Linienflug kostet 1.000 Euro (Economy) oder 3.000 Euro (Business) pro Person

Rückflug von Maas aus Mali kostet den Steuerzahler 300.000 Euro

Die Regierungsmaschine von Außenminister Maas (SPD) hatte in Mali einen Defekt. Nun hätte er mit einem Linienflug (Kosten etwa 1.000 Euro in Economy oder 3.000 Euro in Business) zurückkehren können. Doch Maas forderte lieber einen Ersatzflug mit der Flugbereitschaft an. Kostenpunkt: etwa 300.000 Euro!

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Den Mitgliedern der Merkel-Regierung scheint jeglicher Bezug zum Wert des Geldes abhandnen gekommen zu sein. Es wird mit beiden Händen großzügig zum Fenster herausgeworfen. Klar, die Merkel-Politiker müssen ja auch nicht dafür aufkommen. Das macht der deutsche Steuerzahler. Den braucht man nicht zu fragen, sondern nur mit neuen Abgaben zu schröpfen. Der hält ja still.

Wie großzügig die Merkel-Minister sich selbst gegenüber sind, hat einmal mehr Heiko Maas (SPD) stellvertretend für die ganze Riege unter Beweis gestellt. Seine Regierungsmaschine hatte in Mali eine Panne, musste daher am Boden bleiben. Nun hätte Maas einen Linienflug mit Air France buchen können. Abends gibt es einen Flug von Bamako via Paris nach Berlin. In der Economy-Klasse gibt es den für etwa 1.000 Euro. Und selbst in der Business-Classe wären etwa 3.000 Euro für den Flug anzuschlagen gewesen.

Wenn man alle Plätze der Business-Klasse (bei einer Boeing 777 der Air France sind das 14) für die ganze Delegation gebucht hätte und die anderen 16 Delegationsmitglieder in der Eco geflogen wären, so wären Kosten von etwa 60.000 Euro angefallen. Doch für Maas war das offensichtlich nicht exklusiv genug. Er orderte stattdessen einen Ersatzflieger der Flugbereitschaft an und verursachte so Kosten in fünffacher Höhe.

Wobei nicht unbedingt geklärt ist, ob die Heimreise aller Delegationsmitglieder unmittelbar hätte anberaumt werden müssen. Man hätte vor Ort bis zur Fertigstellung der Reparatur verbleiben können. Aber Maas hatte es eilig; schließlich hatte sein Sohn Geburtstag. Die Geburtstagsfeier hat er trotzdem verpasst.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gerd Müller

Hätten die nur einen Bruchteil der Knete da unten gelassen, wäre er bestimmt von den War-Lords übernommen worden und wir wären den GröAaZ endlich wieder los ....

Helau, helau !

Gravatar: Jürgen kurt wenzel

In einem längerem Vorgang , es ging bis zu, Petentionsauschuß , habe ich ihm unter Anderem die Frage gestellt , ob er dem Cäsarenwahn verfallen ist !! Es ging hin und her und ich erkenne , daß der wohl unter Cäsar ein unbedeutendes Nichts gewesen währe . Sagt der aufgeplusterte Foh zum Löwen :,, Pass auf du, ich erschlage dich !" und ergreift die Flucht , der Floh... PS. Währe er per Anhalter über Israel gekommen , wären wir ihn wegen einer gewissen Ähnlichkeit los gewesen .....

Gravatar: SchlafKindleinSchlaf

Unglaublich wie man mit dem Geld der Bürger um sich schmeisst, nur nicht für die ihn, der darf Flaschensammeln, in maroden Schulen sitzen unvm.

Gravatar: Jonny-Ger

Ist wie im Tierreich: Es gibt Nutztiere und Schädlinge. Für die Einen ist der Kammerjäger die optimale Lösung. Dann entsteht viel weniger Schaden.

Gravatar: Erolennah

Für diese Pappnase hätte notfalls ein Briefumschlag (ungepolstert) ausgereicht.

Gravatar: martin43

der Außenminister Maas (SPD) ist bisher der schwächste Vertreter der BRD und hat nur Geld verschwendet. Hoffentlich wird der nächste Minister aus der AfD kommen.
Deshalb wählen die Vernünftigen künftig nur AfD.

Gravatar: Sigmund Westerwick

Ach Heiko

wärest du doch in Mali geblieben, keiner hat dich vermisst

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