Biden, der Präsident, der sich Namen nicht merken kann

Schon wieder: Biden vergisst Namen von Minister und Ministerium

Schon wieder ein Aussetzer durch US-Präsident Joe Biden. Diesmal hat er zwei wichtige Namen vergessen.

Foto: gemeinfrei
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Die Tweets von Präsident Trump waren bei allen gefürchtet. Mit schneidender Kritik und deftigen Worten ging er auf jeden los, von dem er nicht viel hielt.

Bei Joe Biden ist anders herum: Er fürchtet Twitter. Denn über diesen sozialen Kanal werden Hohn und Spott gegen den aktuellen US-Präsidenten verbreitet.

Der Grund: Joe Biden kann sich Namen nicht merken. Und wenn das öffentlich wird, wird es peinlich. So dieser Tage. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin gab die Ernennung zweier weiblicher US-Generale bekannt und nun wollte auch sein Chef etwas sagen. Doch am Rednerpult brachte Biden nicht mehr heraus als: »Ich möchte dem früheren General danken. Ich nenne ihn immer noch General, aber mein...« – Pause – »...der Typ, der den Laden dort drüben leitet.«

Das war anders gedacht.

Der Präsident kennt den Namen seines Ministers der Verteidigung nicht mehr und weil sein Hirn schon einmal dabei war, hat es auch gleich den Namen des Verteidigungsministeriums mit vergessen, das von dem Mann ohne Namen geführt wird. – Auf Twitter wurde gezwitschert wie unter Spatzen im Frühling.

Ein Präsident, der den Namen seines Konkurrenten nicht weiß, der Journalisten auf einer Pressekonferenz anbietet, ihnen Fragen zu stellen, der sich selber fragt: »Was tue ich hier? Ich verliere hier den Überblick.«

Ein solcher Präsident vergisst irgendwann noch seinen eigenen Namen: Joe Biden. Und so wird ihn auch die Historie in Erinnerung halten: Als Präsident, der sich Namen nicht merken konnte. Vermutlich hat man bis dahin seinen Namen schon lange vergessen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Walter

Die US - Präsidenten der letzten Jahrzehnte kann man getrost vergessen. Sie haben für die Menschheit nichts positives gepracht.

Gravatar: Alfred

Oh, oh, lieber Biden halte durch.
Wenn der nicht mehr weiß, wo es langgeht, dann kommt es noch viel dicker. Wie heißt doch noch gleich seine Subpräsidentin aus der kommunistischen Ecke?

Gravatar: Frost

"Ist das der Rote Knopf, für die Waschmaschine anzustellen", fragt Biden einen von den amerikanischen Kriegtreibern. " Nein, Herr Präsident, das ist der Knopf für American First !" - Das zu den Gehirnkranken, die man in jedem Land hat.

Gravatar: Karl Dehmel

Sehr lustig. Wahrscheinlich ist der Sicherheitscode für den Einsatz der Nuklearwaffen auf seinen Handrücken geschrieben. Man sollte da mal bei der nächsten Nationalhymne, wenn die rechte Hand auf dem Herzen ruht, darauf achten.
Mir tut er gar nicht leid. Er hat wissentlich ein übles Intrigenspiel gegen alle seine Konkurrenten und Mitbewerber hingelegt. Manche Menschen sind von Natur aus böse und er gehört definitiv dazu.CU37E

Gravatar: Nadine

Mi tut der kriminelle Biden kein bisschen Leid. Nie und
nimmer.

Mitleid habe ich mit Präsident Donald Trump. Er hat dort
wie auch hier die reinste Hexenjagd durchgemacht.
Nie hat es dergleichen gegeben.
Und ich bewundere ihn, wie er das ertragen und getragen
hat.
Alle Achtung. Das muss ihm erst mal jemand nachmachen.

Gravatar: Croata

Mir tut es ihm überhaupt nicht leid!
Sein ganzes Leben hat er nur auf der Leiden der anderen profitiert. Ist super reich geworden. Schade für die USA.

Gravatar: Trump Fan

Bei den Deutschen Medien ist der Biden aber, wie vorher-
gesehen sehr, sehr beliebt.

Ich vermisse unseren guten alten Trump
so sehr.

Gravatar: Hajo

So wie das aussieht, haben sie einen Schwerkranken in das Präsidentenamt gehievt, weil sie niemand mehr hatten der nicht kontaminiert war und wenn er in einem Jahr zurücktreten sollte, dann wäre das Spiel ja durchschaut und seine Vize, die sonst keine Chance gehabt hätte wird dann sein Amt übernehmen und wenn die demokratischen Wähler dann immer noch nicht merken, wie sie betrogen wurden, kann man ihnen auch nicht mehr helfen und gerade in schwierigen Zeiten müßte man doch noch bei Sinnen sein und nicht ein Amt mißbrauchen, wie es allen Anschein hat.

Gravatar: Thomas Gertner

Unvergessen in disem Zusammengang Bundespräsident Lübke, der bei einem Staatsbesuch in Madagaskar an das Präsidentenpaar (Tsiranana) mit den Worten begrüßte:

"Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Frau Tananarive", bekanntlich die Hauptstadt von Madagaskar.

An einem 17. Juni hielt Heirncih Lübke eine Festansprache in Helmstedt, doch viel ihm der Name der Stadt nicht mehr ein. Nach mehreren Zwischenrufen "Helmstedt" sagte Heinrich: "Sie sehen daran, dass es nötig war. Wenn ich also heute in Helmstedt zu Ihnen spreche, erkennen Sie daran, dass es ein großes Bedürfnis für mich ist."

Nachvollziehbar war ein Bericht von der Weltausstellung einer japanischen Metropole, die er "Okasa" benannte. Da fiel dem guten Bundesheini wohl was ein, was er nicht vergessen hatte.

Wer weiß, was wir vom US-Präsidenten noch zu erwarten haben. Er ist nur eine Gallionsfigur, die mir irgendwie Leid tut, genauso wie unser unvergessener "Bundesheini", da wohl damals schon an Alzheimer erkrankt war.

Gravatar: Doppelgänger

Mir tut Biden irgendwie leid. Er ist da in eine Rolle hineingeraten, an der er letztendlich scheitern muss. Biden hätte sich das in seinem Alter nicht mehr anturn sollen. Nun wird es schwierig, der totalen Offenbarung seiner Nichtfähigkeit zu entkommen. Ich möchte Neuwahlen vorschlagen, denn eine Präsidentin Harris, die jede Vorwahl verloren hat, wird keiner aktepieren.

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