheit von üb. 60 % nach Washington reist, um der Bush-Admin die unionistische Willigkeit zum Miteinmarsch in den völkerrechtswidrigen Irak(Angriffs-)Krieg anzudienen, ist hies. Wahrnehmung/Überzeugung/Meinung nach nur eine polit. meineidige egomanisch machtaffine Protagonistin. Sie hat in der DDR "angepasst" gelernt, wie man sich systemkonform alle angestrebten Privilegien sichert. Da sie das "Glück" hatte, zu einer Zeit desolaten Zustands der CDU (nach der Parteispendenaffaire und dem Kohl (Blackout)-/Ehrenwort "da" zu sein, konnte sie ihr System in die Partei einbringen. Die schwindenden Wählerstimmen meinte man zurückholen zu können, indem man eine Frau (weibl. Wahlberechtigte bildeten die Mehrheit), dazu Ossi, als Kanzlerin-Ikone hochjazzte. Die Taktik ging in der Tat auf - und als Kanzlerin bestimmte Angela M. die Richtlinien der Politik und damit ihren Hofstaat von Bauchrednern (heute Altmeier, Laschet, Klöckner, Karrenbauer etc.).
Mit der bewusst gegenüber der Bevölkerung eingesetzten Bescheidenheitstaktik erwarb sie sich Zustimmungsquoten, die ihre polit. und charakterl. Mängel nicht spiegelten, sondern überdeckten.
Offensichtlich wurde auch ein Publizieren ihres systemtreuen Handelns zur DDR-Reg./gegenüber der SED in allen Facetten erfolgreich verhindert. Ein Foto (aus 1988), das sie lächelnd in direkter Nähe zu in Berlin feiernden DDR-Reg.-Größen (u.a. z.B. Krenz) stehend zeigt, lässt sich z.B. nur mit einiger Mühe auffinden. Die Löschungsversuche waren eben nicht total.
Persönlich finde ich mit am Übelsten, dass sie ihr "Handeln" im Sept. 2015 auch noch als humane Geste darstellt, sich damit "schmückt", während sie die unendlich negativen Folgen auf die Bevölkerung ablädt.
"An dieser Frau ist nichts human" - würde ein guter Psychoanalytiker diagnostizieren. Scheinbar als Pastoren-Tochter/-Kind mit kaum entwickeltem Selbstwertgefühl ein in Schulzeiten eher gehänseltes Mauerblümchen wurde ihr Erwachsenenhandeln offensichtlich davon bestimmt, es all jenen "zu zeigen". Das ist ihr zweifelsohne gelungen, u.a. weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort war (Glück?) und im Besitz der Macht "Störenfriede" wegbeißen konnte.
Doch je mehr die Folgen ihrer verfehlten Politik durchschlagen, umso mehr ist ihr Abgang hierzulande eingeleitet. Sie wird sich gewiss bereits auf eine "erfolgreiche" Zeit danach umtun, hat ihre Drähte längst entsprechend gespannt.

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