Außenministerium von Heiko Maas (SPD) wollte Zugriff verhindern

Rückholaktion von Susannas Mörder Dank der Hartnäckigkeit von Bundespolizeipräsident Dieter Romann

Dass Ali Bashar, der Mörder von Susanna, wieder in Deutschland ist, ist der Hartnäckigkeit und Zeilstrebigkeit von Bundespolizeipräsident Dieter Romann zu verdanken. Er setzte sich gegen den Widerstand des Auswärtigen Amts von Heiko Maas (SPD) durch. Dort wollte man die Aktion verhindern.

Veröffentlichte Fahndungsfotos der Polizei
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Susanna Feldmann, Mörder, Ali Bashar, Flucht, Rückholaktion, Festnahme, Dieter Romann, Widerstand, Auswärtige Amt, Heiko Maas
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Ali Bashar hat sich nach dem grausamen Mord an Susanna Feldmann mitsamt dem Rest seiner achtköpfigen Großfamilie in den Nordirak abgesetzt. Genau in die Region, aus der seine Familie im Oktober 2015 nach Deutschland »geflohen« war, weil sie dort angeblich verfolgt wurde. Bashars Plan war es, kurzfristig in Bagdad oder sogar im Iran unterzutauchen. Eile war also geboten, wenn man den Mörder von Susanna dingfest machen wollte. Bundespolizeipräsident Dieter Romann erkannte das Gebot der Stunde und ließ seine Kenntnisse und vor allem auch seine guten Verbindungen zu einflussreichen irakischen Familien spielen, um des Täters habhaft zu werden.

In einem Bericht des »Focus« werden die Vorgänge und Hintergründe, die zur Ergreifung Ali Bashars führen, noch einmal detailliert beschrieben. Abschnittsweise liest sich die Darstellung wie ein Kriminalroman aus der Welt der Spione und Agenten. Unzweifelhaft ist, dass die Festnahme des Mörders und seine Überstellung nach Deutschland in erster Linie der schnellen und gezielten Arbeit Dieter Romanns zu verdanken ist. Romann musste sich sogar gegen den Widerstand des von Heiko Maas (SPD) geleiteten Auswärtigen Amt (AA) durchsetzen.

Laut Focus-Bericht hatte man seitens des AA gedroht, dass die Mitarbeiter des Generealkonsulats in Erbil keine Hilfe leisten werden. Es drohten aufgrund eines fehlenden Auslieferungsabkommens angeblich diplomatische Verwicklungen, so das Maas-Ministerium. Das Innenministerium aber, dem Romann zugehörig ist, gab dem Polizeipräsidenten volle Rückendeckung und so konnte der Mörder gefasst und nach Deutschland verbracht werden. Gut gemacht.

Politisch aber ist der neuerliche Knatsch in der Merkel-Regierung mit Sicherheit noch nicht ausgestanden. Maas und seine Mannen stehen zumindest nach der Schilderung im Focus ziemlich blöd da.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Michel ut Jasmund

Ein nicht gepixeltes Foto! Da setzen sich doch sofort der Datenschutzbeauftragte, der Immigrationsbeauftragte und und der Integrationsbauftragte und der ... beauftragte und der .... beauftragte in Bewegung. Es kann doch nicht sein, das die Visage des mutmaaslichen (absichtlich so geschrieben) Mörders so zu sehen ist. Ihr Ignoranten bei der Bundespolizei, ihr versaut doch diesen jungen Mann damit die Zukunft!

Gravatar: Catilina

Großartig. Da wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um den mutmaßlichen Täter zurück nach Deutschland zu holen. Dank unserer Kuscheljustiz erhält er als Strafmaß womöglich zwei Jahre auf Bewährung. War es das wert? Da hätte ich mehr Vertrauen in die irakische Justiz.

Gravatar: Alfred

Warum Rückholung? Was will uns die Regierung beweisen?
Alles auf Kosten der Steuerzahler. Jugendstrafe - und dann turnt der Verbrecher wieder frei bei uns herum.
Wir müssen die Roten Brigaden loswerden!

