Mit sogenannten »Kinderrechten« werden Familien zur Unmündigkeit verdammt

Schon 195.000 Einzelpetitionen versandt: Familien vor staatlichem Zugriff zu schützen!

Mit sogenannten »Kinderrechten« im Grundgesetz könnte sich die Entmündigung der Familien vollenden. Doch so weit wird es nicht kommen. Viele Bürger haben die wahre politische Absicht hinter den »Kinderrechten« erkannt. Das zeigt der Erfolg unserer Petition gegen die staatliche Bevormundung von Eltern: über 195.000 Mal wurde sie verschickt.

Screenshot Abgeordneten-Check
Veröffentlicht:
von

[Siehe Petition der Initiative Familienschutz HIER]

Mit sogenannten »Kinderrechten« im Grundgesetz könnte sich die Entmündigung der Familien vollenden. Dann hätten die Sozialisten und notorischen Familienfeinde ihr ultimatives Ziel erreicht. Doch so weit wird es nicht kommen. Viele Bürger haben die wahre politische Absicht hinter den »Kinderrechten« erkannt. Das zeigt der Erfolg unserer Petition gegen die staatliche Bevormundung von Eltern: über 195.000 Mal wurde sie verschickt.

Der geballte Protest der Bürger macht den Abgeordneten das Ja zu Kinderrechten nicht mehr so einfach. Ein guter Teil der C-Parteien schwankt. Bestärken wir die Abgeordneten darin. Verschicken Sie bitte so zahlreich wie nur möglich unsere Petition gegen Kinderrechte.

Inzwischen ist es auch dies amtlich: Auch die Mehrheit der Anwälte Deutschlands sehen Kinderrechte kritisch. Ihre Vertretung, die Bundesrechtswaltskammer warnt offen vor einem Kindergrundrecht.

Ein solches sei unnötiger politischer Aktionismus – und daher abzulehnen. Die grünlinken Massenmedien schweigen den Protest der Anwälte natürlich tot.

Die Bedrohung durch die sogenannten »Kinderrechte« ist sehr real. Die SPD will Familien in Deutschland unwiederbringlich das Elternrecht enteignen.

Aktuelle Petition der Initiative Familienschutz auf Abgeordneten-Check:

Die Abgeordneten von SPD, Grüne und Die Linke wollen Kinderrechte ins Grundgesetz aufnehmen. Das ist überflüssig, denn der grundgesetzliche Schutz für Kinder ist bereits im Elternrecht von Artikel 6 sichergestellt. Eltern wissen selbst, was ihre Kinder brauchen. Ein isoliertes Kinderrecht verbessert die Lage von Kindern nicht, sondern beschränkt die Erziehungsfreiheit der Eltern. Nutznießer ist der Staat, der über den gesetzlichen Hebel „Kinderrechte“ in die privaten Beziehungen der Familien hinein regieren kann. Deshalb fordere ich Sie auf: Lassen Sie die Pläne zur Kinderrechtsreform fallen. Der natürliche Anwalt der Kinder sind deren Eltern und nicht der Staat. Lassen Sie das Grundgesetz, so wie es ist.

Hintergrund

Seit 2010 ist die UN-Kinderrechtskonvention nach einem Beschluss von Bundestag und Bundesrat vollständig in Kraft. Hintergrund für diesen Schritt war das bislang nur beschränkt geltende Schutzrecht unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge. Ab Vollendung des 16. Lebensjahres konnten die Jugendlichen in Asylverfahren wie Erwachsene behandelt und in Abschiebehaft genommen werden. Die Annahme der Kinderrechtskonvention änderte fortan den gesetzlichen Status jugendlicher Flüchtlinge.

Für die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz tritt seit Jahren in erster Linie das UNICEF-Aktionsbündnis Kinderrechte ein, dem sich der Deutsche Kinderschutzbund und das Deutsche Kinderhilfswerk angeschlossen haben. Die politische Lobbyarbeit der UNICEF fand von Anfang an breite Unterstützung der Medien. 2015 startete sogar die damalige Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig die staatlich finanzierte Kampagne „Starkmachen für Kinderrechte“. Zwei Jahre später schloss sich ihr Fraktionskollege Heiko Maas (SPD) an. Öffentlich sinnierte der frühere Justizminister, „dass Kinder eigene Rechte haben und der Staat die Entwicklung von Kindern auch angemessen fördern muss“. Ein „suggestiver Fehlschluss“, bei dem die Eltern mit keiner Silbe erwähnt werden, konstatierte daraufhin die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Artikel 6, Absatz 2 des Grundgesetzes bezeichnet die „Pflege und Erziehung der Kinder“ als das „natürliche Recht der Eltern und die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht.“ Dann folgt der Satz: „Über die Betätigung der Eltern wacht die staatliche Gemeinschaft.“ Die Grenzlinie zum staatlichen Eingriff ist hier scharf gezogen. Das Kinderrecht wird mit dem Elternrecht mitgedacht. Denn der Gesetzgeber darf und muss den Eltern unterstellen, dass sie das Aufwachsen ihrer Kinder in Liebe und Verantwortung begleiten und deren Persönlichkeitsentfaltung unterstützen.

Das Kind ist damit genauso wie seine Eltern ein Grundrechtsträger. Nutznießer eines isolierten Kinderrechts sind demgemäß nicht die Kinder selbst, sondern der Staat, der über dieses selbstgeschaffene Einfallstor sein Wächteramt über die Familien missbräuchlich ausweitet. Kinderrechte wären der gesetzliche Hebel für Behörden, in innerfamiliäre Beziehungen unzulässig einzugreifen und die natürliche Anwaltsfunktion der Eltern gegenüber ihren Kindern gegen die Autorität des Staates auszuspielen.

Eltern beaufsichtigen ihre Kinder, die staatliche Gemeinschaft wacht über die elterliche Erziehungssorgfalt. Dieses Prinzip funktioniert schon weitaus länger als das Grundgesetz Jahre zählt. Es gibt keinen Grund für den Gesetzgeber, daran etwas zu ändern oder „verbessern“ zu wollen. Es sei denn, man wollte die Erziehungsfreiheit und -pflicht der Eltern schwächen. Es wäre nicht das erste Mal.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Abonnieren Sie jetzt hier unseren Newsletter: Newsletter

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Thomas Waibel

Was unternehmen die "Kirchen" gegen diese Bevormundung der Eltern durch den Staat? Sehr wahrscheinlich nichts, weil sie selbst ein Teil des Systems sind, das zunehmend von der ONU gesteuert wird.

Gravatar: Thomas Waibel

Eine Maßnahme mehr, um die Kinder weiter zu verstaatlichen.

Gravatar: D.Eppendorfer

Wie will man "Familien" vor jenen Staats-Machthabern schützen, die sie zuvor doch selber begeistert auf den Herrscher-Thron wählten?

Die Leute hatten doch wahrhaftig Zeit und dank Internet auch Information genug, um endlich mal so etwas wie Vernunft zu zeigen, statt wie Nutzvieh in der Herde mit zu trotteln. Sie scheinen mit solchen Freiheiten aber wohl nix anfangen zu können. Das sind mehrheitlich Knechte und Mägde, geboren um einfältig zu dienen und vielfältig zu gehorchen.

Wie will man jenen helfen, die sich nicht helfen lassen wollen, sondern lieber den berühmten Lemmingzug in den Abgrund zelebrieren?

Schreiben Sie einen Kommentar


(erforderlich)

Zum Anfang