»China hat die Bidens gekauft, mit allem Drum und Dran«

Rudy Giuliani: Biden wäre in seinem Amt als Präsident »kompromittiert«

»Der Skandal betrifft Joe Biden – Hunter Biden ist in vielerlei Hinsicht nur ein Opfer«

Foto: The Obama White House, Public domain
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In einem Interview mit Eric Greitens auf Americas Voice, erklärte der ehemalige Bürgermeister New Yorks und US-Präsident Donald Trumps persönlicher Rechtsanwalt Rudy Giuliani, dass die Skandale um Hunter Biden die Korruption der ganzen Biden Familie aufdecken.

»In einer Nachricht [auf der Festplatte] schrieb Hunter Biden einem Familienmitglied, dass er seit 30 Jahren missbraucht worden war, Geld einzutreiben, Familienausgaben zu bezahlen und dann 50 Prozent an Papa abzugeben.«

»Die Nachricht klingt fast verbittert und es gibt viele ähnliche Nachrichten. Das ist das Wesen der Erpressung, das sich hier vor unseren Augen entfaltet.«

Das Schema, lieg laut Giuliani, auf der Hand:

»Hunter Biden sammelt das Geld für Joe. Joe tut die Gefallen. Und dann wird das Geld [zwischen den beiden] geteilt. Er hätte sich sonst seine Häuser gar nicht leisten können, mit den Einkünften eines Senators.«

Diese Situation hat Hunter Biden selbst sehr zugesetzt.

»Man setzt einen Drogenabhängigen nicht solchen Situationen aus. Dieser Druck hat seine Drogenabhängigkeit nur verschlimmert. Vor allem aber hat er die Vereinigten Staaten verraten. Es handelt sich hier um eine Sache der nationalen Sicherheit.«

Giuliani sprach damit die schmutzigen Geschäfte der Biden Familie in China an.

»Wie soll Joe Biden etwas für Amerika verhandeln, wenn Hunter derweil Geschäfte mit einem Private Equity Fund unterhält, aus denen er 1,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet?«

Die Geschäfte Hunters bezogen sich auf eine chinesische Energiefirma, mit der Hunter zusammengearbeitet hatte, die von einem Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas geleitet wurde. Von den Gewinnen wurden 10% für den »big guy« [den »großen Kerl«] vorgesehen – eine Anspielung auf seinen Vater, Joe Biden.

»Die Firma war durchsetzt von Chinesen, die darauf spezialisiert waren, Amerikaner einzuholen und sie dann zu kompromittieren. Das ist genau das, was mit den Bidens geschehen ist. China hat die Bidens gekauft mit allem Drum und Dran.«

Beispielsweise haben die Bidens 10% des Gewinns nach einer großen Geldtransaktion bekommen, für die Vorstellung von Joe Biden mit der Firma.

Hunter Biden wurde dafür bezahlt, seinen Einfluss auf seinen Vater zu nutzen, um politischen Vorteil für chinesische Firmen zu erlangen – während Joe Biden als Vizepräsident unter Barack Obama gedient hatte.

Rudy Giuliani hatte die Festplatte an die Öffentlichkeit gegeben, nachdem das FBI eine Kopie der Festplatte seit 7 Monaten in ihrem Besitz hatte und nichts unternommen worden war.

(jb)

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Peter Lüdin

Wenn es J. Biden nicht gelingt, D. Trump in den kommenden Duellen wirkungsvoll etwas entgegenzusetzen oder er sich in der Diskussion verheddert, dann dürfte die Sache für ihn gelaufen sein. Da nützt dann auch der schönste Goebbels-Vergleich nichts. Mittlerweile müsste doch auch den Demokraten klar sein, dass die ewige Verteufelung von D. Trump sich irgendwann abnutzt.

Gravatar: Doris Mahlberg

""Hunter Biden ist in vielerlei Hinsicht nur ein Opfer.""

Hier muß ich wirklich ganz klar widersprechen ! Hunter Biden ist kein kleines Kind mehr und auch kein16jähriger Teenager, sondern ein erwachsener Mann (vielleicht Mitte vierzig?), dem wohl klar ist, was er da tut und was sein Vater von ihm will. Er ist kein Opfer, sondern ein gieriger Nutznießer der selbst in der Lage ist zu entscheiden, was er tut ! Niemand zwingt ihn, sich wie Abschaum zu benehmen. Man kann nicht ein Leben lang das arme Opfer spielen, irgendwann ist man für seine Handlungen selbst verantwortlich !

Joe Biden gehört vor Gericht gestellt und zur Verantwortung gezogen, aber das FBI ist inzwischen auch total korrupt.

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

... „Die Geschäfte Hunters bezogen sich auf eine chinesische Energiefirma, mit der Hunter zusammengearbeitet hatte, die von einem Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas geleitet wurde. Von den Gewinnen wurden 10% für den »big guy« [den »großen Kerl«] vorgesehen – eine Anspielung auf seinen Vater, Joe Biden.“ ...

Ähnlich wie in der Ukraine
https://www.heise.de/tp/features/Biden-Gespraechsmitschnitte-an-ukrainische-Generalsanwaltschaft-weitergeleitet-4725569.html
etwa auch im Rahmen des „Raubzugs im Schatten“???
https://www.rubikon.news/artikel/raubzug-im-schatten-2

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