Gravatar: Timo

"Maas und seine Mannen stehen zumindest nach der Schilderung im Focus ziemlich blöd da."

Nun, dann hat sich ja seit des Ministers Amtsantritt nichts verändert...

Gravatar: k.becker

Das glaube ich ungeprüft.
So ist das Deutschland heute.
Die Schergen in Berlin bekämpfen die Bürger, stellen Andersdenkende unter Generalverdacht, manipulieren, bespitzeln und zensieren die Bürger.
Illegale, Straftäter, Zwangsbeglücker, Christenhasser und Christenbekämpfer bekommen das Rundumwohlfühl- und Schutzpaket.
Dazu werden Milliarden verbrannt - diese gehören aber den "Bekämpften".
Was solls, die größten Amtseid- und Gesetzesbrecher haben das Recht dazu, wie jeder Diktator meint das "Recht" zu haben.
Armseligst.!

Gravatar: karlheinz gampe

Der rote SPD Antidemokrat Maas muss aufgrund seiner Verfehlungen und als Unterstützer der Merkelpolitik (Mittäter) vor Gericht gestellt werden. Er ist für die Aufgaben eines Amtes ungeeignet. Man denke hier nur an den Netzpolitik.org Skandal. Wo der Generalbundesanwalt von ihm als Bauernopfer entlassen wurde und er so seinen eigenen Rücktritt vermied. Ein widerlicher Mensch dieser Antifa Liker, dieser antidemokratische Maas mit seinen klebrigen Fingern in anderen Taschen.

Gravatar: Walter

Man hätte diesen Verbrecher im autonomen, kurdischen Nord - Irak lassen sollen. Dort hätte er vermutlich eine härtere und gerechtere Strafe bekommen, als er hier als "heranwachsender " 20 - jähriger Jugendlicher mit großer "Haftempfindlichkeit" bekommen wird.
Dies wäre vermutlich wohl ein gerechteres Urteil gegenüber den Angehörigen des bestialisch ermordeten Mädchens gewesen.

Gravatar: Stephan Achner

Dass sich Maas und das Auswärtige Amt unglaublicherweise dem Bundespolizeipräsidenten Romann in den Weg gestellt haben, um eine Auslieferung oder Abschiebung des Mörders aus dem Nordirak zu verhindern, sollte unbedingt im Deutschen Bundestag öffentlich aufgearbeitet werden. Maas persönlich sollte im Bundestag öffentlich Rede und Antwort stehen.

Gravatar: Ich bin nur ein Deutscher

Der Mörder ist geständig. Das wirkt sich nach deutschem Recht schon mal strafmindernd aus, das haben ihm wohl unsere linken Asylanten-Anwälte geflüstert. Dann wird er als Jugendlicher eingestuft und somit gemäß Jugendstrafrecht behandelt. Das ergibt weitere Strafminderung. Außerdem ist er "Flüchtling", also eh "traumatisiert" und dazu noch "psychisch krank". Also wird er eine "Strafe" - ausgesetzt zur Bewährung - erhalten, wenns hoch kommt. Vielleicht kommt er ja auch ein paar Monate in die Psychiatrie. Danach wird sich ein Heer von Betreuern und Kuschelpädagogen um ihn kümmern, um ihm das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Alles im Sinne der "Integration".
Ach so, beinah vergessen: Da gab es ja auch ein Opfer (und dessen Familie). Interessiert das überhaupt jemanden?

Gravatar: Bürger

Im Irak hätte dieser Mörder die Todesstrafe zu erwarten. Das wäre richtig und gerecht!
Susanna ist durch diesen Merkel-Gast auf bestialische Art ermordet worden, dieses junge Mädchen hatte ihr Leben noch vor sich, sie wollte leben!
Diese Morde, Vergewaltigungen, Messerstechereien... haben wir der Merkel-Regierung und den Altparteien zu verdanken.

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